HWWI history
Als privates Wirtschaftsforschungsinstitut zeigt das HWWI tagtäglich, dass es auch in Deutschland ohne staatliche Grundlagenförderung möglich ist, unabhängige Forschung zu betreiben. Das ist nur dank der Großzügigkeit von Freunden, Förderern, Mäzenen und Sponsoren möglich. Herzlichen Dank!
Ein paar Meilensteine der Institutsgeschichte zur Erinnerung:
April 2005
Am 1. April 2005 nahm das HWWI seine operative Arbeit auf. Auf einer Pressekonferenz am 18. April 2005 wurde das HWWI der Öffentlichkeit vorgestellt.
Juni 2005
Der seit 1949 bestehende Verein „Gesellschaft der Freunde und Förderer des HWWA“ weitete seine Förderung auf das HWWI aus. Am 15. Juni 2005 erhielt er einen neuen Namen – Gesellschaft der Freunde und Förderer des HWWA und des HWWI gGmbH e.V. (GdFF).
Juli 2005
Am 14. Juli stellte das HWWI zusammen mit der Berenberg Bank (strategischer Partner) die erste Studie aus der heute viel beachteten Reihe „Strategie 2030 – Vermögen und Leben in der neuen Generation“ mit dem Titel „Energierohstoffe“ vor.
April 2006
Am 3. April veröffentlichte das HWWI sein erstes Gutachten im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) mit dem Titel „Wachstum und Beschäftigung im Gesundheitswesen. Beschäftigungswirkungen eines modernen Krankenversicherungssystems“.
Am 20. April präsentierte das HWWI zum ersten Mal das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens. Immer noch bewegt dieser Reformvorschlag ganz Deutschland.
November 2006
Um das primär unternehmensbezogene Beratungsangebot der HWWI gemeinnützigen GmbH zu erweitern, wurde HWWI Consult GmbH gegründet.
Januar 2007
Ab 2007 erstellt das HWWI zweimal im Jahr eigenständig bzw. mit Partnern Konjunkturprognosen. Die Konjunkturforschung stellt im HWWI einen wichtigen Bestandteil der institutseigenen Grundlagenforschung dar. Am 18. Januar veröffentlichte das HWWI seine erste alleinständige Konjunkturprognose für Deutschland.
Seit Januar erstellt das HWWI den HWWI-Rohstoffpreisindex für aktuelle Preisentwicklungen an den Rohstoffmärkten. Der Index wird sowohl von Seiten der Politik als auch der Wirtschaft genutzt und hat Eingang in Statistiken nationaler und internationaler Institutionen gefunden. Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist ein Produkt der HWWI Consult GmbH.
Februar 2007
Am 12. Februar 2007 eröffnete das HWWI eine Zweigniederlassung in Thüringen (Erfurt). Anlässlich des 41. Todestages Wilhelm Röpkes an diesem Tage hielt Prof. Dr. Thomas Straubhaar die erste Wilhelm-Röpke-Vorlesung mit dem Titel „Die Soziale Marktwirtschaft ist mehr als die soziale Marktwirtschaft“.
März 2007
Bei einer Pressekonferenz am 26. März in Berlin stellte das HWWI die Studie „Bedingungsloses Grundeinkommen und Solidarisches Bürgergeld – mehr als sozialutopische Konzepte“ vor. Im März 2008 erschien die Studie im Verlag Hamburg University Press als erstes Band der Buchreihe „Edition HWWI“.
Mai 2007
Auf Initiative von Prof. Dr. Thomas Straubhaar wurde am 23. Mai 2007 das Wilhelm-Röpke-Institut e.V. gegründet. Seine Idee wurde von wichtigen Persönlichkeiten Thüringens und renommierten Ökonomen aus ganz Deutschland wohlwollend aufgenommen und unterstützt.
Juni 2007
Ab dem 1. Juni 2007 erhält das HWWI finanzielle Förderung von einem neuen strategischen Partner – der Hamburger Nordcapital Unternehmensgruppe.
Oktober 2007
Das HWWI bezog die neuen Räumlichkeiten in der Heimhuder Str. 71.
Am 5. Oktober fand die konstituierende Sitzung von Wissenschaftlichem Beitrat und Kuratorium des HWWI statt.
