HWWI Update

The HWWI Update newsletter provides concise and comprehensive information on current discourse on economic policy, as well as economic research. It provides an overview of HWWI's research and other activities, and the articles are written by both in-house and external authors. The material addresses scientists, politicians, the business community and media, as well as students and the interested public. Published ten times a year in German, HWWI Update is available in printed copy as well as online.

 

Current issue

Aktuelle Ausgabe: HWWI Update 03 2014


Entwicklung der Überqualifikation unter ost- und westdeutschen Beschäftigten

Von Christina Boll und Julian Sebastian Leppin

Angesichts des schrumpfenden Arbeitskräfteangebotes durch eine alternde Bevölkerung ist es von zunehmender Bedeutung, bereits vorhandene Qualifikationen von Beschäftigten möglichst effizient einzusetzen. Doch trotz knapper Fachkräfte in einigen Arbeitsmarktsegmenten ist ein Teil der deutschen Beschäftigten im Job formal überqualifiziert.

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Gekommen um zu bleiben? Die aktuelle Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien

Von Dragos Radu und Max Friedrich Steinhardt

Seit 2010 verzeichnet Deutschland wieder eine substantielle Nettozuwanderung aus dem Ausland, die vor allem durch eine starke Zuwanderung aus Osteuropa getrieben wird. Damit verbunden sind aktuell kontroverse Diskussionen über die Einwanderung von Rumänen und Bulgaren, die sich mit möglichen negativen Implikationen für den deutschen Wohlfahrtsstaat befassen.

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HWWI Update 02 2014


Wir müssen den demografischen Wandel aktiv gestalten!

Von Christina Boll, Dörte Nitt-Drießelmann und Christina Benita Wilke

Der demografische Wandel wird Deutschland vor große Herausforderungen stellen und unser Leben in vielen Lebensbereichen nachhaltig verändern. Unser Land wird schrumpfen, altern und aufgrund des zunehmenden Anteils an Zuwanderern immer vielfältiger werden. Die Auswirkungen dieser Entwicklungen sind mannigfaltig und können schon heute beeinflusst werden. Die breite Einbindung der Bevölkerung in den Arbeitsmarkt und die Entwicklung innovativer Strategien zum Umgang mit dem Älter-, Weniger- und Vielfältiger-Werden sind dabei von maßgeblicher Bedeutung für die Aufrechterhaltung unseres Wohlstandsniveaus. Das HWWI hat in einer gemeinsamen Studie mit Berenberg die Dimensionen des demografischen Wandels nachgezeichnet.

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Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt – was kann Deutschland von den Ostseeanrainern lernen?

Von Dörte Nitt-Drießelmann

Der Workshop „Ökonomische Perspektiven, Qualifikation und Arbeitsmarktintegration von Frauen im Ostseeraum“ bot Gelegenheit zum grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch.

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Olympische Spiele in Hamburg – produktive Vision oder teure Fiktion?

Von Henning Vöpel

In Hamburg wird darüber diskutiert, inwieweit die Ausrichtung Olympischer Sommerspiele eine sinnvolle Investition in die Stadtentwicklung und zur Erhöhung der Standortattraktivität sein kann. Diese Option ist wieder stärker in das Bewusstsein gerückt, nachdem München sich nach dem ablehnenden Bürgerentscheid nicht um die Olympischen Winterspiele 2022 bewerben wird. Für die Sommerspiele 2024 und 2028 öffnet sich nach dem bisherigen Vergabezyklus des IOC das nächste Zeitfenster für eine europäische Bewerbung.

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