HWWI in den Medien

Ob Studienergebnisse oder Experteneinschätzung: An dieser Stelle können Sie nachlesen, in welchen Medien das Institut und seine Wissenschaftler Erwähnung finden.

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07. Februar 2017
ARD mittagsmagazin

Trump und die deutsche Wirtschaft

Die USA zählten bisher zu den wichtigsten Handelspartnern der Bundesrepublik, weswegen Trumps neuer Protektionismus Deutschland besonders schaden kann. "Ausgehend von den USA droht ein Handelskrieg. Das heißt der Freihandel mit deutschen Gütern wird schwieriger", so HWWI-Direktor Prof. Dr. Hennig Vöpel.

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03. Februar 2017
Deutschlandfunk

"Trump betreibt im Grunde eine Art Günstlingswirtschaft"

Im Interview mit dem Deutschlandfunk bewertet HWWI-Direktor Prof. Dr. Henning Vöpel die bisherige Wirtschaftspolitik Trumps. Der neue US-Präsident übergehe Strukturen, Regeln und Institutionen, die sonst dafür da seien, wirtschaftliche Entscheidungen vorzubereiten, so Vöpel.

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02. Februar 2017
stern.de

Trumps Handelskrieg: "Deutschland muss diese Drohung ernst nehmen"

US-Präsident Trump sieht im erfolgreichen deutschen Wirtschaftsmodell einen Kontrahenten und droht mit Sanktionen. Zudem fördere der günstige Euro deutsche Exporte in unfairer Weise, so Trumps Chefberater Navarro. HWWI-Forschungsbereichsleiter Dr. André Wolf sieht in diesen Worten jedoch eher einen "politisch-taktischen Angriff", der das In-Frage-Stellen des deutschen Exportmodells zum Ziel habe.

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27. Januar 2017
ZDF - heute+

Trump und die Wirtschaft - Was sind die Folgen der Abschottung?

Donald Trump spricht sich gegen Freihandel aus und fährt eine Abschottungspolitik. HWWI-Direktor Prof. Dr. Henning Vöpel zu den Konsequenzen: "Trump hofft durch seinen Protektionismus Arbeitsplätze zu schützen. Das hat allerdings noch nie funktioniert und wird auch diesmal scheitern. Er müsste stattdessen einen Ansatz finden, die Globalisierung vorwärts gerichtet zu gestalten."

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17. Januar 2017
Deutschlandfunk

"Wir haben eine Legitimationskrise der Globalisierung"

Verantwortliches Regierungshandeln - das ist das Motto des diesjährigen Weltwirtschaftsforums in Davos. Ein gut gewähltes Thema, findet HWWI-Direktor Prof. Dr. Henning Vöpel. Schließlich sei es in der Vergangenheit versäumt worden, Globalisierung zu gestalten, was zu mehr Ungleichverteilung, fragmentierten Gesellschaften und einer Stärkung des Rechtspopulismus geführt habe.

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15. Januar 2017
FOCUS Online

Reine Benachteiligung? Gehaltslücke bei Frauen viel größer als bisher gedacht

In Deutschland werden Frauen für ihre Arbeit durchschnittlich 20 Prozent niedriger entlohnt als Männer. Über ein gesamtes Arbeitsleben beträgt die Einkommenslücke sogar fast 50 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue HWWI-Studie.

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Public Relations

Susanne Müller-Using

Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)
Tel.:  +49 (0)40 34 05 76 - 115

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