Widerstand gegen Schwesig

04.07.2016 | Externer Artikel | von Christina Boll

In Deutschland verdienen Frauen im Schnitt 21 Prozent weniger als Männer. Für Frauenministerin Manuela Schwesig ist das "Unrecht", weil sich in dieser Lohnlücke die strukturelle Benachteiligung und Diskriminierung des weiblichen Geschlechts zeige.  Unternehmen und ihre Verbände sehen hingegen keine Benachteiligung. "Macht und Geld sind Frauen weniger wichtig als Männern", sagt HWWI- Forschungsdirektorin Dr. Christina Boll, die in mehreren Studien dieses Thema umfangreich analysiert hat, zuletzt in einer für für die Eu-Kommisssion.

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