Press releases archive

17. May 2013
Pressemitteilung

4. Projektworkshop zum Modellprojekt „ThürReg“ liefert Zwischenergebnisse

Wie können Arbeitssuchende besser beraten und vermittelt werden? Wie können Regionen zukunftsfähig gestaltet und Fachkräfte für diese gewonnen werden? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung am 15. Mai 2013 beim 4. Projektworkshop des Projektes „ThürReg: Ein Modellprojekt zur Förderung von Innovation und Beschäftigung“ im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) der Universität Erfurt. Das Projekt besteht seit November 2012 unter der Leitung von Dr. Johannes Jaenicke von der Erfurter Niederlassung des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), welches zusammen mit der Optionskommune Schmalkalden-Meiningen Projektinitiator ist.
7. May 2013
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex hat weiter nachgegeben

Der HWWI-Rohstoffpreisindex gab im April im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 3,6 % und in Euro um 4,1 % nach. Damit liegt der Index um gut 12 % (in Euro: -11,4 %) unter seinem Niveau von vor einem Jahr. Der Preisrückgang, der im Wesentlichen durch die verschlechterten Aussichten für die Weltkonjunktur ausgelöst wurde, betraf nahezu alle Rohstoffe. Im Monatsdurchschnitt liegt der Index ohne Energie so niedrig wie zuletzt im Juli 2010. Am stärksten verbilligte sich im April ...
29. April 2013
Pressemitteilung

Mehr Kinder durch mehr Familienpolitik?

Teilstudie zum Thema Fertilität im Rahmen der „Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen“ veröffentlicht
4. April 2013
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex gibt nach

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im März im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 4,6 %, während er in Euro um 1,7 % nachgab. Damit liegt der Index um gut 12 % (in Euro: -10,5 %) unter dem Niveau des vorherigen Jahres. Die Preisrückgänge, die wesentlich durch die verschlechterten Aussichten für die Weltkonjunktur ausgelöst wurden, betrafen nahezu alle Rohstoffe. Am stärksten reduzierte sich mit 6,2 % (in Euro: -3,3 %) der Index für Nicht-Eisen-Metalle, gefolgt vom Index für Rohöl, der um 5 % (in Euro: -2,1 %) zurückging. Der Getreideindex ...
7. March 2013
Pressemitteilung

Chancen, aber auch Risiken für Aufschwung in Deutschland

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und um das Jahr 2014 erweitert. Für 2013 wird unverändert mit einem Wirtschaftswachstum von ½ % gerechnet, für 2014 mit einem von 1 ½ bis 2 %. Verschiedene Frühindikatoren sprechen dafür, dass sich die deutsche Konjunktur nach dem Abschwung im vergangenen Jahr bereits wieder stabilisiert. Angesichts der Wiederbelebung der Auslandsnachfrage sollten die Unternehmen ihre Investitionszurückhaltung allmählich aufgeben. Zudem wird die Binnenkonjunktur durch den privaten Konsum und den Wohnungsbau gestützt. Werden die Risiken seitens der Probleme im Euroraum oder des Etatstreits in den USA nicht virulent, bestehen Chancen für eine konjunkturelle Erholung in diesem Jahr und einen weiteren Aufschwung im kommenden Jahr. Die Perspektiven am Arbeitsmarkt bleiben günstig, auch wenn die Beschäftigung weniger stark zunimmt. Die Inflationsrate dürfte zunächst unterhalb der 2-Prozent-Marke bleiben, im nächsten Jahr könnte sie diese aber wieder übersteigen.
6. March 2013
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich weiter

Im Monatsdurchschnitt lag der HWWI-Rohstoffpreisindex im Februar höher als im Januar. Gegen Mitte des Monats gingen jedoch die Rohstoffpreise überwiegend zurück. Auf US-Dollar-Basis notierte der Index im Februar um 2 % höher als im Vormonat. In Euro berechnet war der Anstieg mit 1,5 % etwas geringer. Im Index erhöhten sich am stärksten der Unterindex „Eisenerz, Stahlschrott“ mit 4,6 % (in Euro: +4 %) und Rohöl mit 2,3 % (in Euro: +1,7 %). Dagegen waren…
13. February 2013

Dr. Christina Boll neue Forschungsdirektorin am HWWI

Dr. Christina Boll wurde am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) zur neuen Forschungsdirektorin berufen. Boll tritt damit die Nachfolge von Dr. Silvia Stiller an, die Anfang des Jahres in die Selbstständigkeit wechselte. Zusammen mit Forschungsdirektor Prof. Dr. Michael Bräuninger ist sie für die Koordinierung der Forschungsarbeiten am HWWI verantwortlich.
5. February 2013
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex stieg im neuen Jahr an

Zu Beginn des Jahres ist der HWWI-Rohstoffpreisindex gestiegen. So lag der Index, bewertet in US-Dollar, im Januardurchschnitt um 3,5 % über dem Wert vom Vormonat. In Euro berechnet war der Anstieg aufgrund der stärkeren europäischen Gemeinschaftswährung mit 2,2 % dagegen weniger ausgeprägt. Seit Mitte Januar ist der Index kontinuierlich angestiegen und entfernte sich weiter von den niedrigen Notierungen von Anfang November 2011. Der Anstieg seitdem ...
7. January 2013
Pressemitteilung

