Partnerpublikation

Deutschland 2030 - Die Arbeitsplätze der Zukunft

Die Erwerbstätigkeit wird sich auch in Zukunft in Deutschland regional sehr unterschiedlich entwickeln. Der demografische Wandel wird in den nächsten 16 Jahren dazu führen, dass die Anzahl der Deutschen im erwerbsfähigen Alter drastisch schrumpf.
Partnerpublikation

Kulturstädteranking 2014

Die Kulturwirtschaft ist ein wachsender Wirtschaftszweig und ein wichtiger Impulsgeber für die Dynamik einer Stadt. In Städten wird Kultur sowohl erlebt als auch gelebt. Ganze Wirtschaftsbereiche konzentrieren sich hier rund um die Kulturwirtschaft. Das HWWI hat im Auftrag der Privatbank Berenberg zum zweiten Mal nach 2012 die 30 größten Städte Deutschlands im Hinblick auf ihr Kulturleben untersucht.
Neue Studie

Versicherungen in Zeiten der Krise - Szenarien der Weltwirtschaft und Auswirkungen auf das Versicherungsgeschäft

Seit nunmehr über fünf Jahren befindet sich die Weltwirtschaft im „Krisenmodus“. Die Unsicherheit an den Märkten ist fundamental, geradezu paradigmatisch. Von den Risiken und der Unsicherheit sind in besonderer Weise Versicherungen betroffen. Sie können den Garantiezins nicht mehr oder nur noch mit höheren Risiken erwirtschaften.
Update 06 2014

Bewerberdiskriminierung am Ausbildungsmarkt

Die duale Berufsausbildung ist ein zentrales Handlungsfeld im Konzept zur Fachkräftesicherung, mit dem die Bundesregierung in Kooperation mit den Ländern und der Bundesagentur für Arbeit bis zum Jahr 2025 bis zu 300.000 zusätzliche Fachkräfte gewinnen möchte. Doch die Zahl der neuen Ausbildungsverträge ist weiterhin rückläufig; Unternehmen klagen über Nachwuchsprobleme, in manchen...
Pressemitteilung vom 10. Juni 2014

Konjunkturaufschwung festigt sich

Das HWWI hat seine Konjunkturprognose für Deutschland aktualisiert. Aufgrund der kräftigen Entwicklung der Investitionen und des weiterhin starken Konsums im ersten Quartal wird für dieses Jahr statt wie bisher 1,7 % ein Wachstum von 2,2 % erwartet. 2015 dürfte sich das Expansionstempo weiter beschleunigen und das Bruttoinlandsprodukt sich um rund 2 ½ % erhöhen.
Update 05 2014

Kein Raum für Wind und Sonne? Das Zögern beim Stromnetzausbau und die Ursachen

Deutschlands Wende hin zu grünem Strom umfasst vielmehr als nur Anpassungen im Kraftwerkspark. Der veränderte Erzeugungsmix bringt auch erhebliche Anforderungen an Netzkapazitäten und -management mit sich. Die Anstrengungen im Netzausbau haben spät begonnen und geschehen nach wie vor in sehr mäßigem Tempo.

Neue Artikel

Testing the causal relationship between academic patenting and scientific publishing in Germany: Crowding-out or reinforcement?

von Heike M. Grimm und Johannes Jaenicke

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Konjunkturschlaglicht - Beschäftigung im Aufwärtstrend

von Alkis H. Otto

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How much of a socialist legacy? The re-emergence of entrepreneurship in the East German transformation to a market economy

von Elisabeth Bublitz u.a.

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