Pressemitteilungen und Pressekonferenzen

17. Mai 2013
Pressemitteilung

4. Projektworkshop zum Modellprojekt „ThürReg“ liefert Zwischenergebnisse

Wie können Arbeitssuchende besser beraten und vermittelt werden? Wie können Regionen zukunftsfähig gestaltet und Fachkräfte für diese gewonnen werden? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung am 15. Mai 2013 beim 4. Projektworkshop des Projektes „ThürReg: Ein Modellprojekt zur Förderung von Innovation und Beschäftigung“ im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) der Universität Erfurt. Das Projekt besteht seit November 2012 unter der Leitung von Dr. Johannes Jaenicke von der Erfurter Niederlassung des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), welches zusammen mit der Optionskommune Schmalkalden-Meiningen Projektinitiator ist.
7. Mai 2013
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex hat weiter nachgegeben

Der HWWI-Rohstoffpreisindex gab im April im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 3,6 % und in Euro um 4,1 % nach. Damit liegt der Index um gut 12 % (in Euro: -11,4 %) unter seinem Niveau von vor einem Jahr. Der Preisrückgang, der im Wesentlichen durch die verschlechterten Aussichten für die Weltkonjunktur ausgelöst wurde, betraf nahezu alle Rohstoffe. Im Monatsdurchschnitt liegt der Index ohne Energie so niedrig wie zuletzt im Juli 2010. Am stärksten verbilligte sich im April ...
29. April 2013
Pressemitteilung

Mehr Kinder durch mehr Familienpolitik?

Teilstudie zum Thema Fertilität im Rahmen der „Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen“ veröffentlicht
4. April 2013
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex gibt nach

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im März im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 4,6 %, während er in Euro um 1,7 % nachgab. Damit liegt der Index um gut 12 % (in Euro: -10,5 %) unter dem Niveau des vorherigen Jahres. Die Preisrückgänge, die wesentlich durch die verschlechterten Aussichten für die Weltkonjunktur ausgelöst wurden, betrafen nahezu alle Rohstoffe. Am stärksten reduzierte sich mit 6,2 % (in Euro: -3,3 %) der Index für Nicht-Eisen-Metalle, gefolgt vom Index für Rohöl, der um 5 % (in Euro: -2,1 %) zurückging. Der Getreideindex ...
7. März 2013
Pressemitteilung

Chancen, aber auch Risiken für Aufschwung in Deutschland

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und um das Jahr 2014 erweitert. Für 2013 wird unverändert mit einem Wirtschaftswachstum von ½ % gerechnet, für 2014 mit einem von 1 ½ bis 2 %. Verschiedene Frühindikatoren sprechen dafür, dass sich die deutsche Konjunktur nach dem Abschwung im vergangenen Jahr bereits wieder stabilisiert. Angesichts der Wiederbelebung der Auslandsnachfrage sollten die Unternehmen ihre Investitionszurückhaltung allmählich aufgeben. Zudem wird die Binnenkonjunktur durch den privaten Konsum und den Wohnungsbau gestützt. Werden die Risiken seitens der Probleme im Euroraum oder des Etatstreits in den USA nicht virulent, bestehen Chancen für eine konjunkturelle Erholung in diesem Jahr und einen weiteren Aufschwung im kommenden Jahr. Die Perspektiven am Arbeitsmarkt bleiben günstig, auch wenn die Beschäftigung weniger stark zunimmt. Die Inflationsrate dürfte zunächst unterhalb der 2-Prozent-Marke bleiben, im nächsten Jahr könnte sie diese aber wieder übersteigen.
6. März 2013
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich weiter

Im Monatsdurchschnitt lag der HWWI-Rohstoffpreisindex im Februar höher als im Januar. Gegen Mitte des Monats gingen jedoch die Rohstoffpreise überwiegend zurück. Auf US-Dollar-Basis notierte der Index im Februar um 2 % höher als im Vormonat. In Euro berechnet war der Anstieg mit 1,5 % etwas geringer. Im Index erhöhten sich am stärksten der Unterindex „Eisenerz, Stahlschrott“ mit 4,6 % (in Euro: +4 %) und Rohöl mit 2,3 % (in Euro: +1,7 %). Dagegen waren…
13. Februar 2013

Dr. Christina Boll neue Forschungsdirektorin am HWWI

Dr. Christina Boll wurde am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) zur neuen Forschungsdirektorin berufen. Boll tritt damit die Nachfolge von Dr. Silvia Stiller an, die Anfang des Jahres in die Selbstständigkeit wechselte. Zusammen mit Forschungsdirektor Prof. Dr. Michael Bräuninger ist sie für die Koordinierung der Forschungsarbeiten am HWWI verantwortlich.
5. Februar 2013
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex stieg im neuen Jahr an