Im Jahr 2012 entwickelten sich die Rohstoffpreise sehr unterschiedlich

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist von Jahresbeginn bis Ende 2012 um 0,9 % auf US-Dollar-Basis zurückgegangen, während er sich auf Eurobasis um 2,9 % reduzierte. Die Teilindizes entwickelten sich dabei zum Teil sehr unterschiedlich.
11. December 2012
Pressemitteilung

Rezession im Euroraum infiziert deutsche Konjunktur

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert. Das konjunkturelle Gesamtbild hat sich nicht wesentlich geändert. Wie erwartet, konnte sich die deutsche Wirtschaft nicht mehr der Eurokrise und der sich im Euroraum ausbreitenden Rezession entziehen. Im laufenden Quartal ist sogar mit einem Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts zu rechnen. Allerdings erwartet das HWWI keine Rezession. Vielmehr sollte sich die Konjunktur ab Jahresbeginn 2013 allmählich wiederbeleben und später auf einen moderaten Wachstumspfad zurückkehren. Für 2013 wird unverändert mit einem Wirtschaftswachstum von ½ % gerechnet, nach ¾ % für 2012. Die Risiken für eine ungünstigere Entwicklung bleiben angesichts der Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Eurokrise, des möglichen „fiscal cliff“ in den USA und der Spannungen in Nahost aber erheblich. Der Aufschwung am Arbeitsmarkt ist zunächst gestoppt, sollte im Laufe des kommenden Jahres aber ebenfalls wieder aufgenommen werden. Inflationsdruck wird unter diesen Bedingungen nicht aufkommen, der Verbraucherpreisanstieg daher zunächst knapp unter 2 % bleiben.
5. December 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex ist weiter gesunken

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im November im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 2,1 % und in Euro berechnet um 1 %. Im Index gaben besonders die Preise für Ölsaaten und Öle mit 5,4 % (in Euro: -8,9 %) im Vergleich zum Vormonat weiter nach. Aber auch der Index für Genussmittel reduzierte sich vergleichsweise stark; er sank um 4,6 % (in Euro: -3,5 %).
8. November 2012
Pressemitteilung

HWWI-Studie: Luftfahrtindustrie ist Wohlstandsmotor für Norddeutschland

Für Norddeutschland ist die Luftfahrtindustrie Impulsgeber für Wachstum und Beschäftigung.

Die Luftfahrtindustrie ist weltweit auf Wachstumskurs und gehört damit zu den Industrien der Zukunft. Norddeutschland hat bereits heute aufgrund seiner günstigen Standortbedingungen einen hohen Anteil am deutschen zivilen Luft- und Raumfahrzeugbau. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sorgt die Luftfahrtindustrie für mehr Wachstum und Beschäftigung als viele andere Branchen. Gleichzeitig forciert sie den wissensbasierten Strukturwandel, der die deutsche Industrie auch auf internationalen Märkten wettbewerbsfähig hält. Eine weitere Stärkung der Luftfahrtindustrie im Norden hat deshalb eine strategische Bedeutung für Deutschland insgesamt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Im Steigflug. Die Luftfahrtindustrie als Wachstumsmotor für Norddeutschland“, die das Hamburgische WeltWirt-schaftsInstitut (HWWI) im Auftrag von Airbus durchgeführt hat.
6. November 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex gibt nach

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Oktober im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 2,5 % und in Euro berechnet um 3,5 %. Damit liegt der Index in US-Dollar etwa auf dem Stand von vor einem Jahr, während er mit 5,8 % auf Euro-Basis etwas höher notiert. Im letzten Monat sanken be-sonders die Preise für Ölsaaten und Öle, die sich um 8 % im Vergleich zum Vormonat reduzierten (in Euro: -8,9 %). Bei den Energieträgern verbilligte sich Kohle um 6,3 % (in Euro: -7,2 %) und Rohöl um 2,7 % (in Euro: -3,7 %)...
23. October 2012
Pressemitteilung

BDO International Business Compass: Lateinamerika vor Asien

Index bewertet Staaten als internationale Standorte für den Mittelstand hinsichtlich Absatz und Produktion | viele OECD-Mitgliedstaaten in den Top 10 im globalen Vergleich| lateinamerikanische Länder verzeichnen insgesamt höhere Werte als asiatische Staaten
5. October 2012
Pressemitteilung

Rohstoffe im HWWI-Index zeigen ein uneinheitliches Bild

Die Weltmarktpreise von Rohstoffen zeigten sich im letzten Monat uneinheitlich. Während sich die NE-Metalle in US-Dollar bewertet um 10 % (in Euro: 6 %) verteuerten, sank der Index für Eisenerz und Stahlschrott um 6,4 % (in Euro: - 9,8 %). Gleichzeitig bewegte sich der Index für Energierohstoffe mit einem geringen Anstieg von knapp 1 % (in Euro: - 2,8 %) nur wenig. Von der Aufwertung des Euros im abgelaufenen Monat können die Rohstoffnachfrager im Euroraum profitieren.
6. September 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt trotz Konjunktursorgen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich im August gegenüber dem Vormonat auf US-Dollar-Basis um 6,9 % und auf Euro-Basis um 5,9 %. Seit Mitte Juni ist er damit um mehr als 19 % (in Euro: 18 %) angestiegen. Durch diese Erhöhung in den letzten Wochen notiert der Index wieder nahe an seinem Stand von Anfang des Jahres: +1,4 % (in Euro: +4 %) im Vergleich zum ersten Jahresanfang 2012.
5. September 2012
Pressemitteilung

