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Konjunktur

Asset market response to monetary policy news from SNB press releases

07.03.2017 | Beiträge in referierten Zeitschriften | von Hendrik Hüning

This paper analyses the effects of Swiss National Bank communication on asset prices. It distinguishes between different monetary policy news contained in press releases. Results show that medium- and long-term bond yields respond to changes in communicated inflation and GDP forecasts as well as to the degree of pessimism expressed in press releases. ...

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Entgeltgleichheit-Stellungnahme im Deutschen Bundestag

06.03.2017 | News | von Christina Boll

HWWI-Forschungsdirektorin Dr. Christina Boll wurde als Sachverständige am 06. März in den Deutschen Bundestag geladen, um im Rahmen einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine Stellungnahme zu Transparenz von Entgeltstrukturen abzugeben.

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Potenzielle Auswirkungen des Mindestlohnes auf den Gender Pay Gap in Deutschland. Eine Simulationsstudie auf Basis des SOEP 2014

23.02.2017 | Beiträge in referierten Zeitschriften | von Christina Boll, Hendrik Hüning, Johannes Puckelwald

In Deutschland wurde zu 2015 ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde eingeführt. Da weibliche Beschäftigte von Niedriglöhnen bisher vergleichsweise stärker betroffen waren als männliche, untersucht diese Simulationsstudie, inwiefern ein reduzierender Effekt auf die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen vorliegt.

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Dauerhaft ungleich - berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland

12.01.2017 | HWWI Policy Paper 98, Hamburg | von Christina Boll, Malte Jahn, Andreas Lagemann, Johannes Puckelwald

Der Gender Pay Gap liegt derzeit für Deutschland bei 21 %. Wie diese Studie zeigt, ist die Geschlechterlücke mit 49,8 % mehr als doppelt so hoch, wenn auf Lebenserwerbseinkommen fokussiert wird. Wir berechnen den Gender Lifetime Earnings Gap als Analogon zum Gender Pay Gap und analysieren die Haupttreiber dieses neuen Ungleichheitsmaßes.

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Bildung

Elterliches Erwerbsverhalten und kindlicher Schulerfolg

03.01.2017 | HWWI Policy Paper 100, Hamburg | von Christina Boll, Malte Hoffmann

Die Studie untersucht die Trias zwischen elterlicher Erwerbstätigkeit, dem Schulsystem und dem kindlichen Schulerfolg. Die Ergebnisse legen nahe, dass mütterliche Erwerbstätigkeit im Vergleich zu Arbeitslosigkeit während der kindlichen Schulzeit positiv zum Schulerfolg assoziiert ist.

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Energie- und Rohstoffe

HWWI-Rohstoffpreisindex weiter im Plus

07.03.2017 | Pressemitteilung | von Katrin Knauf

Schwacher Aufwärtstrend setzt sich im Februar fort

  • HWWI-Gesamtindex stieg im Februar um 0,5 % (US Dollarbasis)
  • Der Preis für Rohöl erhöhte sich um 1,6 % (US Dollarbasis)
  • Anstieg der Industrierohstoffpreise um 5,3 % (US Dollarbasis)

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HWWI in den Medien

Hamburger Abendblatt, 21. März 2017

Ein Silicon Valley mit Elbblick für Hamburg

Mit dem Zukunftslabor Hammerbrooklyn. Digital Space. wird das HWWI gemeinsam mit den Interpol+- Studios und weiteren Partnern einen Ort erschaffen, der die Hansestadt zu einer Metropole des digitalen Wandels machen soll.
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Hamburger Abendblatt, 21. März 2017

Das Hamburger Job-Wunder

Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten wächst in Hamburg von Jahr zu Jahr. Zu großen Teilen ursächlich ist ein Zuwachs an Teilzeit-Arbeitsplätzen. Allerdings wird Teilzeit von Unternehmen häufig zur Einsparung von Personalkosten genutzt. "Es gibt eine sogenannte Teilzeitstrafe bei Teilzeitjobs", sagt HWWI-Forschungsdirektorin Dr. Christina Boll.
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WELT, 20. März 2017

Für Normalverdiener wird es eng in der Stadt

Wollen sich Haushalte mit durchschnittlichen Einkommen in Metropolen Wohneigentum in angemessener Größe zulegen, so können sie sich das in vielen Fällen aufgrund gestiegener Preise nicht leisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das HWWI für die Postbank durchgeführt hat.
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Hamburg 4.0

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In `Hamburg 4.0 – Ideen. Impulse. Innovationen´ diskutiert Prof. Vöpel die Herausforderungen, Chancen und Potenziale des Wirtschaftsstandorts Hamburg.

Jeden dritten Mittwoch im Monat um 20.15 Uhr auf Hamburg 1.
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Konjunkturprognosen des HWWI

Die aktuelle Konjunkturprognose des HWWI vom 06. März 2017:
Konjunktur in Deutschland schwächt sich ab