Zu Beginn des Jahres ist der HWWI-Rohstoffpreisindex gestiegen. So lag der Index, bewertet in US-Dollar, im Januardurchschnitt um 3,5 % über dem Wert vom Vormonat. In Euro berechnet war der Anstieg aufgrund der stärkeren europäischen Gemeinschaftswährung mit 2,2 % dagegen weniger ausgeprägt. Seit Mitte Januar ist der Index kontinuierlich angestiegen und entfernte sich weiter von den niedrigen Notierungen von Anfang November 2011. Der Anstieg seitdem ...
7. Januar 2013
Pressemitteilung

Im Jahr 2012 entwickelten sich die Rohstoffpreise sehr unterschiedlich

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist von Jahresbeginn bis Ende 2012 um 0,9 % auf US-Dollar-Basis zurückgegangen, während er sich auf Eurobasis um 2,9 % reduzierte. Die Teilindizes entwickelten sich dabei zum Teil sehr unterschiedlich.
11. Dezember 2012
Pressemitteilung

Rezession im Euroraum infiziert deutsche Konjunktur

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert. Das konjunkturelle Gesamtbild hat sich nicht wesentlich geändert. Wie erwartet, konnte sich die deutsche Wirtschaft nicht mehr der Eurokrise und der sich im Euroraum ausbreitenden Rezession entziehen. Im laufenden Quartal ist sogar mit einem Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts zu rechnen. Allerdings erwartet das HWWI keine Rezession. Vielmehr sollte sich die Konjunktur ab Jahresbeginn 2013 allmählich wiederbeleben und später auf einen moderaten Wachstumspfad zurückkehren. Für 2013 wird unverändert mit einem Wirtschaftswachstum von ½ % gerechnet, nach ¾ % für 2012. Die Risiken für eine ungünstigere Entwicklung bleiben angesichts der Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Eurokrise, des möglichen „fiscal cliff“ in den USA und der Spannungen in Nahost aber erheblich. Der Aufschwung am Arbeitsmarkt ist zunächst gestoppt, sollte im Laufe des kommenden Jahres aber ebenfalls wieder aufgenommen werden. Inflationsdruck wird unter diesen Bedingungen nicht aufkommen, der Verbraucherpreisanstieg daher zunächst knapp unter 2 % bleiben.
5. Dezember 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex ist weiter gesunken

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im November im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 2,1 % und in Euro berechnet um 1 %. Im Index gaben besonders die Preise für Ölsaaten und Öle mit 5,4 % (in Euro: -8,9 %) im Vergleich zum Vormonat weiter nach. Aber auch der Index für Genussmittel reduzierte sich vergleichsweise stark; er sank um 4,6 % (in Euro: -3,5 %).
8. November 2012
Pressemitteilung

HWWI-Studie: Luftfahrtindustrie ist Wohlstandsmotor für Norddeutschland

Für Norddeutschland ist die Luftfahrtindustrie Impulsgeber für Wachstum und Beschäftigung.

Die Luftfahrtindustrie ist weltweit auf Wachstumskurs und gehört damit zu den Industrien der Zukunft. Norddeutschland hat bereits heute aufgrund seiner günstigen Standortbedingungen einen hohen Anteil am deutschen zivilen Luft- und Raumfahrzeugbau. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sorgt die Luftfahrtindustrie für mehr Wachstum und Beschäftigung als viele andere Branchen. Gleichzeitig forciert sie den wissensbasierten Strukturwandel, der die deutsche Industrie auch auf internationalen Märkten wettbewerbsfähig hält. Eine weitere Stärkung der Luftfahrtindustrie im Norden hat deshalb eine strategische Bedeutung für Deutschland insgesamt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Im Steigflug. Die Luftfahrtindustrie als Wachstumsmotor für Norddeutschland“, die das Hamburgische WeltWirt-schaftsInstitut (HWWI) im Auftrag von Airbus durchgeführt hat.
6. November 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex gibt nach

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Oktober im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 2,5 % und in Euro berechnet um 3,5 %. Damit liegt der Index in US-Dollar etwa auf dem Stand von vor einem Jahr, während er mit 5,8 % auf Euro-Basis etwas höher notiert. Im letzten Monat sanken be-sonders die Preise für Ölsaaten und Öle, die sich um 8 % im Vergleich zum Vormonat reduzierten (in Euro: -8,9 %). Bei den Energieträgern verbilligte sich Kohle um 6,3 % (in Euro: -7,2 %) und Rohöl um 2,7 % (in Euro: -3,7 %)...
23. Oktober 2012
Pressemitteilung

BDO International Business Compass: Lateinamerika vor Asien

Index bewertet Staaten als internationale Standorte für den Mittelstand hinsichtlich Absatz und Produktion | viele OECD-Mitgliedstaaten in den Top 10 im globalen Vergleich| lateinamerikanische Länder verzeichnen insgesamt höhere Werte als asiatische Staaten
5. Oktober 2012
Pressemitteilung