Rezession im Euroraum dämpft deutsche Konjunktur

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und angesichts der verschärften Rezessionstendenzen in der Eurozone nach unten revidiert. Schon die vorangegangenen Prognosen standen stets unter dem Vorbehalt, dass die Eurokrise nicht weiter eskalieren würde. Diese Erwartungen wurden ebenso regelmäßig enttäuscht. Inzwischen hat sich die Situation vor allem in Griechenland, Spanien und Italien weiter zugespitzt. Wegen der ungünstigeren Exportaussichten und deren Folgewirkungen haben sich auch die Konjunkturperspektiven für Deutschland eingetrübt. Für 2012 wird nunmehr mit einem Wirtschaftswachstum von ¾ % gerechnet, für 2013 mit einem von ½ %. Die Risiken für eine ungünstigere Entwicklung bleiben angesichts der Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Eurokrise erheblich. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt wird sich eher verschlechtern, die Zahl der Arbeitslosen ist bereits leicht gestiegen. Der Inflationsdruck ist unter diesen Bedingungen sehr gering, die Inflationsrate dürfte daher wieder unter 2 % sinken.
7. August 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt: Starke Wachstumsraten beim Getreide

Im Juli ist der HWWI-Rohstoffpreisindex zum ersten Mal seit März 2012 im Monatsdurchschnitt wieder gestiegen. Der Monatswert in US-Dollar lag um 5,8 % über dem Juni-Wert; in Euro waren es sogar 7,8 %.
3. July 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex sinkt kräftig weiter

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Juni im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 11 %, während er in Euro um 9 % nachgab. Damit liegt der Index um gut 16,8 % (in Euro: -3,3 %) unter dem Niveau von vor einem Jahr.
2. July 2012
Pressemitteilung

Dr. Christina Wilke neue Leiterin der HWWI Niederlassung Bremen

Dr. Christina Wilke hat zum 1. Juli 2012 die Leitung der HWWI Niederlassung Bremen übernommen. Wilke tritt damit die Nachfolge von Dr. Nikolai Lutzky an, der Ende des Jahres die Leitung niederlegen wird. Bis dahin werden beide das HWWI in Bremen gemeinsam führen.
11. June 2012
Pressemitteilung

Euro-Unsicherheit überschattet Konjunktur

Das HWWI hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert. Diese steht unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Euro-Krise, wobei hier im Hauptszenario ein Fortbestand der Eurozone unterstellt wird. Für 2012 wird nach dem unerwartet deutlichen Anstieg im ersten Quartal nunmehr mit einem Wirtschaftswachstum von 1 % gerechnet, für 2013 mit einem von 1 ½ %.
6. June 2012
Pressemitteilung

Preise für Rohstoffe sind kräftig gesunken

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Mai im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 7,5 % und in Euro um 4,9 %. Im Monatsdurchschnitt erreichte der Index fast wieder den Stand vom Oktober 2011. Besonders stark gab der Teilindex für „Energie“ mit 8,3 % (in Euro: -5,8 %) nach. Die beiden Teilindizes „Industrierohstoffe“ sowie „Nahrungs- und Genussmittel“ sanken um 3,7 % (in Euro: -1,1 %) bzw. um 2,1 % (in Euro: +0,7).
7. May 2012
Pressemitteilung

Gedämpfte Konjunkturerwartungen lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex sinken

Die meisten Weltmarktpreise von Rohstoffen sind im April gefallen. Im Vergleich zum Vormonat sank der HWWI-Rohstoffpreisindex in US-Dollar um 3,4 % und in Euro um 3,1 %. Während sich der Index für Rohöl um 3,1 % (in Euro: -3,6) reduzierte, verminderten sich die Preise für NE-Metalle um 4,3 % (in Euro: -4 %).
4. April 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex weiter gestiegen

Teureres Erdöl hat wesentlich zu einem weiteren Anstieg beim HWWI-Rohstoffpreisindex beigetragen. Der Monatswert erhöhte sich im März in Euro um 3,7 %, auf Dollar-Basis waren es 3,5 %. Überdurchschnittliche Preiserhöhungen gab es neben Rohöl auch bei den Ölsaaten/Ölen. Am stärksten verteuerten sich dabei Sojaschrot mit 11,6 % (in Euro: 11,8 %) sowie Sojabohnen mit 7,6 % (in Euro: 7,8 %). Der Index ohne Energie erhöhte sich hingegen nur leicht um 0,3 % (in Euro: 0,5%).
19. March 2012
Pressemitteilung

Weniger Restmüll bis 2020 erwartet, dadurch mehr Verwertung und weniger Verbrennung in der Abfallwirtschaft

