Pressemitteilungen und Pressekonferenzen
7. Mai 2012
Pressemitteilung
Gedämpfte Konjunkturerwartungen lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex sinken
Die meisten Weltmarktpreise von Rohstoffen sind im April gefallen. Im Vergleich zum Vormonat sank der HWWI-Rohstoffpreisindex in US-Dollar um 3,4 % und in Euro um 3,1 %. Während sich der Index für Rohöl um 3,1 % (in Euro: -3,6) reduzierte, verminderten sich die Preise für NE-Metalle um 4,3 % (in Euro: -4 %).
4. April 2012
Pressemitteilung
HWWI-Rohstoffpreisindex weiter gestiegen
Teureres Erdöl hat wesentlich zu einem weiteren Anstieg beim HWWI-Rohstoffpreisindex beigetragen. Der Monatswert erhöhte sich im März in Euro um 3,7 %, auf Dollar-Basis waren es 3,5 %. Überdurchschnittliche Preiserhöhungen gab es neben Rohöl auch bei den Ölsaaten/Ölen. Am stärksten verteuerten sich dabei Sojaschrot mit 11,6 % (in Euro: 11,8 %) sowie Sojabohnen mit 7,6 % (in Euro: 7,8 %). Der Index ohne Energie erhöhte sich hingegen nur leicht um 0,3 % (in Euro: 0,5%).
19. März 2012
Pressemitteilung
Weniger Restmüll bis 2020 erwartet, dadurch mehr Verwertung und weniger Verbrennung in der Abfallwirtschaft
Laut einer aktuellen Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) wird das Abfallaufkommen in Deutschland bis zum Jahr 2020 um bis etwa 5 Millionen Tonnen zurückgehen. Dadurch wird sich der Bedarf an Anlagen zur Sortierung, Behandlung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen ändern. Beispielsweise dürften bei thermischen Anlagen Anpassungen der Kapazitäten nach unten oder zusätzliche Abfallimporte notwendig sein.
6. März 2012
Pressemitteilung
HWWI-Rohölindex ist in Euro auf einem Rekordstand
Die Weltmarktpreise für Rohstoffe sind im Februar gestiegen. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex lag in Euro 2,2 % höher als im Januar. Auf US-Dollar-Basis waren es 4,8 %. Besonders erhöhten sich die Preise für Rohöl mit 5,6 % (in Euro: 3 %), für NE-Metalle mit 4,1 % (in Euro: 1,6 %) und für Ölsaaten mit 4,2 % (in Euro: 1,7 %).
5. März 2012
Pressemitteilung
Deutsche Wirtschaft trotzt der Euro-Krise
Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und um das Jahr 2013 erweitert. Für 2012 wird unverändert mit einem Wirtschaftswachstum von 0,5 % gerechnet, für 2013 mit einem von 1 ½ %. Die guten binnenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen stützen die Konjunktur und mit einer Wiederbelebung der Auslandsnachfrage im Laufe des Jahres wird erwartet, dass die deutsche Wirtschaft nach dem schwachen Winterhalbjahr auf ihren Aufwärtstrend zurückkehrt. Die Risiken für eine ungünstigere Entwicklung bleiben allerdings erheblich. Die Perspektiven am Arbeitsmarkt bleiben günstig, auch wenn sich der bis zuletzt starke Anstieg der Beschäftigung nicht so fortsetzen dürfte. Der Preisauftrieb dürfte sich, vorausgesetzt die Ölpreise beruhigen sich wieder, abflauen und die Inflationsrate wieder unter 2 % sinken.
6. Februar 2012
Pressemitteilung
HWWI-Rohstoffpreisindex steigt im neuen Jahr an
Die Weltmarktpreise für Rohstoffe haben sich im neuen Jahr erhöht. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis war somit im Januar 2,6 % höher als im Dezember 2011. In Euro betrug der Anstieg aufgrund der schwächeren Gemeinschaftswährung sogar 4,7 %.
4. Januar 2012
Pressemitteilung
HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2011 auf Allzeithoch
Im Jahresdurchschnitt notierte der HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2011 so hoch wie nie. Viele Rohstoffpreise sind innerhalb des ersten Halbjahres kräftig angestiegen.
14. Dezember 2011
Pressemitteilung
Euro-Schuldenkrise bremst deutsche Konjunktur
Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und wegen der Zuspitzung der Euro-Schuldenprobleme nach unten revidiert. Für 2011 wird nunmehr mit einem Wirtschaftswachstum von 3 % gerechnet, für 2012 mit einem von 0,5 %. Die deutsche Wirtschaft ist zwar bis zum Herbst dieses Jahres noch spürbar gewachsen, wenngleich sich der Aufschwung mit dem Auslaufen des Aufholprozesses nach der vergangenen Finanz- und Wirtschaftskrise verlangsamt hat. Auch hat sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter verbessert. Insoweit hat sich die Prognose von vor einem Jahr weitgehend erfüllt, allerdings sind auch die damals genannten externen Risiken zunehmend virulent geworden. Die Euro-Schuldenkrise greift nun mehr und mehr auf die Realwirtschaft über, sodass sich die Perspektiven eingetrübt haben.