Rohstoffe im HWWI-Index zeigen ein uneinheitliches Bild

Die Weltmarktpreise von Rohstoffen zeigten sich im letzten Monat uneinheitlich. Während sich die NE-Metalle in US-Dollar bewertet um 10 % (in Euro: 6 %) verteuerten, sank der Index für Eisenerz und Stahlschrott um 6,4 % (in Euro: - 9,8 %). Gleichzeitig bewegte sich der Index für Energierohstoffe mit einem geringen Anstieg von knapp 1 % (in Euro: - 2,8 %) nur wenig. Von der Aufwertung des Euros im abgelaufenen Monat können die Rohstoffnachfrager im Euroraum profitieren.
6. September 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt trotz Konjunktursorgen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich im August gegenüber dem Vormonat auf US-Dollar-Basis um 6,9 % und auf Euro-Basis um 5,9 %. Seit Mitte Juni ist er damit um mehr als 19 % (in Euro: 18 %) angestiegen. Durch diese Erhöhung in den letzten Wochen notiert der Index wieder nahe an seinem Stand von Anfang des Jahres: +1,4 % (in Euro: +4 %) im Vergleich zum ersten Jahresanfang 2012.
5. September 2012
Pressemitteilung

Rezession im Euroraum dämpft deutsche Konjunktur

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und angesichts der verschärften Rezessionstendenzen in der Eurozone nach unten revidiert. Schon die vorangegangenen Prognosen standen stets unter dem Vorbehalt, dass die Eurokrise nicht weiter eskalieren würde. Diese Erwartungen wurden ebenso regelmäßig enttäuscht. Inzwischen hat sich die Situation vor allem in Griechenland, Spanien und Italien weiter zugespitzt. Wegen der ungünstigeren Exportaussichten und deren Folgewirkungen haben sich auch die Konjunkturperspektiven für Deutschland eingetrübt. Für 2012 wird nunmehr mit einem Wirtschaftswachstum von ¾ % gerechnet, für 2013 mit einem von ½ %. Die Risiken für eine ungünstigere Entwicklung bleiben angesichts der Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Eurokrise erheblich. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt wird sich eher verschlechtern, die Zahl der Arbeitslosen ist bereits leicht gestiegen. Der Inflationsdruck ist unter diesen Bedingungen sehr gering, die Inflationsrate dürfte daher wieder unter 2 % sinken.
7. August 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt: Starke Wachstumsraten beim Getreide

Im Juli ist der HWWI-Rohstoffpreisindex zum ersten Mal seit März 2012 im Monatsdurchschnitt wieder gestiegen. Der Monatswert in US-Dollar lag um 5,8 % über dem Juni-Wert; in Euro waren es sogar 7,8 %.
3. Juli 2012
Pressemitteilung

HWWI-Rohstoffpreisindex sinkt kräftig weiter

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Juni im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 11 %, während er in Euro um 9 % nachgab. Damit liegt der Index um gut 16,8 % (in Euro: -3,3 %) unter dem Niveau von vor einem Jahr.
2. Juli 2012
Pressemitteilung

Dr. Christina Wilke neue Leiterin der HWWI Niederlassung Bremen

Dr. Christina Wilke hat zum 1. Juli 2012 die Leitung der HWWI Niederlassung Bremen übernommen. Wilke tritt damit die Nachfolge von Dr. Nikolai Lutzky an, der Ende des Jahres die Leitung niederlegen wird. Bis dahin werden beide das HWWI in Bremen gemeinsam führen.
11. Juni 2012
Pressemitteilung

Euro-Unsicherheit überschattet Konjunktur

Das HWWI hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert. Diese steht unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Euro-Krise, wobei hier im Hauptszenario ein Fortbestand der Eurozone unterstellt wird. Für 2012 wird nach dem unerwartet deutlichen Anstieg im ersten Quartal nunmehr mit einem Wirtschaftswachstum von 1 % gerechnet, für 2013 mit einem von 1 ½ %.
6. Juni 2012
Pressemitteilung

Preise für Rohstoffe sind kräftig gesunken

Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im Mai im Vergleich zum Vormonat auf US-Dollar-Basis um 7,5 % und in Euro um 4,9 %. Im Monatsdurchschnitt erreichte der Index fast wieder den Stand vom Oktober 2011. Besonders stark gab der Teilindex für „Energie“ mit 8,3 % (in Euro: -5,8 %) nach. Die beiden Teilindizes „Industrierohstoffe“ sowie „Nahrungs- und Genussmittel“ sanken um 3,7 % (in Euro: -1,1 %) bzw. um 2,1 % (in Euro: +0,7).