Laut einer aktuellen Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) wird das Abfallaufkommen in Deutschland bis zum Jahr 2020 um bis etwa 5 Millionen Tonnen zurückgehen. Dadurch wird sich der Bedarf an Anlagen zur Sortierung, Behandlung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen ändern. Beispielsweise dürften bei thermischen Anlagen Anpassungen der Kapazitäten nach unten oder zusätzliche Abfallimporte notwendig sein.
6. March 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohölindex ist in Euro auf einem Rekordstand

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe sind im Februar gestiegen. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex lag in Euro 2,2 % höher als im Januar. Auf US-Dollar-Basis waren es 4,8 %. Besonders erhöhten sich die Preise für Rohöl mit 5,6 % (in Euro: 3 %), für NE-Metalle mit 4,1 % (in Euro: 1,6 %) und für Ölsaaten mit 4,2 % (in Euro: 1,7 %).
5. March 2012
Pressemitteilung

Deutsche Wirtschaft trotzt der Euro-Krise

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und um das Jahr 2013 erweitert. Für 2012 wird unverändert mit einem Wirtschaftswachstum von 0,5 % gerechnet, für 2013 mit einem von 1 ½ %. Die guten binnenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen stützen die Konjunktur und mit einer Wiederbelebung der Auslandsnachfrage im Laufe des Jahres wird erwartet, dass die deutsche Wirtschaft nach dem schwachen Winterhalbjahr auf ihren Aufwärtstrend zurückkehrt. Die Risiken für eine ungünstigere Entwicklung bleiben allerdings erheblich. Die Perspektiven am Arbeitsmarkt bleiben günstig, auch wenn sich der bis zuletzt starke Anstieg der Beschäftigung nicht so fortsetzen dürfte. Der Preisauftrieb dürfte sich, vorausgesetzt die Ölpreise beruhigen sich wieder, abflauen und die Inflationsrate wieder unter 2 % sinken.
6. February 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt im neuen Jahr an

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe haben sich im neuen Jahr erhöht. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis war somit im Januar 2,6 % höher als im Dezember 2011. In Euro betrug der Anstieg aufgrund der schwächeren Gemeinschaftswährung sogar 4,7 %.
4. January 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2011 auf Allzeithoch

Im Jahresdurchschnitt notierte der HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2011 so hoch wie nie. Viele Rohstoffpreise sind innerhalb des ersten Halbjahres kräftig angestiegen.
14. December 2011
Pressemitteilung

Euro-Schuldenkrise bremst deutsche Konjunktur

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und wegen der Zuspitzung der Euro-Schuldenprobleme nach unten revidiert. Für 2011 wird nunmehr mit einem Wirtschaftswachstum von 3 % gerechnet, für 2012 mit einem von 0,5 %. Die deutsche Wirtschaft ist zwar bis zum Herbst dieses Jahres noch spürbar gewachsen, wenngleich sich der Aufschwung mit dem Auslaufen des Aufholprozesses nach der vergangenen Finanz- und Wirtschaftskrise verlangsamt hat. Auch hat sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter verbessert. Insoweit hat sich die Prognose von vor einem Jahr weitgehend erfüllt, allerdings sind auch die damals genannten externen Risiken zunehmend virulent geworden. Die Euro-Schuldenkrise greift nun mehr und mehr auf die Realwirtschaft über, sodass sich die Perspektiven eingetrübt haben.
5. December 2011
Pressemitteilung

Öl lässt den HWWI-Rohstoffpreisindex ansteigen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich im November auf US-Dollar-Basis um 3,1 % und in Euro sogar um 4,5 % im Vergleich zum Vormonat. Der zentrale Grund für den ansteigenden Gesamtindex waren höhere Ölpreise. Andere Rohstoffe verbilligten sich dagegen zum Teil kräftig. So sank der Index für Industrierohstoffe im Vergleich zum Vormonat Oktober um 4,6 % (in Euro: 3,5 %) und der Index für Agrarische Rohstoffe um 7,1 % (in Euro: 6,0 %).
3. November 2011
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex ist gesunken

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Oktober auf US-Dollar-Basis um 2,7 % und in Euro um 2,4 % im Vergleich zum Vormonat. Besonders stark gab der Teilindex für „Eisenerz und Stahlschrott“ mit 11,9 % (in Euro: -11,3 %) nach. Aber auch die beiden Teilindizes „Nahrungs- und Genussmittel“ sowie „Industrierohstoffe“ sanken jeweils um 8 % (in Euro: in etwa -7,6 %). Der Index für Rohöl ging dagegen mit 1,4 % (in Euro: -1,1 %) nur vergleichsweise leicht zurück.
10. October 2011
Pressemitteilung

Kräftige Rückgänge bei den Rohstoffnotierungen, die aber im Jahresvergleich immer noch hoch sind

Die Tageswerte des HWWI-Rohstoffpreisindex gaben Ende September kräftig nach und lagen damit um 0,4 % (in Euro: -1,6 %) unter dem Stand zu Jahresbeginn. Der HWWI-Index ohne Energie, dessen Monatsdurchschnitte von Juni 2010 bis Mitte 2011 ununterbrochen gestiegen waren, begann im Laufe des Septembers besonders stark zu fallen.
13. September 2011
Pressemitteilung

Globale Risiken belasten die Konjunktur

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und angesichts der jüngsten Finanzmarktturbulenzen und weltweit eingetrübten Konjunkturperspektiven gesenkt.
5. September 2011
Pressemitteilung

