HWWI Update

Der Newsletter HWWI Update bietet knapp und verständlich Informationen zu den laufenden und kommenden Diskursen in Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung. Auf 4-6 Seiten gibt er einen Überblick über die neuesten Forschungsergebnisse und Aktivitäten des HWWI. Die Beiträge im HWWI Update werden von internen und externen Autoren verfasst und wenden sich an Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Medien, Studenten sowie an die interessierte Öffentlichkeit.
Das HWWI Update erscheint zehnmal im Jahr in deutscher Sprache und steht sowohl in gedruckter als auch in Online-Version kostenlos zur Verfügung.

Das HWWI Update kann hier bestellt werden.

Aktuelle Ausgabe: HWWI Update 05 2013


Wie heizen wir morgen? Fakten, Trends und Perspektiven für Heiztechniken bis 2030

Von Lars Ehrlich und Michael Bräuninger

Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 eine umfassende Energiewende umzusetzen. Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen sollen drastisch reduziert und der Anteil erneuerbarer Energien deutlich erhöht werden. Hierzu müssen alle Verbrauchssektoren beitragen, auch der Haushaltssektor. Das HWWI hat in Zusammenarbeit mit Shell und dem Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) eine Studie erstellt, die Optionen und Perspektiven von Heiztechniken und Energie im Haushalt- beziehungsweise Wohnungssektor auslotet.

Weiterlesen

Entwicklungen bei Altpapierpreisen und deren Preisindices

Von Sven Schulze und Friso Schlitte

Altpapier ist schon seit geraumer Zeit ein gefragter Sekundärrohstoff. In Deutschland wird Altpapier in hohem Maße getrennt von anderen Abfällen erfasst und zurückgeholt. Die Preise für die verschiedenen Altpapiersorten unterliegen im Zeitablauf dabei merklichen Schwankungen. Gegenstand der im Folgenden zusammengefassten Untersuchung waren die Preisentwicklungen ausgewählter Altpapiersorten und ihrer Wiedergabe in Preisindizes.

Weiterlesen

Geburten und Kinderwünsche in Deutschland

Von Christina Boll

Seit 2009 wird im Rahmen der „Gesamtevaluation von ehe- und familienbezogenen Leistungen“, einem mehrjährigen Forschungsprojekt initiiert vom Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF), erstmals eine umfassende Analyse der Wirkung staatlicher Leistungen und Maßnahmen auf bestimmte familienpolitische Ziele durchgeführt. Zusammen mit dem Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (Münster), der Universitäten Köln und Duisburg-Essen sowie dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (Mannheim) veröffentlichte das HWWI dazu eine erste Teilstudie.

Weiterlesen

HWWI Update 04 2013


HWWI/Berenberg Städteranking 2013

Von Mark-Oliver Teuber und Jan Wedemeier

Die Entwicklung der größten deutschen Städte gestaltet sich weiterhin positiv. Insbesondere Städte tragen aufgrund ihrer Sogwirkung auf hochqualifizierte Arbeitskräfte und Unternehmen aus dem In- und Ausland in erheblichem Maße zur deutschen Wettbewerbsfähigkeit bei. Im Jahr 2010 wurden 31,9 % des deutschen Bruttoinlandsprodukts in den 30 größten Städten erwirtschaftet. Das HWWI/Berenberg Städteranking vergleicht im Jahr 2013 bereits zum dritten Mal die Entwicklung und Zukunftsfähigkeit dieser Städte.

Weiterlesen

Wachstumsmarkt Medizintechnik

Von Henning Vöpel

Die globale Nachfrage nach Gesundheit wird in den nächsten Jahren weiter steigen, infolge der eher moderat wachsenden Weltwirtschaft jedoch leicht gedämpft. Im Bereich der öffentlich finanzierten langlebigen Medizintechnik dürfte sich ein stärkerer Investitionszyklus herausbilden. Insbesondere Investitionen in neuere Produkte könnten vermehrt in die Zukunft verschoben werden. Dies sind die Ergebnisse einer HWWI-Studie im Auftrag der HSH Nordbank.

Weiterlesen

Zehn Jahre Agenda 2010: Vollbeschäftigung ist keine Utopie

Von Michael Bräuninger und Jochen Michaelis

Der Erfolg der vor zehn Jahren eingeleiteten Hartz-Reformen ist unter Ökonomen wenig umstritten. Auf politischer Ebene ist die größte bundesdeutsche Arbeitsmarktreform der Nachkriegszeit jedoch Objekt heftiger Auseinandersetzungen. Da es sich um einen bunten Strauß an Maßnahmen handelte, lohnt sich ein differenzierender Blick auf die einzelnen Bestandteile.

Weiterlesen

HWWI Update 03 2013


Zur Ökonomie von Klimawandel und Anpassung in Hamburg

Von Julia Kowalewski und Sven Schulze

Nach herrschender wissenschaftlicher Meinung sind der Klimawandel und einige seiner Folgen mittlerweile nicht mehr abzuwenden. Neben dem weiter vorhandenen Bedarf zum Schutz des Klimas ergibt sich damit auch eine zunehmende Notwendigkeit zur Anpassung an den Klimawandel.

Weiterlesen

Chancen, aber auch Risiken für Aufschwung in Deutschland

Von Jörg Hinze

Nach konjunktureller Abschwächung im Laufe von 2012 ist das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal spürbar gesunken. Die deutsche Wirtschaft ist damit mit einem negativen Überhang von -0,3 % ins Jahr 2013 gestartet. Hauptgrund für den Abschwung war die sich ausbreitende Rezession im Euroraum, der sich auch die deutsche Wirtschaft nicht entziehen konnte.

Weiterlesen

HWWI Thüringen: Erfolgreicher Start des Modellprojektes ThürReg

Von Johannes Jaenicke

Wie können Langzeitarbeitslose und ältere Arbeitslose in bedarfsdeckende stabile Beschäftigungsverhältnisse vermittelt werden? Wie lässt sich eine verbesserte Berufsorientierung der Schüler erreichen und der Fachkräftebedarf in einer vom demographischen Wandel betroffenen Region sichern? Wie kann die Identifikation von innovativen Clustern für mehr Beschäftigung genutzt werden?

Weiterlesen