Pressemitteilungen und Pressekonferenzen

10. März 2015
Pressemitteilung

Teureres Öl ließ den HWWI-Rohstoffpreisindex ansteigen

Im Februar stieg der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 10,6 % und in Euro notierte er um 13,3 % höher. Im letzten Monat verteuerte sich Rohöl, nachdem es sich zuvor über mehrere Monate hinweg stark verbilligt hatte.
3. März 2015
Pressemitteilung

Deutsche Wirtschaft gewinnt durch Sondereinflüsse deutlicher an Fahrt

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert. Aufgrund des stärker als erwarteten Wachstums im Schlussquartal 2014 und infolge entlastender Sondereinflüsse wird für 2015 nunmehr ein Wachstum von 1,9 % erwartet. Mit Belebung der Weltwirtschaft und der Investitionstätigkeit in Deutschland wird das Wachstum auch im Jahr 2016 kräftig ausfallen und mit rund 1 ¾ % nur geringfügig niedriger sein als in diesem Jahr.
5. Februar 2015
Pressemitteilung

Starke Rückgänge beim HWWI-Rohstoffpreisindex setzten sich aufgrund des sinkenden Ölpreises weiter fort

Im Januar ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Dezember 2014 auf US-Dollar-Basis um 17 % und in Euro um 11,8 % stark gesunken. Dieser Rückgang lässt sich vor allem durch die Rohölpreise erklären.
14. Januar 2015
Pressemitteilung

Energierohstoffe, Getreide und Eisenerz verbilligten sich 2014 kräftig

Der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis ist im Jahresdurchschnitt 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 7 % gesunken. Auf Euro-Basis reduzierte er sich um 7,4 %. Wesentlicher Grund für diesen Rückgang war der gesunkene Ölpreis, da Rohöl im Index eine große Rolle spielt. So sank der Index für Rohöl um 7,2 % (in Euro: -7,7 %). Insgesamt reduzierte sich der Index für Energierohstoffe um 7,5 % (in Euro: -8 %), wobei sich Kohle um ...
9. Dezember 2014
Pressemitteilung

Konjunktur 2015 - Deutschland auf Potenzialpfad, globale Konjunktur auf dem Prüfstand

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland für 2014 und 2015 aktualisiert. Hierbei haben wir unsere Prognose für 2014 leicht nach unten revidiert und rechnen nunmehr mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,5 %.
5. Dezember 2014
Pressemitteilung

Rohöl so billig wie zuletzt vor 4 ½ Jahren

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im November im Vergleich zum Oktober in US-Dollar notiert um 8,3 % und in Euro bewertet um 6,8 %. Damit liegt er um 21,9 % (in Euro: -15,6 %) niedriger als noch vor einem Jahr.
6. November 2014
Pressemitteilung

Die starken Preisnachlässe beim Rohöl haben sich weiter fortgesetzt

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Oktober im Vergleich zum September in US-Dollar bewertet um 8,7 % und in Euro bewertet um 7 %. Vor allem die niedrigeren Rohölpreise trugen zu dem Rückgang beim Gesamtindex bei.
10. Oktober 2014
Pressemitteilung

Green Opportunities in China - Room for a German-Chinese Partnership in Advancing Sustainability Projects in China

The Hamburg Institute of International Economics (HWWI) and BDO seek to raise awareness of the potential for German-Chinese cooperation in advancing projects in China.
7. Oktober 2014
Pressemitteilung

Rückgang beim HWWI-Rohstoffpreisindex durch niedrigere Rohölpreise

Im September sank der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Vormonat um 4,2 % auf US-Dollar-Basis und in Euro um 1,1 %. Getrieben wurde der Rückgang vor allem durch sinkende Rohölpreise.
5. September 2014
Pressemitteilung

Sinkende Ölpreise lösten einen Rückgang beim HWWI-Rohstoffpreisindex aus

Im August ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Juli auf US-Dollar-Basis um 4,2 % und in Euro um 2,6 % gesunken. Zu dem Rückgang beim Index trugen vor allem die niedrigeren Ölpreise bei.
4. September 2014
Pressemitteilung

Konjunkturaussichten haben sich eingetrübt

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland für 2014 und 2015 aktualisiert und nach unten revidiert. Die Entwicklung im Euroraum ist momentan durch eine geringe Dynamik gekennzeichnet und das außenwirtschaftliche Umfeld liefert insgesamt kaum expansive Impulse. Gleichzeitig haben die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten größere Unsicherheiten verursacht, sodass der erhoffte Investitionsaufschwung ausgeblieben ist. Auf Basis dieser Entwicklung und unter der Annahme, dass die Situation in der Ukraine und im Nahen Osten nicht eskaliert und ein Abrutschen in die Deflation erfolgreich von der Europäischen Zentralbank (EZB) verhindert werden kann, rechnen wir für das Jahr 2014 nunmehr mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,6 %. Nichtsdestotrotz steht die deutsche Wirtschaft weiterhin auf einem soliden Fundament und auch die Weltkonjunktur sollte sich im nächsten Jahr insgesamt wieder kräftiger zeigen, sodass für 2015 ein Wachstum von 2,0 % zu erwarten ist.
18. August 2014
Pressemitteilung

