HWWI in den Medien

Ob Studienergebnisse oder Experteneinschätzung: An dieser Stelle können Sie nachlesen, in welchen Medien das Institut und seine Wissenschaftler Erwähnung finden.

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11. August 2016
DIE WELT

Warum das Unbehagen an der Globalisierung wächst

Die Kritik an den Folgen der Globalisierung nimmt zu - auch in Ländern mit hohem Wohlstand. Denn weil die untere Mittelschicht immer mehr zu den Verlierern der Globalisiserung wird, ist sie empfänglich für billige Versprechen.

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10. August 2016
Deutsche Welle

Die Rückkehr der "Ölwaffe"

Wegen des Überangebots auf den Märkten kostet ein Barrel Rohöl derzeit weniger als 50 US-Dollar. Doch trotz Preiskampf und Überproduktion weitet vor allem Saudi-Arabien die Öl-Produktion aus. HWWI-Rohstoffexperte Leon Leschus zu den Gründen hierfür.

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21. Juli 2016
ZDF heute jorunal

Wirtschaftliche Verflechtungen mit der Türkei

Deutschland und die Türkei sind wichtige Handelspartner. Doch inwieweit leiden die deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen unter der aktuellen politischen Situation in der Türkei? HWWI-Direktor Prof. Dr. Henning Vöpel zu den Perspektiven der wirtschaftlichen Verflechtungen.

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15. Juli 2016
Badische Zeitung

Viele Rohstoffe werden wieder teurer

Seit Anfang des Jahres steigen nicht nur die Ölpreise wieder. Auch Silber, Platin und Zucker verteuerten sich. Der wichtige Rohstoff-Preisindex des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) ist im Juni den fünften Monat in Folge gestiegen und liegt damit 38 Prozent höher als noch im Januar.

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12. Juli 2016
Badische Zeitung

"Netzwerk für Ordnungsökonomik und Sozialphilosophie" tagt erstmals

Initiiert von der ehemaligen Vorsitzenden der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft, der Zürcher Publizistin Karen Horn, ist Nous entstanden, ein "Netzwerk für Ordnungsökonomik und Sozialphilosophie". Bei dessen ersten Tagung rief HWWI-Research Fellow Prof. Dr. Stefan Kolev dazu auf, Und er rief dazu auf, das gegenwärtige Europa als die freiheitlichste Gesellschaft, die es je gab, zu verteidigen.

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07. Juli 2016
DIE WELT

Deutschland, wo ist Dein Erfindergeist geblieben?

Einst galt Deutschland als Land der Erfinder, heute droht es in puncto Innovationen den Anschluss zu verlieren. Gemäß einer jüngst veröffentlichen HWWI-Studie könnten die USA und China die Bundesrepublik bald überholen. "Für die Wohlstandssicherung unseres Landes ist das ein echtes Problem," sagt HWWI-Forschungsbereichsleiter Dr. André Wolf.

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Public Relations

Susanne Müller-Using

Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)
Tel.:  +49 (0)40 34 05 76 - 115

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