HWWI Policy

In der Publikationsreihe „HWWI Policy“ werden Reports und Papers veröffentlicht, die sich an EntscheidungsträgerInnen aus Politik und Wirtschaft richten. Mit diesen Veröffentlichungen nimmt das HWWI seine Beratungsaufgabe in der Wirtschaftspolitik wahr.

Als HWWI Policy Reports werden die im HWWI durchgeführten umfangreichen Gutachten publiziert. Sie erscheinen sowohl in gedruckter als auch in elektronischer Form.

HWWI Policy Paper stellen kurze Beiträge von Mitarbeitern sowie von Forschungspartnern zur wirtschaftspolitischen Beratung dar. Sie erscheinen mehrmals im Monat und sind lediglich online verfügbar.

HWWI Policy Reports und Papers erscheinen in deutscher oder englischer Sprache (in Ausnahmefällen stehen sie ebenfalls in beiden Sprachen zur Verfügung).

Filter

© B&E
Arbeit, Bildung

Das Erwerbsverhalten von Eltern mit Migrationshintergrund – SOEP-basierte Befunde und deren Implikationen für Hamburg

21.11.2018 | HWWI Policy Paper 112, Hamburg | von Christina Boll, Andreas Lagemann

34 % aller Hamburgerinnen und Hamburger haben einen Migrationshintergrund. Die Erwerbsbeteiligung unter Migrant/innen ist meist niedriger als bei Menschen ohne Migrationshintergrund, dies gilt auch für Eltern und insbesondere für Mütter. Dadurch liegen dringend benötigte Arbeits- und Fachkräftepotenziale brach.

Mehr

@ B&E
Klima und Umwelt, Regionen, Europa

Developing low carbon port potential: Cost benefit & carbon footprint analyses

20.11.2018 | HWWI Policy Paper 111 | von Malte Jahn, Jan Wedemeier

Cost benefit analysis (CBA) is a systematic approach to compare the costs and bene-fits of alternatives, e.g. a decision between the construction or non-construction of a traffic light, in order to assess the welfare change. The purpose of a CBA is to facilitate a more efficient allocation of resources, mainly in terms of investments decisions. In order to assess the...

Mehr

© FotolEdhar
Bildung

Regionaler Strukturwandel und seine Implikationen für die Wachstumspotenziale der Hochschule Bremerhaven

01.11.2018 | HWWI Policy Paper 110, Hamburg | von Christina Boll, Jan Wedemeier, André Wolf

Aktuelle Arbeitsmarktprojektionen bis zum Jahr 2035 deuten darauf hin, dass Hochqualifizierte auch in der Region Nord gute Jobaussichten haben werden. Allerdings geht mit dem wirtschaftlichen Wandel ein beruflicher Wandel einher – manche Berufsfelder werden künftig weniger, andere stärker nachgefragt werden. Der weiterhin erwartete quantitative Nachfrageanstieg nach...

Mehr

© Eisenhans / Fotolia.com
Branchen und Wirtschaftszweige, Regionen

Standortfaktoren und Einzelhandelsumsätze in kleinen und großen Mittelstädten sowie kleineren Großstädten

24.08.2018 | HWWI Policy Paper | von Dörte Nitt-Drießelmann

Wie sieht die Zukunft des Einzelhandels in deutschen Mittelstädten aus? Wie stellen sich für den Einzelhandel relevante Standortfaktoren, Umsatzpotentiale und die Konkurrenzsituation vor Ort dar? Mit dieser Frage beschäftigt sich die neue HWWI-Studie "Standortfaktoren und Einzelhandelsumsätze in kleinen und großen Mittelstädten sowie kleineren Großstädten". ...

Mehr

© B&E
Regionen, Europa

Europe’s 2020 – innovation and creative capability of the Baltic Sea Region

04.07.2018 | HWWI Policy Paper | von Mirko Kruse, Jan Wedemeier

The ongoing structural change towards the service and knowledge societies, innovations, and the increasing integration of markets will have considerable influence on the European Union, particularly on the Eastern members of EU. In March 2010, the European Commission released the Europe-2020 strategy, which shall push the EU to be the smartest and most competitive...

Mehr

© B&E
Arbeit

Verdienstlücke zwischen Männern und Frauen im öffentlichen Bereich und in der Privatwirtschaft – Höhe, Entwicklung 2010-2014 und Haupteinflussfaktoren

01.03.2018 | HWWI Policy Paper | von Christina Boll, Andreas Lagemann

Eine Studie gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Die mittlere Lohnlücke zwischen den Geschlechtern (Gender Pay Gap) liegt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (2018) im öffentlichen Dienst mit 9 % deutlich unter dem Niveau der Privatwirtschaft (23 %). Dennoch stellt sich die Frage nach den Ursachen der...

Mehr