Dauerhaft ungleich - berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland

12.01.2017 | HWWI Policy Paper 98, Hamburg | von Christina Boll, Malte Jahn, Andreas Lagemann, Johannes Puckelwald

Der Gender Pay Gap liegt derzeit für Deutschland bei 21 %. Wie diese Studie zeigt, ist die Geschlechterlücke mit 49,8 % mehr als doppelt so hoch, wenn auf Lebenserwerbseinkommen fokussiert wird. Wir berechnen den Gender Lifetime Earnings Gap als Analogon zum Gender Pay Gap und analysieren die Haupttreiber dieses neuen Ungleichheitsmaßes.

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Bildung

Elterliches Erwerbsverhalten und kindlicher Schulerfolg

03.01.2017 | HWWI Policy Paper 100, Hamburg | von Christina Boll, Malte Hoffmann

Die Studie untersucht die Trias zwischen elterlicher Erwerbstätigkeit, dem Schulsystem und dem kindlichen Schulerfolg. Die Ergebnisse legen nahe, dass mütterliche Erwerbstätigkeit im Vergleich zu Arbeitslosigkeit während der kindlichen Schulzeit positiv zum Schulerfolg assoziiert ist.

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Energie- und Rohstoffe

Studie zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Tiefseebergbaus

19.12.2016 | News | von Lars Ehrlich, Andreas Lagemann, Friso Schlitte, Sven Schulze, André Wolf

Das HWWI hat in Kooperation mit der Ingenieursgesellschaft Ramboll IMS in einem Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den volkswirtschaftlichen Nutzen eines zukünftigen kommerziellen Tiefseebergbaus für Deutschlands untersucht.

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Arbeit

Guaranteeing Equal Pay for Work of Equal Value

16.12.2016 | News | von Christina Boll

HWWI-Forschungsdirektorin Dr. Christina Boll hat am 16. Dezember einen Vortrag in der Arbeitsgruppe "Guaranteeing Equal Pay for Work of Equal Value" auf dem European Experts Stakeholder Engagement Meeting gehalten, das im Rahmen des UN Secretary-General’s High Level Panel on Women’s Economic Empowerment in Brüssel stattfand.

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Misperceptions of income distributions: Cross-country evidence from a randomized survey experiment

12.12.2016 | HWWI Research Paper 178, Hamburg | von Elisabeth Bublitz

This paper investigates whether the individual misperception of income distributions helps to explain why higher initial inequality levels do not correlate positively with redistribution. Based on data from a representative survey experiment it can be shown that most participants misperceive their own position in the income distribution.

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Energie- und Rohstoffe

HWWI-Rohstoffpreisindex setzt Aufwärtstrend fort

06.02.2017 | Pressemitteilung | von Katrin Knauf

Moderate Preissteigerung bei Rohöl

  • HWWI-Gesamtindex steigt im Januar um 1,2 % (US-Dollar)
  • Der Ölpreis steigt leicht und der Erdgaspreis fällt geringfügig
  • Index für Nahrungs- und Genussmittel steigt um +3,7 % (US-Dollar)

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HWWI in den Medien

ARD mittagsmagazin, 07. Februar 2017

Trump und die deutsche Wirtschaft

Trumps neuer Protektionismus kann Deutschland besonders schaden. "Ausgehend von den USA droht ein Handelskrieg. Das heißt der Freihandel mit deutschen Gütern wird schwieriger", so HWWI-Direktor Prof. Dr. Hennig Vöpel. 
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stern.de, 02. Februar 2017

Trumps Handelskrieg: "Deutschland muss diese Drohung ernst nehmen"

Der günstige Euro fördere die deutsche Exporte in unfairer Weise, erklärte Trumps Chefberater Navarro jüngst. HWWI-Forschungsbereichsleiter Dr. André Wolf sieht in diesen Worten jedoch eher einen "politisch-taktischen Angriff", der das In-Frage-Stellen des deutsche Exportmodell zum Ziel habe. 
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ZDF - heute+, 27. Januar 2017

Trump und die Wirtschaft - Was sind die Folgen der Abschottung?

Donald Trump fährt eine konsequente Abschottungspolitik. HWWI-Direktor Prof. Dr. Henning Vöpel zu den Konsequenzen: "Trump hofft durch seinen Protektionismus Arbeitsplätze zu schützen. Er müsste stattdessen einen Ansatz finden, die Globalisierung vorwärts gerichtet zu gestalten."
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Hamburg 4.0

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In `Hamburg 4.0 – Ideen. Impulse. Innovationen´ diskutiert Prof. Vöpel die Herausforderungen, Chancen und Potenziale des Wirtschaftsstandorts Hamburg.

Jeden dritten Mittwoch im Monat um 20.15 Uhr auf Hamburg 1.
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Konjunkturprognosen des HWWI

Die aktuelle Konjunkturprognose des HWWI vom 06. Dezember 2016:
Politische Unwägbarkeiten überschatten Konjunkturaussichten für 2017