5. Dezember 2011
Pressemitteilung
Öl lässt den HWWI-Rohstoffpreisindex ansteigen
Der HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich im November auf US-Dollar-Basis um 3,1 % und in Euro sogar um 4,5 % im Vergleich zum Vormonat. Der zentrale Grund für den ansteigenden Gesamtindex waren höhere Ölpreise. Andere Rohstoffe verbilligten sich dagegen zum Teil kräftig. So sank der Index für Industrierohstoffe im Vergleich zum Vormonat Oktober um 4,6 % (in Euro: 3,5 %) und der Index für Agrarische Rohstoffe um 7,1 % (in Euro: 6,0 %).
3. November 2011
Pressemitteilung
HWWI-Rohstoffpreisindex ist gesunken
Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Oktober auf US-Dollar-Basis um 2,7 % und in Euro um 2,4 % im Vergleich zum Vormonat. Besonders stark gab der Teilindex für „Eisenerz und Stahlschrott“ mit 11,9 % (in Euro: -11,3 %) nach. Aber auch die beiden Teilindizes „Nahrungs- und Genussmittel“ sowie „Industrierohstoffe“ sanken jeweils um 8 % (in Euro: in etwa -7,6 %). Der Index für Rohöl ging dagegen mit 1,4 % (in Euro: -1,1 %) nur vergleichsweise leicht zurück.
10. Oktober 2011
Pressemitteilung
Kräftige Rückgänge bei den Rohstoffnotierungen, die aber im Jahresvergleich immer noch hoch sind
Die Tageswerte des HWWI-Rohstoffpreisindex gaben Ende September kräftig nach und lagen damit um 0,4 % (in Euro: -1,6 %) unter dem Stand zu Jahresbeginn. Der HWWI-Index ohne Energie, dessen Monatsdurchschnitte von Juni 2010 bis Mitte 2011 ununterbrochen gestiegen waren, begann im Laufe des Septembers besonders stark zu fallen.
13. September 2011
Pressemitteilung
Globale Risiken belasten die Konjunktur
Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und angesichts der jüngsten Finanzmarktturbulenzen und weltweit eingetrübten Konjunkturperspektiven gesenkt.
5. September 2011
Pressemitteilung
Schlechtere Konjunkturerwartungen lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex sinken, Getreideindex steigt jedoch
Während der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis um 5,5 % im Vergleich zum Vormonat sank, reduzierte er sich auf Euro-Basis sogar um 6,1 %. Im Index verminderten sich besonders die beiden Teilindizes „Energierohstoffe“ um 6,5 % (in Euro: -7,0 %) und „NE-Metalle“ um 5,9 % (in Euro: -6,4%). Dagegen stieg der Index für Getreide um 7,2 % (in Euro: 6,5 %).
3. August 2011
Pressemitteilung
HWWI-Index für Getreide sinkt, Baumwollpreise geben stark nach
Während sich der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis um 1,7 % im Vergleich zum Vormonat erhöhte, stieg er auf Euro-Basis etwas stärker an (2,6 %). Im Index notierten die NE-Metalle um 2,7 % (in Euro: 3,5 %) und Rohöl um 2,2 % (in Euro: 3,1%) höher als noch im Monat Juni. Dagegen sanken im Index Getreide um 6 % (in Euro: -5,1 %) und Spinnstoffe sogar um 18,6 % (in Euro: -17,9 %).
11. Juli 2011
Pressemitteilung
HSBA-Studierende erreichen 4. Platz beim 8. Postbank Finance Award
Ein Studierendenteam der HSBA Hamburg School of Business Administration und seine Dozenten Prof. Dr. Henning Vöpel und Prof. Dr. Thomas Straubhaar vom HWWI sind mit dem mit 7 500 Euro dotierten 4. Platz beim Postbank Finance Award zum Thema „Stabilisierung der Europäischen Währungsunion und Implikationen für Private Geldanlage“ ausgezeichnet worden.
6. Juli 2011
Pressemitteilung
HWWI-Rohstoffpreisindex ist weiter gesunken
Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Juni in US-Dollar um 2,1 % und in Euro um 2,3 % im Vergleich zum Vormonat. Der Index ohne Energie reduzierte sich dagegen um 0,9 % (in Euro: -1,2 %). Besonders stark gab der Index für Getreide mit 3,8 % (in Euro: -4,2 %) nach, aber auch Rohöl sank um 2,5 % (in Euro: -2,7 %).
9. Juni 2011
Pressemitteilung
Deutsche Wirtschaft boomt – Fortsetzung ist möglich
Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und angesichts des extrem starken Konjunkturanstiegs zu Jahresbeginn angehoben. Für 2011 wird nunmehr mit einem Wirtschaftswachstum von 3,5 % gerechnet, für 2012 mit einem von 2,2 %.
7. Juni 2011
Pressemitteilung
Nach langem Anstieg erstmals Rückgänge beim HWWI-Rohstoffpreisindex
Der Aufwärtstrend der Weltmarktpreise von Rohstoffen hat sich im Mai nicht fortgesetzt. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex sank in US-Dollar um 6 % und in Euro um 5,4 % im Vergleich zum Vormonat. Im April war er, vor allem aufgrund höherer Rohölpreise und teureren Industrierohstoffen, auf den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren gestiegen.
31. Mai 2011
Einladung zur Pressekonferenz am 9. Juni 2011
Deutsche Wirtschaft boomt - die Fortsetzung ist möglich
Public Relations

Elzbieta Hagemann
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