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Digitalisierung

Resümee des Digitalisierungsworkshops im Oktober

07.11.2016 | News | von Andreas Marcus Röhlig

Am 28. Oktober standen die aktuellen Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Fokus. Wie aktuell die Themen sind und wie notwendig eine wissenschaftliche Begleitung der Prozesse ist, wurde erneut deutlich. Mit der Neugründung des Instituts IDEAS@ HWWI und der Arbeit am FoKoS ist hierfür ein grundlegender Schritt getan.

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Studie zu Bildungsmerkmalen von Eltern und ihren Kindern präsentiert

06.10.2016 | News | von Christina Boll

Christina Boll präsentiert Studie zum Zusammenhang zwischen Bildungsmerkmalen von Eltern und ihren Kindern auf der Ergebniskonferenz des Statistischen Bundesamtes zur Zeitverwendungserhebung 2012/13 in Wiesbaden.

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Bildung

Differential Overeducation in East and West Germany: Extending Frank's Theory on Economic Returns Changes the Picture of Disadvantaged Women

27.09.2016 | Beiträge in referierten Zeitschriften | von Christina Boll, Julian Sebastian Leppin

In this article, we test the theory of differential overeducation which predicts that women and particularly partnered women are more affected by overeducation than men. Our OLS and FE estimations based on German SOEP data confirm that women indeed exhibit more years of excess education in both regions.

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© Schweizerische Nationalbank, Zürich (Schweiz) 2016
Geldpolitik

Asset market response to monetary policy news from SNB press releases

21.09.2016 | HWWI Research Paper 177, Hamburg | von Hendrik Hüning

This paper analyses the effects of Swiss National Bank communication on asset prices. Results suggest that medium- and long-term bond yields respond to changes in the communicated inflation and GDP forecasts as well as to the degree of pessimism expressed in press releases.

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Gender

The EU Gender Earnings Gap: Job Segregation and Working Time as Driving Factors

13.09.2016 | HWWI Research Paper 176, Hamburg | von Christina Boll, Anja Rossen, André Wolf

This paper estimates size and impact factors of the gender pay gap in Europe. We find that about one third of the gap can be traced back to the role of the explanatory factors included in our analysis. The sectoral segregation of genders is identified as the most important barrier to gender pay equality in European countries.

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Energie- und Rohstoffe

Ölpreis drückt den HWWI-Rohstoffpreisindex

05.12.2016 | Pressemitteilung | von Andreas Lagemann

Unsicherheit an den Rohölmärkten

  • HWWI-Gesamtindex fällt im November um 4,5 % (Dollarbasis)
  • Ölpreis schwankt im Vorfeld des OPEC-Treffens
  • Aufwärtstrend der Industrierohstoffe setzt sich fort

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Stellenangebote

Das HWWI sucht eine Studentische Hilfskraft (m/w) zur Unterstützung schwerpunktmäßig im Forschungsbereich Arbeitsmarkt, Bildung und Demografie.

ZUR AUSSCHREIBUNG

HWWI in den Medien

Hamburger Abendblatt, 07. Dezember 2016

Risiken für den Welthandel treffen besonders Hamburg

Auf Hamburg könnten sich die konjunkturellen Risiken eines schwächeren BIP-Wachstums stärker auswirken als auf andere Teile Deutschlands, so HWWI-Direktor Prof. Dr. Henning Vöpel.
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Handelsblatt, 06. Dezember 2016

HWWI senkt Wachstumsprognose

Das HWWI hat seine Wachstumprognose für 2017 aufgrund politischer Unwägbarkeiten von 1,4 auf 1,1 Prozent gesenkt.
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Deutsche Welle TV, 06. Dezember 2016

Die Zukunft der Eurozone

Die politische und wirtschaftliche Kluft in Europa wächst. HWWI-Direktor Prof. Dr. Henning Vöpel erläutert die Risiken und Chancen der Eurozone.
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Interdisziplinäre Konferenz zur Zukunft der Wertschöpfung

Wie sieht die Zukunft der Wertschöpfung aus? Lässt sich eine "Demokratisierung" der Wertschöpfung beobachten? Und wenn ja, was bedeutet das für die Gesellschaft? Diese und weitere Fragen diskutiert die vom Laboratorium Fertigungstechnik veranstaltete Konferenz zur Zukunft der Wertschöpfung am 14. und 15. Dezember in der Aula der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg.

WEITERE INFORMATIONEN

Konjunkturprognosen des HWWI

Die aktuelle Konjunkturprognose des HWWI vom 06. Dezember 2016:
Politische Unwägbarkeiten überschatten Konjunkturaussichten für 2017