Schlechtere Konjunkturerwartungen lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex sinken, Getreideindex steigt jedoch

Während der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis um 5,5 % im Vergleich zum Vormonat sank, reduzierte er sich auf Euro-Basis sogar um 6,1 %. Im Index verminderten sich besonders die beiden Teilindizes „Energierohstoffe“ um 6,5 % (in Euro: -7,0 %) und „NE-Metalle“ um 5,9 % (in Euro: -6,4%). Dagegen stieg der Index für Getreide um 7,2 % (in Euro: 6,5 %).
3. August 2011
Pressemitteilung

HWWI-Index für Getreide sinkt, Baumwollpreise geben stark nach

Während sich der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis um 1,7 % im Vergleich zum Vormonat erhöhte, stieg er auf Euro-Basis etwas stärker an (2,6 %). Im Index notierten die NE-Metalle um 2,7 % (in Euro: 3,5 %) und Rohöl um 2,2 % (in Euro: 3,1%) höher als noch im Monat Juni. Dagegen sanken im Index Getreide um 6 % (in Euro: -5,1 %) und Spinnstoffe sogar um 18,6 % (in Euro: -17,9 %).
11. July 2011
Pressemitteilung

HSBA-Studierende erreichen 4. Platz beim 8. Postbank Finance Award

Ein Studierendenteam der HSBA Hamburg School of Business Administration und seine Dozenten Prof. Dr. Henning Vöpel und Prof. Dr. Thomas Straubhaar vom HWWI sind mit dem mit 7 500 Euro dotierten 4. Platz beim Postbank Finance Award zum Thema „Stabilisierung der Europäischen Währungsunion und Implikationen für Private Geldanlage“ ausgezeichnet worden.
6. July 2011
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex ist weiter gesunken

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Juni in US-Dollar um 2,1 % und in Euro um 2,3 % im Vergleich zum Vormonat. Der Index ohne Energie reduzierte sich dagegen um 0,9 % (in Euro: -1,2 %). Besonders stark gab der Index für Getreide mit 3,8 % (in Euro: -4,2 %) nach, aber auch Rohöl sank um 2,5 % (in Euro: -2,7 %).
9. June 2011
Pressemitteilung

Deutsche Wirtschaft boomt – Fortsetzung ist möglich

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und angesichts des extrem starken Konjunkturanstiegs zu Jahresbeginn angehoben. Für 2011 wird nunmehr mit einem Wirtschaftswachstum von 3,5 % gerechnet, für 2012 mit einem von 2,2 %.
7. June 2011
Pressemitteilung

Nach langem Anstieg erstmals Rückgänge beim HWWI-Rohstoffpreisindex

Der Aufwärtstrend der Weltmarktpreise von Rohstoffen hat sich im Mai nicht fortgesetzt. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex sank in US-Dollar um 6 % und in Euro um 5,4 % im Vergleich zum Vormonat. Im April war er, vor allem aufgrund höherer Rohölpreise und teureren Industrierohstoffen, auf den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren gestiegen.
31. May 2011
Einladung zur Pressekonferenz am 9. Juni 2011

Deutsche Wirtschaft boomt - die Fortsetzung ist möglich

16. May 2011
Pressemitteilung

Rohstoffpreise steigen weiter

Der Bericht “Weltmarktpreise für Rohstoffe 2010 bis 2012”, der von der AIECE Arbeitsgruppe für Rohstoffe erarbeitet wurde, basiert auf der Analyse von 29 Rohstoffen und Rohstoffmärkten.
16. May 2011
Press release

Commodity prices will continue to rise

Commodity prices have increased rapidly in the fall 2010 and in early 2011 approaching their historical highs, mostly reached in July 2008, and even surpassing it in some cases. The average dollar prices of non-energy commodities are now on a record level and higher than in the previous peak before the economic crisis. The upsurge is fundamentally based on strong demand growth mainly in the emerging economies which re-accelerated in autumn 2010 after a temporary lull in spring and summer.
5. May 2011
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt seit Ende 2010 kontinuierlich an

Der HWWI-Rohstoffpreisindex hat sich im April 2011 auf US-Dollar-Basis um 6,1 % und in Euro um knapp 3 % erhöht. Der Index ist damit seit Januar um 20 % Prozent (in Euro: +11 %) angestiegen. Im Vergleich zum Oktober 2010 sogar um 36,4 % (in Euro 31,2 %). Zu diesem Anstieg hat besonders der höhere Ölpreis beigetragen.
26. April 2011
Pressemitteilung

Kreisportraits „Landwirtschaft und Klimawandel“ in der Metropolregion Hamburg

Die Kurzportraits des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) für alle 14 Kreise der Metropolregion und die Stadt Hamburg stellen die unterschiedliche Struktur des Landwirtschaftssektors sowie die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft dar. Sie wurden im Rahmen des Projektes „KLIMZUG-NORD“ in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer Niedersachsen erstellt.
6. April 2011
Pressemitteilung

Öl lässt HWWI-Rohstoffpreisindex weiter steigen, dagegen fallen Preise für Getreide und NE-Metalle

Im März erhöhte sich der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 8,1 %, während die Steigerung in Euro mit 5,4 % etwas geringer ausfiel. Diese Gesamtindex-Erhöhung ist im Wesentlichen auf einen gestiegenen Ölpreis zurückzuführen, der im Monatsvergleich um 11,4 % (in Euro: 8,6 %) anstieg. Der Kohlepreis blieb dagegen nahezu unverändert. Nachgegeben hat im Vergleich zum Vormonat der HWWI-Rohstoffindex ohne Energie.
15. March 2011
Pressemitteilung

Aufschwung in Gefahr (?)

