Währungsunion

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Währungsunion

Mehr Stabilität für die Eurozone - Beschränkte Mitgliedschaft mit partieller Staatsinsolvenz

29.07.2015 | Diskussionsbeiträge | von Henning Vöpel

Die Europäische Währungsunion befindet sich in der größten Krise seit ihrem Bestehen. Die Einigung zwischen Brüssel und Athen hat die wirklichen Probleme der Krise nicht gelöst, die Idee der europäischen Integration hat unverkennbar Schaden genommen. Vor diesem Hintergrund ist es an der Zeit, die Währungsunion in einen Zustand der politischen und ökonomischen Stabilität...

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Währungsunion

Kompromiss als Scheitern - weshalb diese Einigung ein Rückschritt für die Währungsunion ist

15.07.2015 | HWWI Standpunkt | von Henning Vöpel

Von einer Lösung kann man bei der Einigung kaum sprechen, denn es wurde keines der Probleme gelöst...

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Währungsunion, Weltwirtschaft

Schuld(en) und Sühne oder Tsipras´ letzte Drohung

29.06.2015 | HWWI Standpunkt | von Hendrik Hüning, Henning Vöpel

War es das mit Griechenland? Kommt es nun zur Staatsinsolvenz und zum anschließenden Grexit? Die Situation erinnert an eine altbekannte spieltheoretische Idee.

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Konjunktur, Weltwirtschaft, Währungsunion

Kein Staatsbankrott in Europa!

25.06.2015 | HWWI Standpunkt | von Henning Vöpel

Ein Schuldenschnitt, ein hartes Reformpaket und ein Verbleib in der Eurozone sind für die Eurozone und Griechenland die beste Lösung...

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Weltwirtschaft, Währungsunion, Europäische Integration

Dabeisein ist alles: Das gefährliche Spiel mit dem griechischen Feuer

18.06.2015 | HWWI Standpunkt | von Henning Vöpel

Die Bundesregierung hält vor dem Hintergrund eines möglichen Wahlsiegs des griechischen Linksbündnisses „Syriza“ erstmals einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone für denkbar.

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Weltwirtschaft, Währungsunion, Europäische Integration

Griechenland nach Wahl vor Schuldenschnitt

18.06.2015 | HWWI Standpunkt | von Henning Vöpel

Wie erwartet hat das Linksbündnis Syriza die Wahlen in Griechenland gewonnen und nur knapp die absolute Mehrheit verpasst. Ist der Wahlausgang der Anfang vom Ende oder die Chance eines Neubeginns in Europa?

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Ansprechpartner

Prof. Dr. Henning Vöpel

Tel.:  +49 (0)40 34 05 76 - 0