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Konjunktur, Geldpolitik

Konjunkturelle Überhitzung lähmt Wirtschaftspolitik: Weshalb sich Deutschland keinen politischen Stillstand leisten kann

05.12.2017 | HWWI Standpunkt | von Henning Vöpel

Es ist scheinbar eine deutsche Traumkonstellation: Rekordhohe Beschäftigung, ein Wirtschaftswachstum über Potenzialrate, eine schwarze Null und: das alles ohne Inflation. Kaum zu glauben. Und tatsächlich ist diese Konstellation jenseits aller Lehrbücher das Ergebnis andauernder Sonderfaktoren.

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Arbeit

Geschlechtergleichstellung weltweit langsam

14.11.2017 | Beiträge in Fachzeitschriften | von Christina Boll

Im September 2015 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die "Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" verabschiedet. Darin enthalten ist die Zielsetzung, die Gleichstellung von Männern und Frauen zu erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung zu befähigen. Die OECD greift dieses Ziel in einem aktuellen Bericht auf und untersucht, inwiefern...

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Arbeit

The EU Gender Earnings Gap: Job Segregation and Working Time as Driving Factors

07.11.2017 | Beiträge in referierten Zeitschriften | von Christina Boll, Anja Rossen, André Wolf

This paper estimates size and impact factors of the gender pay gap in Europe. It adds to the literature in three aspects. First, we update existing figures on the gender pay gaps in the EU based on the Structure of Earnings Survey 2010 (SES). Second, we enrich the literature by undertaking comprehensive country comparisons of the gap components based on an...

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Arbeit

Public childcare and maternal labour supply – new evidence for Germany

03.11.2017 | HWWI Research Paper | von Christina Boll, Andreas Lagemann

This study explores the linkage between nine policy indicators of public childcare provision and maternal employment in terms of employment propensity and (conditional) working hours. We apply different identification strategies with a two-way fixed effects specification with individual and macro-level confounders as well as year and state fixed effects as our most...

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Geldpolitik

Geldpolitik: Kommt die Zinswende schon zu spät?

13.10.2017 | Beiträge in Fachzeitschriften | von Henning Vöpel

Die Konjunktur im Euroraum gewinnt an Schwung. Die gute Nachricht ist, dass dieser Aufschwung symmetrisch verläuft. Nahezu alle Mitgliedsländer der Währungsunion bewegen sich auf einem gemeinsamen Aufwärtspfad. Dies sind eigentlich beste Voraussetzungen, um die Zinswende auch in der Eurozone einzuläuten. Doch strukturelle Gründe scheinen noch dagegen zu sprechen. ...

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Energie- und Rohstoffe

Rohölpreise steigen weiter im November

07.12.2017 | Pressemitteilung | von Katrin Knauf

HWWI-Rohstoffpreisindex mit stärkstem Anstieg des laufenden Jahres

  • HWWI-Gesamtindex wächst um 7,4 % (US-Dollarbasis)
  • Steigende Preise für Erdöl und Erdgas
  • Stagnierende Preise bei Nahrungs- und Genussmitteln

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Das HWWI ist umgezogen

Wir freuen uns, Sie ab dem 11. Dezember 2017 in unserem neuen Sitz begrüßen zu dürfen. Unsere neue Anschrift lautet: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut gemeinnützige GmbH (HWWI), Oberhafenstraße 1, 20097 Hamburg.

HWWI UPDATE 02/2017

Die Themen der aktuellen Ausgabe sind unter anderem: Konjunktur, Rohstoffpreise, Ostseeraum, Digitalökonomie, Arbeitsmarkt und vieles mehr.

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HWWI in den Medien

#phoenixRunde, 06. Dezember 2017

"...und die Großen lässt man laufen? - Wie gerecht ist unser Steuersystem?"

Prof. Dr. Henning Vöpel, HWWI-Direktor, diskutiert in der #phoenixRunde über die Steuervermeidung.
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Weser Kurier, 29. November 2017

„Bürger einer Smart City haben mehr Zeit und Platz“

Prof. Dr. Henning Vöpel, HWWI-Direktor, spricht im Weser Kurier-Interview über Chancen und Risiken einer Smart City.
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Aktuelle Konjunkturprognose des HWWI vom 05. Dezember 2017

Anhaltender Aufschwung in Deutschland

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