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Aktuelle Pressemitteilungen und Pressekonferenzen
4. Januar 2012
Pressemitteilung
HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2011 auf Allzeithoch
Im Jahresdurchschnitt notierte der HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2011 so hoch wie nie. Viele Rohstoffpreise sind innerhalb des ersten Halbjahres kräftig angestiegen.
14. Dezember 2011
Pressemitteilung
Euro-Schuldenkrise bremst deutsche Konjunktur
Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und wegen der Zuspitzung der Euro-Schuldenprobleme nach unten revidiert. Für 2011 wird nunmehr mit einem Wirtschaftswachstum von 3 % gerechnet, für 2012 mit einem von 0,5 %. Die deutsche Wirtschaft ist zwar bis zum Herbst dieses Jahres noch spürbar gewachsen, wenngleich sich der Aufschwung mit dem Auslaufen des Aufholprozesses nach der vergangenen Finanz- und Wirtschaftskrise verlangsamt hat. Auch hat sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter verbessert. Insoweit hat sich die Prognose von vor einem Jahr weitgehend erfüllt, allerdings sind auch die damals genannten externen Risiken zunehmend virulent geworden. Die Euro-Schuldenkrise greift nun mehr und mehr auf die Realwirtschaft über, sodass sich die Perspektiven eingetrübt haben.
HWWI Standpunkte
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(2012):
Hamburgs Irrweg beim Rückkauf der Netze, HWWI Standpunkt, Januar. -
(2011):
Teilweise Öffnung des deutschen Arbeitsmarkts für bulgarische und rumänische Arbeitnehmer ab dem 1. Januar 2012 – ein richtiger, aber ungenügender Schritt, HWWI Standpunkt, Dezember. -
(2011):
Einführung des Betreuungsgeldes: Das falsche Signal, HWWI Standpunkt, November. -
(2011):
Lob, nicht Prügel für Papandreou, HWWI Standpunkt, November. -
(2011):
Eine Triple Win-Story? – 50 Jahre Migration aus der Türkei, HWWI Standpunkt, Oktober.
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Elzbieta Linke
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