Pressemitteilungen und Pressekonferenzen

5. September 2014
Pressemitteilung

Sinkende Ölpreise lösten einen Rückgang beim HWWI-Rohstoffpreisindex aus

Im August ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Juli auf US-Dollar-Basis um 4,2 % und in Euro um 2,6 % gesunken. Zu dem Rückgang beim Index trugen vor allem die niedrigeren Ölpreise bei.
4. September 2014
Pressemitteilung

Konjunkturaussichten haben sich eingetrübt

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland für 2014 und 2015 aktualisiert und nach unten revidiert. Die Entwicklung im Euroraum ist momentan durch eine geringe Dynamik gekennzeichnet und das außenwirtschaftliche Umfeld liefert insgesamt kaum expansive Impulse. Gleichzeitig haben die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten größere Unsicherheiten verursacht, sodass der erhoffte Investitionsaufschwung ausgeblieben ist. Auf Basis dieser Entwicklung und unter der Annahme, dass die Situation in der Ukraine und im Nahen Osten nicht eskaliert und ein Abrutschen in die Deflation erfolgreich von der Europäischen Zentralbank (EZB) verhindert werden kann, rechnen wir für das Jahr 2014 nunmehr mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,6 %. Nichtsdestotrotz steht die deutsche Wirtschaft weiterhin auf einem soliden Fundament und auch die Weltkonjunktur sollte sich im nächsten Jahr insgesamt wieder kräftiger zeigen, sodass für 2015 ein Wachstum von 2,0 % zu erwarten ist.
18. August 2014
Pressemitteilung

Dr. Elisabeth Bublitz auf der Nobelpreisträger-Tagung in Lindau

Dr. Elisabeth Bublitz, Senior Researcher im Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), nimmt an der diesjährigen Tagung der Nobelpreisträger in Lindau (19.-23. August) teil. In ihrer Forschung analysiert sie unter anderem, was mit den eigenen Fähigkeiten und dem Gehalt passiert, wenn Angestellte die Firma wechseln.
6. August 2014
Pressemitteilung

Index für Nahrungsmittel sank im Juli stark

Im Juli ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Juni auf US-Dollar-Basis um 2,6 % und in Euro um 2,3 % gesunken. Vor allem der niedrigere Nahrungs- und Genussmittelindex trug zu den Rückgängen beim Gesamtindex bei.
5. August 2014
Pressemitteilung

Unternehmerinnen sind zufrieden mit ihrem Unternehmen und Privatleben – Studie zeigt aber auch Barrieren auf

Der ungleiche Erfolg der von Frauen oder von Männern geführten Unternehmen kann zum größten Teil mit Unterschieden in der Industriezugehörigkeit, Firmengröße und regionalen Standortwahl erklärt werden. Das ergab die aktuelle Studie „Female Entrepreneurship – Evidence from Germany and the Baltic Sea Region“, die das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag von Baltic Sea Academy e.V. – gefördert von der Europäischen Union als ein Teil des Projekts „QUICK IGA“ – erstellt hat. Für die verbleibenden Abweichungen im Unternehmenserfolg scheinen Unterschiede in den wahrnehmungsgeprägten und psychologischen Merkmalen ursächlich zu sein. Dieser Befund aus der empirischen Literatur bestätigt sich auch in den sekundärstatistischen Analysen der Länder des Ostseeraumes, die im Rahmen der Studie durchgeführt wurden.
8. Juli 2014
Pressemitteilung

Rohölpreise lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex ansteigen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist auf US-Dollar-Basis im Juni im Vergleich zum Vormonatsdurchschnitt um 1,7 % und in Euro bewertet um 2,8 % angestiegen. Hauptverantwortlich für den Anstieg waren die Ölpreise, die um 2,6 % (in Euro: +3,7 %) höher notierten. Die NE-Metalle verteuerten sich ebenfalls um 1,2 % (in Euro: +2,3 %). Die anderen Rohstoffe verbilligten sich hingegen. Dementsprechend sank der Index ohne Energie um 2,1 % (in Euro: -1 %).
1. Juli 2014
Pressemitteilung