November 2007
Am 26. November beschloß die Mitgliederversammlung der GdFF die Namensänderung des Vereins in die Gesellschaft der Freunde und Förderer des HWWI gGmbH e.V.
Februar 2008
Die zweite Wilhelm-Röpke-Vorlesung fand am 12. Februar in der Zweigniederlassung Thüringen (Erfurt) des HWWI statt. Die Vorlesung wurde diesmal von Prof. Joachim Starbatty, Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, gehalten.
Juni 2008
Am 5. Juni fand in der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg in Berlin eine Pressekonferenz zum Abschluss der seit April 2005 von der VolkswagenStiftung geförderten Studiengruppe „Kulturelle Vielfalt, Integration und Wirtschaft“ statt. Die zentralen Forschungsergebnisse der Studiengruppe stellten Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor des HWWI, und Prof. Dr. Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, vor.
Am 19. und 20. Juni veranstaltete das HWWI zusammen mit anderen Initiatoren ein wissenschaftliches Symposium „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft in Deutschland“, im Rahmen dessen die Zukunftsfähigkeit der Sozialen Marktwirtschaft diskutiert wird. Das Jubiläum endete mit einem Festakt, im dessen Rahmen Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog spricht, und der Vorstellung des Jenaer Aufrufs zur Sozialen Marktwirtschaft durch die Initiatoren.
Oktober 2008
Am 1. und 2. Oktober 2008 würdigte das HWWI das 100. Jubiläum der Wirtschaftforschung in Hamburg.
„Das HWWI liefert mit seinen hochklassigen Analysen und Prognosen wichtige Grundlagen für Entscheidungen in Politik und Wirtschaft. Es ist daher ein hervorragendes Beispiel für Forschung, die nicht im Elfenbeinturm bleibt sondern unmittelbar alltagstauglich ist.“ – so der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Ole von Beust in der Pressemitteilung des HWWI vom 29. September 2008.
April 2009
Prof. Dr. Thomas Straubhaar (HWWI) und Dr. Karl-Joachim Dreyer (Finanzplatz Hamburg e.V.) nahmen die Finanzkrise zum Anlass, am 14. und 15. April 2009 gemeinsam zur Konferenz "Kapitalmärkte im Umbruch" in die Handelskammer Hamburg einzuladen.
Juni 2009
Am 10. Juni wurde das 60-jährige Bestehen der Gesellschaft der Freunde und Förderer des HWWI feierlich begangen.
Am 29. Juni präsentierte das HWWI das Planspiel FidZ (Finanzen der Zukunft).
Februar 2010
Prof. Dr. Thomas Straubhaar nimmt von Februar bis August 2010 im Rahmen des Helmut Schmidt-Stipendiums der ZEIT-Stiftung seinen Forschungsaufenthalt an der Transatlantic Academy in Washington DC, USA, wahr.
April 2010
Am 14. April 2010 fand die 2. Kapitalmarktkonferenz mit dem Titel „Unternehmensfinanzierung im Wandel“ statt.
Juli 2010
Ab dem 1. Juli 2010 erhält das HWWI finanzielle Förderung von einem neuen strategischen Partner – der Kühne Logistics University.
Januar 2011
Das HWWI ist seit Beginn 2011 in Bremen vertreten. Dr. Nikolai Lutzky leitet das Bremer HWWI-Themenfeld Sektoraler Wandel: Maritime Wirtschaft und Luftfahrt.
Februar 2011
Das HWWI und die HSBA Hamburg School of Business Administration gründen das Institut für Familienunternehmen. Prof. Dr. Günther Strunk leitet die interdisziplinäre Forschungseinrichtung.
Juli 2011
Das HWWI hat seine wissenschaftliche Kooperation mit der Universität Hamburg intensiviert. Das HWWI fungiert als ein An-Institut der Universität Hamburg.
Juni 2012
In der vierten Ausgabe von HWWI Insights hat das HWWI bisherige wissenschaftliche Erfolge von (ehemaligen) HWWI-Angehörigen und die Gesamtleistungen von 2006 bis 2011 dokumentiert.
November 2012
Am 15. November 2012 fand das Frauen Finanzforum 2012 zum Thema "Mehr Führungsverantwortung für Frauen im Finanzsektor - Hilft nur die Quote?" statt.
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