Dr. Elisabeth Bublitz auf der Nobelpreisträger-Tagung in Lindau

Dr. Elisabeth Bublitz, Senior Researcher im Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), nimmt an der diesjährigen Tagung der Nobelpreisträger in Lindau (19.-23. August) teil. In ihrer Forschung analysiert sie unter anderem, was mit den eigenen Fähigkeiten und dem Gehalt passiert, wenn Angestellte die Firma wechseln.
6. August 2014
Pressemitteilung

Index für Nahrungsmittel sank im Juli stark

Im Juli ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Juni auf US-Dollar-Basis um 2,6 % und in Euro um 2,3 % gesunken. Vor allem der niedrigere Nahrungs- und Genussmittelindex trug zu den Rückgängen beim Gesamtindex bei.
5. August 2014
Pressemitteilung

Unternehmerinnen sind zufrieden mit ihrem Unternehmen und Privatleben – Studie zeigt aber auch Barrieren auf

Der ungleiche Erfolg der von Frauen oder von Männern geführten Unternehmen kann zum größten Teil mit Unterschieden in der Industriezugehörigkeit, Firmengröße und regionalen Standortwahl erklärt werden. Das ergab die aktuelle Studie „Female Entrepreneurship – Evidence from Germany and the Baltic Sea Region“, die das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag von Baltic Sea Academy e.V. – gefördert von der Europäischen Union als ein Teil des Projekts „QUICK IGA“ – erstellt hat. Für die verbleibenden Abweichungen im Unternehmenserfolg scheinen Unterschiede in den wahrnehmungsgeprägten und psychologischen Merkmalen ursächlich zu sein. Dieser Befund aus der empirischen Literatur bestätigt sich auch in den sekundärstatistischen Analysen der Länder des Ostseeraumes, die im Rahmen der Studie durchgeführt wurden.
8. Juli 2014
Pressemitteilung

Rohölpreise lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex ansteigen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist auf US-Dollar-Basis im Juni im Vergleich zum Vormonatsdurchschnitt um 1,7 % und in Euro bewertet um 2,8 % angestiegen. Hauptverantwortlich für den Anstieg waren die Ölpreise, die um 2,6 % (in Euro: +3,7 %) höher notierten. Die NE-Metalle verteuerten sich ebenfalls um 1,2 % (in Euro: +2,3 %). Die anderen Rohstoffe verbilligten sich hingegen. Dementsprechend sank der Index ohne Energie um 2,1 % (in Euro: -1 %).
1. Juli 2014
Pressemitteilung

Weltwirtschaft bleibt trotz Erholung fragil – hohe Unsicherheit belastet weiter Märkte und Versicherungen

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat im Auftrag von Aon Deutschland die Lage und zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft anhand von Szenarien analysiert. Die Ergebnisse der Studie „Versicherungen in Zeiten der Krise – Szenarien der Weltwirtschaft und Auswirkungen auf das Versicherungsgeschäft“ deuten trotz Anzeichen einer konjunkturellen Erholung auf weiterhin große Risiken hin.
10. Juni 2014
Pressemitteilung

Konjunkturaufschwung festigt sich

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Konjunkturprognose für Deutschland aktualisiert. Aufgrund der kräftigen Entwicklung der Investitionen und des weiterhin starken Konsums im ersten Quartal wird für dieses Jahr statt wie bisher 1,7 % ein Wachstum von 2,2 % erwartet. 2015 dürfte sich das Expansionstempo weiter beschleunigen und das Bruttoinlandsprodukt sich um rund 2 ½ % erhöhen. Die Binnenkonjunktur wird hierbei nach wie vor der Wachstumstreiber sein.
5. Juni 2014
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt weiter verhalten

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Mai im Vergleich zum Monatsdurchschnitt April um 0,6 % auf US-Dollar-Basis und um 1,2 % in Euro bewertet gestiegen. Ausschlaggebend für den leichten Anstieg waren höhere NE-Metallpreise und Energierohstoffpreise, die sich jeweils um 1 % (in Euro: +1,5 % und +1,6 %) verteuerten. Die übrigen Rohstoffpreise gaben überwiegend nach. Am stärksten ging der Index für Eisenerz und Stahlschrott, der um 8,4 % (in Euro: -7,9 %) zurück.
14. Mai 2014
Pressemitteilung

Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut erhält Doppelspitze

Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut erhält Doppelspitze
PD Dr. Christian Growitsch folgt auf Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Prof. Dr. Henning Vöpel wird Mitgeschäftsführer
6. Mai 2014
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex ist leicht gestiegen

Im April ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt März leicht gestiegen. Auf US-Dollar-Basis lag der Index um 0,8 % und in Euro um 0,9 % höher. Verglichen mit dem Niveau des Vorjahres ist der Index um 4,6 % gestiegen, in Euro notiert ist er im Vorjahresvergleich hingegen um 1,5 % gesunken. Der Teilindex für Nahrungs- und Genussmittel stieg im vergangenen Monat dabei um 2,7 % (in Euro: +2,5 %), der Index für Industrierohstoffe erhöhte sich um 2,3 % ...
7. April 2014
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex ist leicht gesunken

Im März ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Februar auf US-Dollar-Basis leicht um 0,5 % und in Euro um 1,7 % gesunken. Damit notiert der Index in US-Dollar auf seinem Stand von vor einem Jahr, wohingegen er in Euro um 6,2 % darunter liegt. Zu dem Rückgang beim Index trugen vor allem Metalle und die Energierohstoffe bei. So verbilligte sich Kohle um 4 % (in Euro: -5,2 %), gleichzeitig sank auch der Unterindex für Eisenerz und Stahlschrott ...