HWWI Update

Der Newsletter HWWI Update bietet knapp und verständlich Informationen zu den laufenden und kommenden Diskursen in Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung. Auf 4-6 Seiten gibt er einen Überblick über die neuesten Forschungsergebnisse und Aktivitäten des HWWI. Die Beiträge im HWWI Update werden von internen und externen Autoren verfasst und wenden sich an Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Medien, Studenten sowie an die interessierte Öffentlichkeit.
Das HWWI Update erscheint zehnmal im Jahr in deutscher Sprache und steht sowohl in gedruckter als auch in Online-Version kostenlos zur Verfügung.

Das HWWI Update kann hier bestellt werden.

Aktuelle Ausgabe: HWWI Update 04 2012


Metropolregion Hamburg: Jetzt die Weichen für wissensbasiertes Wachstum stellen

Von Nora Reich

Die Metropolregion Hamburg wird zukünftig nur dann weiterhin erfolgreich im Standortwettbewerb sein und vom wissensbasierten Strukturwandel ökonomisch profitieren, wenn ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte in der Region sind. Denn das Vorhandensein von Wissen ist zentral für die Ansiedlung und den Erfolg von Unternehmen. Mit der Frage, wie sich die Metropolregion Hamburg noch besser aufstellen kann, hat sich das HWWI in einem Kooperationsprojekt mit PricewaterhouseCoopers (PwC) befasst.

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It's the economy, stupid! - Aber wie?

Von Torben Kuhlenkasper

Welche Faktoren beeinflussen die Beliebtheit von US-Präsidenten und bestimmen das Wählerverhalten in den USA? Eine neue Studie des HWWI an der Schnittstelle zwischen Ökonomie, Statistik und Politik erlaubt eine genaue Bewertung und Quantifizierung von Clintons Ausspruch „It's the economy, stupid!“ mithilfe modernster ökonometrischer Methoden.

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Nachhaltige Entwicklung: Welche Rolle spielen Institutionen?

Von Jana Stöver

Entscheidungen, die die Abbaurate natürlicher Ressourcen betreffen, basieren auf Überlegungen, den Gesamtnutzen oder -gewinn langfristig zu maximieren. Das kann zum Beispiel beinhalten, dass man abwartet, bis die Bestände sich bis zu einer gewissen Menge vermehrt oder bis die Preise einer Ressource ein bestimmtes Niveau erreicht haben. Daher ist es äußerst wichtig, dass die Entscheider sich darauf verlassen können, dass Regeln und Rahmenbedingungen bestehen bleiben oder sich nur in erwartbarer Weise verändern.

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HWWI Update 04 - Beilage 2012


Internationalisierung von KMU

Von Gunnar Geyer und Amrisha Uriep

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden im Zuge von Auslandsaktivitäten mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Dazu gehören unter anderem interne Ressourcenknappheit oder eine, im Vergleich zu Großkonzernen, überproportionale Betroffenheit von politisch-rechtlichen Risiken. Selbst wenn bereits der Wille zur Internationalisierung besteht, ist das Fehlen einer sinnvollen und verlässlichen Strategie oftmals der Grund, weshalb viele KMU den Schritt Richtung International noch nicht abschließend getan haben. Ein weiteres entscheidendes Hemmnis kann die Unternehmensstruktur darstellen. Wie können KMU eine Strategie der Internationalisierung entwickeln, um deren zahlreiche Vorteile für sich nutzbar zu machen?

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HWWI Update 03 2012


Das Streben nach dem guten Leben – Zum Zusammenhang von Gesundheit, Lebensalter und Zufriedenheit

Von Jana Stöver und Henning Vöpel

Gesundheit ist ein wichtiger Faktor für Zufriedenheit, Glück und Wohlfahrt. Gesund zu sein, ist dabei wichtig per se, aber auch Voraussetzung dafür, bestimmte Tätigkeiten überhaupt ausführen zu können, die zur Zufriedenheit beitragen. Gesundheit verschlechtert sich mit zunehmendem Lebensalter objektiv, die subjektive Lebenszufriedenheit dagegen verbessert sich. Lebenszufriedenheit hängt somit maßgeblich von weiteren Faktoren ab, auch solchen, die ihrerseits von Gesundheit beeinflusst werden oder auf Gesundheit wirken.

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Effektive Hilfe? – Zur Entwicklungspolitik der EU

Von Steffen H. Gröning

Schenkt man den politischen Amtsträgern Gehör, so bleibt kein Zweifel an den hehren Motiven der gewählten Vertreter: Dirk Niebel (FDP), Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, hat am 25. Februar diesen Jahres seine Wertschätzung für die Entwicklungszusammenarbeit bekanntgegeben. Dort könne an „allen relevanten Zukunftsthemen“ gearbeitet werden. Vor allem durch Hilfe zur Selbsthilfe soll Entwicklung gefördert werden. Auch die Europäische Union (EU) bekennt sich klar zur Entwicklungszusammenarbeit.

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Deutsche Wirtschaft trotzt der Euro-Krise

Von Michael Bräuninger und Jörg Hinze

Das HWWI hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und um das Jahr 2013 erweitert. Für 2012 wird unverändert mit einem Wirtschaftswachstum von 0,5 % gerechnet, für 2013 mit einem von 1 ½ %.

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