
ABGESCHLOSSENE PROJEKTE
Afghanische, serbische und ägyptische Diasporagemeinden in Deutschland und ihre Beiträge zur Entwicklung ihrer Heimatländer
In neueren wissenschaftlichen und politischen Diskussionen wird mehr und mehr der wichtige Beitrag von Diasporagemeinden zur Entwicklung ihrer Herkunftsländer hervorgehoben. Es besteht jedoch ein erheblicher Wissensbedarf über a) die Typen und Muster ökonomischer, sozialer und kultureller Transferleistungen zwischen Diasporas und Herkunftsländern, b) die sozialen, ökonomischen und politischen Bedingungen für das Zustandekommen oder die Blockierung solcher Leistungen sowie c) die Anforderungen an eine Politik, die versucht, solche Leistungen in konstruktiver Weise zu unterstützen und für entwicklungspolitische Zielsetzungen zu nutzen. Vor diesem Hintergrund hat die MRG gemeinsam mit Forschern des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück (Projektleiter: Prof. Dr. Michael Bommes) eine Studie über afghanische, serbische und ägyptische Diasporagemeinden in Deutschland und ihre Beiträge zur Entwicklung ihrer Heimatländer erstellt.
Diese Forschungsarbeit ist von der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) als Pilotstudie in Auftrag gegeben worden.
Die Studie kann auf Deutsch abgerufen werden:
Sowie auf Englisch:
Ansprechpartnerin:



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