DER INDUSTRIELLE SEKTOR IN NORDDEUTSCHLAND


Die weitere Spezialisierung der norddeutschen Bundesländer auf wissensintensive Industrien ist eine wichtige Voraussetzung, um im Wettbewerb der Standorte für das Verarbeitende Gewerbe erfolgreich zu sein. Dies betrifft gleichermaßen Unternehmen in den Agglomerationen Norddeutschlands sowie in ländlichen Regionen, so die heute vorgestellte Studie "Wohlstandsbasis oder Störfaktor – Der industrielle Sektor in Norddeutschland", die das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag der Hamburger Sparkasse (Haspa) erstellt hat. Die Studie analysiert die generellen Standortbedingungen für das Verarbeitende Gewerbe in Norddeutschland und zeigt dessen längerfristige Zukunftsaussichten. Die Betrachtung des norddeutschen Wirtschaftsraums umfasst die Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

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Update 07/10:
Nutzen und Kosten der HafenCity


HWWI Policy Paper "Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Hamburger Hafens"

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