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und angesichts des jüngsten Ölpreisanstiegs für dieses Jahr etwas gesenkt. Für 2011 wird nunmehr eine Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts von 2,3 % erwartet. Für das Jahr 2012 wird mit einem Wachstum von 1,7 % gerechnet. Im Laufe dieses Jahres wird die deutsche Wirtschaft das Vorkrisenniveau wieder erreichen und übertreffen. Der Arbeitsmarkt hat sich bereits darüber hinaus verbessert. Auch wenn die Konjunktur zunächst etwas an Dynamik einbüßen dürfte, stehen die Chancen für eine Fortsetzung des Aufschwungs - insbesondere von binnenwirtschaftlicher Seite - recht gut. Allerdings haben sich die Risiken von außen mit den aktuellen geopolitischen Unsicherheiten weiter erhöht.
2. March 2011
Pressemitteilung

Ölpreisanstieg erhöht den Rohstoffpreisindex

Der HWWI-Rohstoffpreisindex stieg im Februar gegenüber dem Vormonat auf Basis von US-Dollar um 4,5 % und auf Euro-Basis um 2,2 % an. Auf US-Dollar-Basis notierte Brentöl mit 7,3 % (in Euro: 5,2 %) höher als im Vormonatsdurchschnitt. Seit Anfang Dezember 2010 ist der Preis für Brentöl damit um gut 22 % gestiegen.
15. February 2011
Pressemitteilung

HWWI und HSBA gründen Institut für Family Owned Business

Prof. Dr. Günther Strunk leitet die interdisziplinäre Forschungseinrichtung
3. February 2011
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt weiter

Der HWWI-Rohstoffpreisindex hat sich im Januar 2011 weiter erhöht. So stieg er im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 3,9 % und auf Euro-Basis um 2,8 %. Damit nähert sich der Index immer mehr seinem Höchststand vom Juli 2008 an.
5. January 2011
Pressemitteilung

Kräftiger Anstieg der Rohstoffpreise im Jahr 2010

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist auch im Dezember weiter angestiegen. Auf Euro-Basis erhöhte er sich im Vergleich zum Vormonat um 9,4 %, während der Anstieg auf US-Dollar-Basis dagegen bei 5,9 % lag. Damit stieg der Index seit Januar 2010 bewertet in US-Dollar um 21 % (+30,7 % in Euro).
21. December 2010
Pressemitteilung

Chancen für Fortsetzung des Aufschwungs – aber Risiken von außen

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und nach dem ausgeprägten Aufholprozess in diesem Jahr geringfügig angehoben. Für 2010 wird nunmehr mit einer Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts von 3,7 % gerechnet. Für das Jahr 2011 wird unverändert ein Wachstum von 2,5 % erwartet.
2. December 2010
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex ohne Energie erreicht neuen Allzeithöchststand

Der HWWI-Rohstoffpreisindex hat sich im Vergleich zum Vormonat auf Euro-Basis um gut 5,2 % und auf US-Dollar-Basis um 3,3 % erhöht. Damit nähert sich der Index immer mehr an seinen Höchststand vom Juli 2008 an. Auf US-Dollar-Basis liegt er derzeit noch um 28,3 % darunter (in Euro: +17,2 %).
3. November 2010
Pressemitteilung

Rohstoffpreise steigen weiter in US-Dollar; Europa profitiert dagegen von sinkenden Rohstoffpreisen aufgrund der Dollarabwertung

Im Vergleich zum Vormonat ist der HWWI-Rohstoffpreisindex auf Euro Basis um knapp 1 % gesunken, auf US-Dollar Basis dagegen um 5,6 % gestiegen. Der Grund für diese Entwicklung ist die Aufwertung des Euros gegenüber dem US-Dollar.
2. November 2010
AIECE – Vereinigung Europäischer Konjunkturinstitute / Arbeitsgruppe Rohstoffpreise

Rohstoffe bleiben teuer

Der Bericht „Weltmarktpreise für Rohstoffe 2010 bis Mitte 212“, der von der AIECE Arbeitsgruppe für Rohstoffe erarbeitet wurde, basiert auf der Analyse von 29 Rohstoffen und Rohstoffmärkten.
18. October 2010
Pressemitteilung

Förderung Hamburger KMU beim Marktzutritt in Indien

Für die Hamburger Wirtschaft wird ein neues Beratungsangebot eingerichtet. Es sieht vor, den kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) aus Hamburg den Markteintritt in Indien zu erleichtern. So kann die Hansestadt vom wirtschaftlichen Aufschwung Indiens stärker profitieren. Die Dienstleistung wird im Rahmen eines neuen Projektes des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) und der IGEP Foundation aus Indien durch die Behörde für die Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
5. October 2010
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex: Teilindices Getreide und Spinnstoffe steigen am stärksten, Kakao fällt

