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Pressemitteilungen

Informationen für die Medien


07. Juli 2016
Energie- und Rohstoffe

HWWI-Rohstoffpreisindex verzeichnet fünftes Plus in Folge

| Pressemitteilung | von Leon Leschus

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt weiter

  • HWWI-Gesamtindex stieg im Juni um 3,7 % (Dollarbasis)
  • Liegt aber noch um rund 17,4 % unter dem Vorjahresstand
  • Ölsaaten, pflanzliche Öle verteuerten sich im Index am stärksten

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30. Juni 2016

HWWI/Berenberg-Studie: Sicherheitsindustrie bleibt ein Wachstumsmarkt

| Pressemitteilung | von Henning Vöpel

Das HWWI und die Privatbank Berenberg haben in ihrer aktuellen Studie das Thema Sicherheit untersucht. "Wir leben in einer Zeit erhöhter Gefährdung", sagt HWWI-Direktor Prof. Dr. Henning Vöpel. Ursächlich seien im Wesentlichen die geopolitischen und technologischen Umbrüche. "Die Sicherheitsindustrie wird ein Wachstumsmarkt bleiben", sagt Wolfgang Pflüger, Volkswirt bei...

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07. Juni 2016

Aktuelle HWWI-Konjunkturprognose im Juni

| Pressemitteilung | von Jörg Hinze, Henning Vöpel

Deutsche Konjunktur bleibt stabil

  • Wirtschaftsleistung in Deutschland wächst dieses Jahr um 1,5 %
  • Gute Binnenkonjunktur, negativer Wachstumsbeitrag von außen

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und angesichts des über Erwarten günstigen ersten Quartals leicht angehoben. ...

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06. Juni 2016
Energie- und Rohstoffe

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt im vierten Monat in Folge

| Pressemitteilung | von Leon Leschus

HWWI-Rohstoffpreisindex um 27,3 % höher als beim Tiefstand im Januar

  • HWWI-Gesamtindex stieg im Mai um 9 % (Dollarbasis)
  • Liegt aber noch um rund 21,8 % unter dem Vorjahresstand
  • Im Monatsverlauf Mai kostete Brentöl zeitweise über 50 $ pro Barrel

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02. Juni 2016
Infrastruktur und Immobilienmärkte

HWWI/Berenberg-Studie: Mieten steigen in Berlin am stärksten

| Pressemitteilung | von Dörte Nitt-Drießelmann

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg haben den Wohnungsmarkt für Mieter und Eigentümer in den 20 größten Städten Deutschlands untersucht. In Berlin stiegen die Nettokaltmieten im Betrachtungszeitraum 2004 bis 2014 mit 57 % bei mittlerem Wohnwert und 67 % bei gutem Wohnwert am stärksten.

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09. Mai 2016
Energie- und Rohstoffe

Konsolidierung bei den Rohstoffpreisen setzt sich fort

| Pressemitteilung | von Leon Leschus

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt auch im April

  • HWWI-Gesamtindex stieg im April um 6,6 % (Dollarbasis)
  • Preissteigerungen bei den Rohstoffen auf breiter Basis
  • Der Teilindex für Eisenerz und Stahlschrott erhöhte sich mit 13,2 % am stärksten

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Aktuelle Diskurse

Ausgewählte Beiträge zu aktuellen Themen und Debatten


Gesellschaft ohne Zukunft - wie eine Generation Europa verspielt

28.06.2016 | HWWI Standpunkt | von Henning Vöpel

Es gehört zu den bemerkenswerten Erkenntnissen des Brexit-Referendums, dass es die älteren Briten waren, die den Brexit herbeigeführt haben. Während 75% der 18- bis 24-jährigen Wähler für den Verbleib in der EU waren, votierten 60% der über 65-Jährigen für den Brexit. Doch auch die Jungen tragen ihre "Schuld", indem sie sich zu wenig für Europa engagieren. Wer hat hier...

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Der Brexit-Schock: Wohin treibt Europa und was wird aus der Globalisierung?

24.06.2016 | HWWI Standpunkt | von Henning Vöpel

Das Unerwartete ist eingetreten: Entgegen den Erwartungen der Märkte haben die Briten für einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union gestimmt. Nun gilt es, diesen Schock an den Märkten zu verarbeiten. Nach den ersten panikartigen Reaktionen an den Aktien- und Devisenmärkten dürfte es schnell zu einer Stabilisierung kommen. Das aber hängt heute und in den...

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Gender Pay Gap: Kein Grund, sich zurückzulehnen – für niemanden

15.06.2016 | HWWI Standpunkt | von Christina Boll

Derzeit erhitzt das Thema "Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern in Deutschland" die Gemüter. Kein Wunder: der Verdienst ist in Deutschland ein Tabu-Thema, und mit "Ungleichheit" führt manch einer allzu schnell das Wort "Ungerechtigkeit" im Munde. Es lohnt sich aber, mehr noch: die Wichtigkeit des Anliegens erfordert es, einen kühlen Kopf zu behalten und genau...

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Susanne Müller-Using

Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)
Tel.:  +49 (0)40 34 05 76 - 115