Weltwirtschaft bleibt trotz Erholung fragil – hohe Unsicherheit belastet weiter Märkte und Versicherungen

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat im Auftrag von Aon Deutschland die Lage und zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft anhand von Szenarien analysiert. Die Ergebnisse der Studie „Versicherungen in Zeiten der Krise – Szenarien der Weltwirtschaft und Auswirkungen auf das Versicherungsgeschäft“ deuten trotz Anzeichen einer konjunkturellen Erholung auf weiterhin große Risiken hin.
10. Juni 2014
Pressemitteilung

Konjunkturaufschwung festigt sich

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Konjunkturprognose für Deutschland aktualisiert. Aufgrund der kräftigen Entwicklung der Investitionen und des weiterhin starken Konsums im ersten Quartal wird für dieses Jahr statt wie bisher 1,7 % ein Wachstum von 2,2 % erwartet. 2015 dürfte sich das Expansionstempo weiter beschleunigen und das Bruttoinlandsprodukt sich um rund 2 ½ % erhöhen. Die Binnenkonjunktur wird hierbei nach wie vor der Wachstumstreiber sein.
5. Juni 2014
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt weiter verhalten

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Mai im Vergleich zum Monatsdurchschnitt April um 0,6 % auf US-Dollar-Basis und um 1,2 % in Euro bewertet gestiegen. Ausschlaggebend für den leichten Anstieg waren höhere NE-Metallpreise und Energierohstoffpreise, die sich jeweils um 1 % (in Euro: +1,5 % und +1,6 %) verteuerten. Die übrigen Rohstoffpreise gaben überwiegend nach. Am stärksten ging der Index für Eisenerz und Stahlschrott, der um 8,4 % (in Euro: -7,9 %) zurück.
14. Mai 2014
Pressemitteilung

Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut erhält Doppelspitze

Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut erhält Doppelspitze
PD Dr. Christian Growitsch folgt auf Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Prof. Dr. Henning Vöpel wird Mitgeschäftsführer
6. Mai 2014
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex ist leicht gestiegen

Im April ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt März leicht gestiegen. Auf US-Dollar-Basis lag der Index um 0,8 % und in Euro um 0,9 % höher. Verglichen mit dem Niveau des Vorjahres ist der Index um 4,6 % gestiegen, in Euro notiert ist er im Vorjahresvergleich hingegen um 1,5 % gesunken. Der Teilindex für Nahrungs- und Genussmittel stieg im vergangenen Monat dabei um 2,7 % (in Euro: +2,5 %), der Index für Industrierohstoffe erhöhte sich um 2,3 % ...
7. April 2014
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex ist leicht gesunken

Im März ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Februar auf US-Dollar-Basis leicht um 0,5 % und in Euro um 1,7 % gesunken. Damit notiert der Index in US-Dollar auf seinem Stand von vor einem Jahr, wohingegen er in Euro um 6,2 % darunter liegt. Zu dem Rückgang beim Index trugen vor allem Metalle und die Energierohstoffe bei. So verbilligte sich Kohle um 4 % (in Euro: -5,2 %), gleichzeitig sank auch der Unterindex für Eisenerz und Stahlschrott ...
10. März 2014
Pressemitteilung

