HWWI in den Medien

Ob Studienergebnisse oder Experteneinschätzung: An dieser Stelle können Sie nachlesen, in welchen Medien das Institut und seine Wissenschaftler Erwähnung finden.

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21. Juli 2016
ZDF heute jorunal

Wirtschaftliche Verflechtungen mit der Türkei

Deutschland und die Türkei sind wichtige Handelspartner. Doch inwieweit leiden die deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen unter der aktuellen politischen Situation in der Türkei? HWWI-Direktor Prof. Dr. Henning Vöpel zu den Perspektiven der wirtschaftlichen Verflechtungen.

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15. Juli 2016
Badische Zeitung

Viele Rohstoffe werden wieder teurer

Seit Anfang des Jahres steigen nicht nur die Ölpreise wieder. Auch Silber, Platin und Zucker verteuerten sich. Der wichtige Rohstoff-Preisindex des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) ist im Juni den fünften Monat in Folge gestiegen und liegt damit 38 Prozent höher als noch im Januar.

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12. Juli 2016
Badische Zeitung

"Netzwerk für Ordnungsökonomik und Sozialphilosophie" tagt erstmals

Initiiert von der ehemaligen Vorsitzenden der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft, der Zürcher Publizistin Karen Horn, ist Nous entstanden, ein "Netzwerk für Ordnungsökonomik und Sozialphilosophie". Bei dessen ersten Tagung rief HWWI-Research Fellow Prof. Dr. Stefan Kolev dazu auf, Und er rief dazu auf, das gegenwärtige Europa als die freiheitlichste Gesellschaft, die es je gab, zu verteidigen.

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07. Juli 2016
DIE WELT

Deutschland, wo ist Dein Erfindergeist geblieben?

Einst galt Deutschland als Land der Erfinder, heute droht es in puncto Innovationen den Anschluss zu verlieren. Gemäß einer jüngst veröffentlichen HWWI-Studie könnten die USA und China die Bundesrepublik bald überholen. "Für die Wohlstandssicherung unseres Landes ist das ein echtes Problem," sagt HWWI-Forschungsbereichsleiter Dr. André Wolf.

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04. Juli 2016
DIE WELT

Widerstand gegen Schwesig

In Deutschland verdienen Frauen im Schnitt 21 Prozent weniger als Männer. Für Frauenministerin Manuela Schwesig ist das "Unrecht", weil sich in dieser Lohnlücke die strukturelle Benachteiligung und Diskriminierung des weiblichen Geschlechts zeige. Unternehmen und ihre Verbände sehen hingegen keine Benachteiligung. "Macht und Geld sind Frauen weniger wichtig als Männern", sagt HWWI- Forschungsdirektorin Dr. Christina Boll.

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01. Juli 2016
Hamburger Abendblatt

Mit Sicherheit ein Milliardengeschäft

HWWI und Berenberg analysieren in einer gemeinsamen Studie die Entwicklung der weltweiten Militärausgaben und die wirtschaftlichen Auswirkungen des internationalen Terrorismus. Auch die Bereiche, in denen die Sicherheitsindsutrien Umsätze generieren, Fragen nach Wachstumspotenziale vorhanden sind, werden in der Studie beleutet.

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Public Relations

Susanne Müller-Using

Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)
Tel.:  +49 (0)40 34 05 76 - 115

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