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Regionen

Öffentliche Kulturfinanzierung in Nordrhein-Westfalen

04.04.2017 | Gutachten und Studien | von Ulrike Blumenreich, Dörte Nitt-Drießelmann

Die Struktur und die Entwicklung der öffentlichen Kulturfinanzierung sind wichtige Indikatoren für den Stellenwert von Kunst und Kultur im Land insgesamt. Neben der Bestandsaufnahme der kulturellen Infrastruktur galt es deshalb, im Rahmen dieses ersten Landeskulturberichts auch hierüber einen Überblick zu gewinnen.

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The gender lifetime earnings gap – exploring gendered pay from the life course perspective

30.03.2017 | HWWI Research Paper 179, Hamburg | von Christina Boll, Malte Jahn, Andreas Lagemann

With the ‘gender lifetime earnings gap’ (GLEG), we introduce a new measure that captures the biographical dimension of gendered pay instead of hourly wages. We find that at the end of the employment career, women accumulated 49.8 % less earnings than men. Thus, the GLEG is more than twice as high as the current German gender pay gap.

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Konjunktur

Asset market response to monetary policy news from SNB press releases

07.03.2017 | Beiträge in referierten Zeitschriften | von Hendrik Hüning

This paper analyses the effects of Swiss National Bank communication on asset prices. It distinguishes between different monetary policy news contained in press releases. Results show that medium- and long-term bond yields respond to changes in communicated inflation and GDP forecasts as well as to the degree of pessimism expressed in press releases. ...

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Entgeltgleichheit-Stellungnahme im Deutschen Bundestag

06.03.2017 | News | von Christina Boll

HWWI-Forschungsdirektorin Dr. Christina Boll wurde als Sachverständige am 06. März in den Deutschen Bundestag geladen, um im Rahmen einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine Stellungnahme zu Transparenz von Entgeltstrukturen abzugeben.

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Potenzielle Auswirkungen des Mindestlohnes auf den Gender Pay Gap in Deutschland. Eine Simulationsstudie auf Basis des SOEP 2014

23.02.2017 | Beiträge in referierten Zeitschriften | von Christina Boll, Hendrik Hüning, Johannes Puckelwald

In Deutschland wurde zu 2015 ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde eingeführt. Da weibliche Beschäftigte von Niedriglöhnen bisher vergleichsweise stärker betroffen waren als männliche, untersucht diese Simulationsstudie, inwiefern ein reduzierender Effekt auf die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen vorliegt.

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Energie- und Rohstoffe

HWWI-Rohstoffpreisindex im Minus

10.04.2017 | Pressemitteilung | von Katrin Knauf

Einstweilige Trendwende bei Rohstoffpreisen

  • HWWI-Gesamtindex fiel im März um 6,3 % (Dollarbasis)
  • Rohöl verbilligte sich durchschnittlich um 6,6 % (Dollarbasis)
  • Erstes Quartal 2017 endet mit fallenden Preisen für alle Rohstoffgruppen

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HWWI in den Medien

Welt am Sonntag, 16. April 2017

Die Elbphilharmonie – „eine unfassbare Hamburg-PR-Story“

Wie hat die Elbphilharmonie Hamburg verändert? Prof. Dr. Henning Vöpel, HWWI-Direktor, warnt, "dass man jetzt glaubt, die Elbphilharmonie würde die Stadt grundlegend verändern".
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mittagsmagazin, 04. April 2017

Digitalisierung in der maritimen Wirtschaft

Wie sieht die maritime Wirtschaft der Zukunft aus? In den vergangegen Jahren hat sich die Hafenwirtschaft bereits stark verändert. HWWI-Direktor Prof. Dr. Henning Vöpel glaubt jedoch, dass es noch mehr Innovationen braucht.
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rbb Kulturradio, 03. April 2017

Die übersehene Bedrohung - Deflation

Was würde geschehen, sollte das Preisniveau anhaltend sinken? Die Auswirkungen einer Deflation sind nicht zu unterschätzen, denn: "Die Haushalte geben nichts mehr aus, die Wirtschaft investiert nicht mehr. Und alles bricht zusammen", so HWWI-Direktor Prof. Dr. Henning Vöpel.
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Hamburg 4.0

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In `Hamburg 4.0 – Ideen. Impulse. Innovationen´ diskutiert Prof. Vöpel die Herausforderungen, Chancen und Potenziale des Wirtschaftsstandorts Hamburg.

Jeden dritten Mittwoch im Monat um 20.15 Uhr auf Hamburg 1.
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Konjunkturprognosen des HWWI

Die aktuelle Konjunkturprognose des HWWI vom 06. März 2017:
Konjunktur in Deutschland schwächt sich ab