Konjunktur nimmt Fahrt auf

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert. Angesichts der bislang weitgehend wie prognostiziert eingetretenen Entwicklung sowie unveränderter Rahmenbedingungen wird für 2014 weiterhin mit einem Wirtschaftswachstum von 1,7 % gerechnet, für 2015 mit einem von rund 2 %. Im vergangenen Jahr hat die deutsche Wirtschaft auf ihren Wachstumspfad zurück gefunden und ist im vierten Quartal mit 0,4 % erneut gewachsen. Dennoch fiel die Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts im Jahresdurchschnitt mit 0,4 % insgesamt verhalten aus. Ursächlich dafür war die Wachstumsschwäche zu Jahresbeginn. Im Jahresverlauf hat sich nicht nur das Wachstumstempo verändert, sondern auch die Struktur: Im Gegensatz zu den Vorquartalen wurde die Konjunktur im vierten Quartal vor allem von den Exporten und den Anlageinvestitionen getragen. Der Arbeitsmarkt zeigte sich das ganze Jahr über in guter Verfassung. Die positive Beschäftigungsentwicklung und die steigenden Löhne haben bei gleichzeitig geringem Preisanstieg von nur 1,5 % zu einer deutlichen Erhöhung des privaten Konsums von 0,9 % beigetragen.
7. März 2014
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex leicht gestiegen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Monatsdurchschnitt im Februar im Vergleich zum Vormonat um 2 % auf US-Dollarbasis leicht angestiegen. Dieser Anstieg fiel in Euro mit 1,7 % etwas geringer aus. Am stärksten erhöhten sich mit 15,2 % (in Euro: +14,7 %) die Preise für Genussmittel im Index. Die Energierohstoffe haben sich im letzten Monat um 2,3 % (in Euro: +1,9 %) verteuert. Im Gegensatz dazu sind die Industrierohstoffe um 2,1 % (in Euro: -2,4 %) gesunken.
6. Februar 2014
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex startet mit Verlusten in das neue Jahr

Zu Beginn des Jahres 2014 hat der HWWI-Rohstoffpreisindex nachgegeben. So notierte der Index im Januar auf Basis von US-Dollar um 2,7 % niedriger als im Durchschnitt des Dezembers 2013. Da der Euro gegenüber dem US-Dollar abwertete war der Rückgang in Euro mit 2 % vergleichsweise gering. Die beiden Indizes für Energierohstoffe sowie für Eisenerz und Stahlschrott sanken um jeweils 3 % (in Euro: -2,3 %). Die Preise für Getreide gaben ebenfalls um 2,6 % (in Euro: -2 %) nach, während sich die NE-Metalle um 0,4 % (in Euro: +1 %) leicht verteuerten. Gegen den Trend fallender Rohstoffpreise entwickelte sich auch der Index für Genussmittel, der um 1,1 % stieg (in Euro: +1,8 %).
16. Januar 2014
Pressemitteilung

Startschuss für den Club of Hamburg®

Mit einem Neujahrsempfang geben das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Breckwoldt-Stiftung am heutigen Donnerstag den Startschuss für den Club of Hamburg® Forum für Unternehmensethik und Führungskultur.
9. Januar 2014
Pressemitteilung

Rohstoffe verbilligten sich überwiegend im Jahr 2013

Der HWWI-Rohstoffpreisindex auf US-Dollar-Basis ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 2 % zurückgegan-gen. Auf Euro-Basis reduzierte er sich um 5,1 %. Mit einem Rückgang von 11,1 % (in Euro: -14,1 %) sank der Teilindex für Nahrungs- und Genussmittel besonders stark. Die NE-Metalle verbilligten sich gegenüber dem Jahresdurchschnitt 2012 um 7,8 % (in Euro: -10,7 %) und die Energierohstoffe um 1,3 % (in Euro: -4,4 %). Gegen den Trend fallender Rohstoffpreise im Jahre 2013 ...
10. Dezember 2013
Pressemitteilung

Moderater Aufschwung setzt sich 2014 fort

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert. Angesicht der bislang weitgehend wie prognostiziert eingetretenen Entwicklung sowie unveränderter Rahmenbedingungen wird für 2013 weiterhin mit einem Wirtschaftswachstum von ½ % und für 2014 mit einem von 1 ½ bis 2 % gerechnet. Die deutsche Wirtschaft hat sich nach der Schwächephase im Winterhalbjahr 2012/13 wieder erholt und ist zum Wachstum zurückgekehrt. Dabei kamen die Wachstumsimpulse zuletzt ausschließlich von der Binnenkonjunktur. Die Unternehmensinvestitionen haben sich weiter stabilisiert und konnten erneut zum Wachstum beitragen. Negative Effekte kamen hingegen vom Außenhandel. Die Exporte haben sich das Jahr über relativ schwach entwickelt. Frühindikatoren weisen darauf hin, dass sich die konjunkturelle Aufwärtsbewegung auch im vierten Quartal fortsetzt.
5. Dezember 2013
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex ist weiter gesunken