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im September auf US-Dollar Basis um 1,4 % im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Aufgrund der Euroaufwertung blieb er dagegen auf Euro Basis nahezu unverändert (+0,1 %). Dabei nahmen der Index für die beiden Teilindices Getreide (knapp +10 %) und Spinnstoffe (+7,6 %) zu.
17. September 2010
Pressemitteilung

Väter und Elternzeit: Erwerbstätigkeit der Partnerin und Sicherheit des Arbeitsplatzes entscheidend

Laut einer neuen Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) hängt die Inanspruchnahme von Elternzeit durch Väter stark von der Erwerbstätigkeit der Partnerin und der Sicherheit des Arbeitsplatzes beider Partner ab.
9. September 2010
Pressemitteilung

Neue HWWI-Studie zur Verpackungsverordnung: Marktliberalisierung und Reform sind dringend notwendig

Berlin, 9. September 2010 – Laut einer aktuellen Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) ist dringend eine grundlegende Reform der Verpackungsverordnung notwendig, die in Deutschland derzeit die ordnungsgemäße Rücknahme und Entsorgung von Verpackungsabfällen reguliert. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die aktuell gültige Verordnung zwar gewisse Erfolge vorweisen kann, diese jedoch zu hohen volkswirtschaftlichen Kosten erkauft werden. Empfehlenswert ist daher eine Neugestaltung der Verordnung, die im Zuge der in Deutschland anstehenden Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erlassen werden könnte.
7. September 2010
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Große Konjunktureuphorie, aber Risiken bleiben

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland nach dem außerordentlich kräftigen Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal und den Aufwärtsrevisionen für die Quartale zuvor aktualisiert und entsprechend erhöht. Für dieses Jahr wird nunmehr mit einer Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts um fast 3 ½ % gerechnet. Für das Jahr 2011 wird ein Wachstum von 2 ½ % erwartet. Mit dem Wachstumssprung in der ersten Jahreshälfte hat die Wirtschaft nahezu zwei Drittel des Rückgangs in der Krise aufgeholt und die Rückkehr auf das Vorkrisenniveau wird nun bereits im Laufe des kommenden Jahres erwartet. Im Moment herrscht eine große Konjunktureuphorie, zumal noch vor kurzem dominierende Probleme, wie die europäische Schuldenkrise, abgeebbt sind. Letztere, wie auch die Diskussion um eine Rückschlaggefahr in den USA und in Japan zeigen aber, dass die konjunkturelle Erholung nicht ohne Risiken ist.
2. September 2010
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Preise für Getreide und Metalle steigen im HWWI-Rohstoffpreisindex, Kohlepreise fallen

Während sich der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar Basis im Vergleich zum Vormonat um 1,8 % erhöhte, stieg er auf Euro Basis weniger an (+0,8 %). In Euro bewertet, nahm im Index besonders der Teilindex „Getreide“ zu (+10,4 %).
3. August 2010
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Weizen und Eisenerz verteuerten sich im HWWI-Rohstoffpreisindex am stärksten

Während der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar Basis um 1,9 % im Vergleich zum Vormonat anstieg, fiel er auf Euro Basis um 2,6 %. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Euro im Verlauf des Juli gegenüber dem US-Dollar aufgewertet hat. Am stärksten sind die Weizenpreise und die Eisenerzpreise im HWWI-Rohstoffpreisindex angestiegen.
2. July 2010
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HWWI-Rohstoffpreisindex steigt in Euro und fällt in Dollar

Die Weltmarktpreise von Rohstoffen haben auf US-Dollar-Basis im Juni nochmals nachgegeben. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Vergleich zum Vormonat um 1,2 %. Der schwächere Euro führte dazu, dass der HWWI-Index auf Eurobasis um 1,8 % stieg. Am stärksten war der Anstieg bei Nahrungs- und Genussmitteln, da insbesondere Kaffee und Zucker teurer wurden (um 14 und 12 % in Euro).
15. June 2010
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Schuldenkrise dämpft Konjunkturerholung

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und rechnet für dieses Jahr unverändert mit einer Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,5 %. Für das Jahr 2011 wird nunmehr ein Wachstum von 1,6 % erwartet.
2. June 2010
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Schuldenkrise lässt HWWI-Rohstoffpreisindex sinken

Der Aufwärtstrend der Weltmarktpreise für Rohstoffe hat sich im Mai nicht fortgesetzt. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex sank in Euro um 1,9 % und in US-Dollar um 7,9 % im Vergleich zum Vormonat. Im April war er, vor allem aufgrund höherer Rohölpreise und nahezu verdoppelter Vertragspreise für Eisenerz auf den höchsten Stand seit anderthalb Jahren gestiegen.
10. May 2010
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Überraschend starke Erholung der Rohstoffpreise

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe haben sich überraschend stark erholt. Der HWWI-Index, der auf US-Dollar-Basis zwischen Juli und Ende Dezember 2008 um zwei Drittel gesunken war, hat bis April 2010 rund 60 % der während der Krise erlittenen Verluste wettgemacht. Der Anstieg der Rohstoffpreise wird sich jedoch im weiteren Verlauf dieses Jahres und im nächsten Jahr verlangsamen. Die Stärke der Erholung nach der globalen Wirtschaftskrise ist mit fundamentalen Marktfaktoren allein schwer zu erklären. Dies legt nahe, dass zusätzlich Faktoren aus dem Bereich der Finanzmärkte eine Rolle spielten, die möglicherweise zumindest zum Teil vorübergehender Natur sind. Darüber hinaus sollten Angebotsreaktionen auf die gegenwärtig hohen Preise den Preisauftrieb in etlichen Märkten begrenzen. Dies sind die zentralen Ergebnisse des neuen Berichts der AIECE-Arbeitsgruppe Rohstoffpreise „World Commodity Prices 2010 to 2011“. Er basiert auf der Analyse von 29 Rohstoffpreisen und -märkten.
4. May 2010
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HWWI-Rohstoffpreisindex weiter gestiegen

Der Aufwärtstrend der Weltmarktpreise für Rohstoffe hält an. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich im April in Euro um 7,0 %, auf US-Dollar-Basis waren es 5,7 %. Überdurchschnittliche Preiserhöhungen gab es bei Rohöl und einigen Metallen, am stärksten verteuerte sich Nickel (+17 %).
6. April 2010
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HWWI-Rohstoffpreisindex auf dem höchsten Stand seit anderthalb Jahren

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe sind im März gestiegen. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex war in Euro 5,9 % höher als im Februar. Auf US-Dollar-Basis waren es 5,0 %.
3. March 2010
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Holprige Erholung der deutschen Wirtschaft

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und rechnet für dieses Jahr unverändert mit einem Anstieg des realen Bruttoin-landsprodukts um 1,5 %. Für das Jahr 2011 wird ein Wachstum von 2 % erwartet. Damit hat die deutsche Wirtschaft die Wende aus der Krise zwar geschafft, aber das Vorkrisenniveau wird erst 2012 wieder erreicht. Die bisherige Erholung wird vor allem von den Konjunkturmaßnahmen hierzulande und weltweit getragen. Eine merkliche Besserung ist ansonsten bisher nur bei der Auslandsnachfrage sichtbar. Der schwächere Euro dürfte zu einer Verstärkung der außenwirtschaftlichen Impulse beitragen. Aber wie die Entwicklung um Griechenland zeigt, ist die weltweite konjunkturelle Erholung nicht ohne Risiken.
2. March 2010
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Schwächerer Euro verhindert Sinken des HWWI-Rohstoffpreisindex

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe in US-Dollar sind im Februar gesunken. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex war 9,3 % niedriger als im Januar. Auf Euro-Basis stieg der HWWI-Index dagegen im Februar aufgrund des schwächeren Euros noch mal leicht an um 1,0 %.
2. February 2010
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HWWI-Rohstoffpreisindex: Höhepunkt überschritten

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe haben sich im neuen Jahr nochmals erhöht. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis war im Januar 3,8 % höher als im Dezember. In Euro betrug der Anstieg 6,4 %.
26. January 2010
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Steigende Energiepreise eröffnen Chancen für Hamburg

Welche Auswirkungen haben steigende Energie- und Transportpreise auf die Stadtentwicklung? Dieser Fragestellung ist das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) in Kooperation mit der alstria office REIT-AG in einer vierteiligen Studienreihe nachgegangen. Beginnend mit einer globalen Betrachtung der Auswirkungen steigender Transportkosten auf die geografische Lage wirtschaftlicher Aktivitäten in Studie 1 nähert sich die Untersuchung der Stadtebene in Studie 2 über die Analyse der regionalen Auswirkungen. Die Studie 3 diskutiert aufbauend auf den vorangegangenen Analysen die Auswirkungen auf Städte und Stadtentwicklung. Ein besonderer Schwerpunkt der gesamten Studienreihe wird auf die Auswirkungen für Hamburg und die Metropolregion gelegt. Dabei werden auch andere Trends wie die demografische Entwicklung und der Strukturwandel berücksichtigt. Abgeschlossen wird die Betrachtung durch Studie 4, in der Politikempfehlungen für Hamburg entwickelt und vorgestellt werden.
25. January 2010
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Mindestens 4 Milliarden Euro Steuerschaden durch den Konsum von nicht in Deutschland versteuerten Zigaretten

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat im Auftrag des Deutschen Zigarettenverbands die Stichprobenziehung und die Hochrechnung der nicht in Deutschland versteuerten Zigaretten geprüft. Das Ergebnis einer ersten Studie zeigt, dass die Auswahl der Verwertungsstellen des Dualen Systems und die Hochrechnung zu einer unverzerrten Stichprobe führen. Dies zeigt sich auch dadurch, dass sich in der Stichprobe die Marktanteile der einzelnen Zigarettenmarken wieder finden.
5. January 2010
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Mindestens 4 Milliarden Euro Steuerschaden durch den Konsum von nicht in Deutschland versteuerten Zigaretten

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe tendierten im Dezember 2009 höher. Ausnahme waren die Rohölpreise. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex auf Euro-Basis stieg im Dezember, bedingt durch das starke Gewicht von Rohöl, nur um 0,7 %. Der Index ohne Energierohstoffe dagegen stieg um 5,8 %.