Im November ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Durchschnitt des Oktobers auf US-Dollar-Basis um 2,2 % und in Euro um 1,1 % gesunken. Damit notiert der Index in US-Dollar in etwa auf dem Stand von vor einem Jahr, während er in Euro 4,6 % darunter liegt. Der Preisrückgang im letzten Monatsdurchschnitt betraf die Mehrzahl der Rohstoffe. Rohöl verbilligte sich im Index um 2,7 % (in Euro: -1,7 %), der Index für NE-Metalle sank um 2,6 % (in Euro: -1,7 %) und der Index für Getreide ...
26. November 2013
Pressemitteilung

Dr. Julia Kowalewski erhält Förderpreis des Statistischen Bundesamts

Am 21. November 2013 wurde Dr. Julia Kowalewski für ihre kumulative Dissertation „Intersectoral Relations and Employment Development in German Regions“ mit dem Förderpreis des Statistischen Bundesamts ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich für akademische Abschlussarbeiten vergeben, die theoretische Themen mit engem Bezug zum Aufgabenspektrum der amtlichen Statistik behandeln oder empirische Fragestellungen unter intensiver Nutzung von Daten der amtlichen Statistik untersuchen. In ihrer Arbeit greift Dr. Julia Kowalewski aktuelle Fragestellungen im Bereich der regionalökonomischen Entwicklung auf.
18. November 2013
Pressemitteilung

Von der Biografie zur Strategie: 7. Workshop zum Modellprojekt „ThürReg“ zeigt alternative Wege zur Vermittlung von Arbeitslosen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen auf

Am 12. November 2013 lud das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) zum Thema "ThürReg: Ein Modellprojekt zur Förderung von Innovation und Beschäftigung" in das Landratsamt Schmalkalden-Meiningen zum 7. Projektworkshop ein. Der Landkreis und das HWWI können als Initiatoren des Modellprojekts inzwischen auf eine 16-monatige Zusammenarbeit zurückblicken. Wichtige Forschungsergebnisse wurden vom HWWI und der Fachhochschule Schmalkalden am vergangenen Dienstag in Meiningen präsentiert und in einem Kreis von rund 30 Teilnehmern aus Verwaltung, Politik und Wissenschaft diskutiert.
7. November 2013
Pressemitteilung

Sinkende Rohölpreise drücken den HWWI-Rohstoffpreisindex

Im abgelaufenen Monat Oktober sank der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Vormonat um 2,3 % auf US-Dollar-Basis und in Euro um 4,4 %. Getrieben wurde der Rückgang vor allem durch sinkende Rohölpreise. Die Energierohstoffe sanken im Teilindex im Vergleich zum Vormonat um 2,8 % (in Euro: -4,9 %). Auch der Index für Nahrungs- und Genussmittel ging um 1,2 % (in Euro: -3,3 %) zurück; wobei besonders der Index für Ölsaaten und Öle mit 2,9 % (in Euro: -5 %) nachgab.
7. Oktober 2013
Pressemitteilung

Rohstoffe im HWWI-Index geben ein uneinheitliches Bild ab

Im letzten Monat entwickelten sich die Weltmarktpreise von Rohstoffen uneinheitlich. Der Gesamtindex veränderte sich nur leicht um +0,3 % auf US-Dollar- und um +0,1 % auf Euro-Basis. Der Index ohne Energie gab um 0,9 % (in Euro: -1,1 %) im Vergleich zum Vormonat nach. Dies lag vor allem an sinkenden Metallpreisen. Der Ölpreisindex erhöhte sich im Monatsdurchschnitt um 0,6 % (in Euro: +0,3 %), unterlag jedoch innerhalb des Monats starken Schwankungen.
30. September 2013
Pressemitteilung

Unternehmerischer Erfolg im 21. Jahrhundert: Neue Generation, neue Grundlagen? Essaywettbewerb 2013

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Breckwoldt-Stiftung möchten die aktuelle Diskussion über Führungskultur und Unternehmensethik vertiefen und durch neue, ungewohnte und ungewöhnliche Perspektiven ergänzen. Dabei sollen insbesondere die Entscheider von morgen zu Wort kommen. Dazu wurde ein Essaywettbewerb 2013 ausgeschrieben.