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Währungsunion

Mehr Stabilität für die Eurozone - Beschränkte Mitgliedschaft mit partieller Staatsinsolvenz

29.07.2015 | Diskussionsbeiträge | von Henning Vöpel

Die Europäische Währungsunion befindet sich in der größten Krise seit ihrem Bestehen. Die Einigung zwischen Brüssel und Athen hat die wirklichen Probleme der Krise nicht gelöst, die Idee der europäischen Integration hat unverkennbar Schaden genommen. Vor diesem Hintergrund ist es an der Zeit, die Währungsunion in einen Zustand der politischen und ökonomischen Stabilität...

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Währungsunion

Kompromiss als Scheitern - weshalb diese Einigung ein Rückschritt für die Währungsunion ist

15.07.2015 | HWWI Standpunkt | von Henning Vöpel

Von einer Lösung kann man bei der Einigung kaum sprechen, denn es wurde keines der Probleme gelöst...

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Konjunktur, Weltwirtschaft, Währungsunion

Kein Staatsbankrott in Europa!

25.06.2015 | HWWI Standpunkt | von Henning Vöpel

Ein Schuldenschnitt, ein hartes Reformpaket und ein Verbleib in der Eurozone sind für die Eurozone und Griechenland die beste Lösung...

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Europäische Integration, Weltwirtschaft

Das Erbe der Krise - Auftrag für eine neue Wirtschafts- und Ordnungspolitik

01.09.2014 | HWWI Standpunkt | von Henning Vöpel

Die globale Wirtschaftskrise der letzten Jahre hat tiefe Spuren hinterlassen. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Politik und in den Wirtschaftswissenschaften. Die Grundsätze der Wirtschaftspolitik verschwimmen, die Wahrheiten der Ökonomie geraten ins Wanken. Der Diskurs über die Eurokrisen-Politik, den Bundeskanzlerin Merkel und Nobelpreisträger der...

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Demografie, Europäische Integration

Alterndes Europa vor enormen Herausforderungen

05.05.2014 | HWWI Standpunkt | von Michael Bräuninger, Christina Benita Wilke

Alle europäischen Staaten altern. Durch den demografischen Wandel werden die Sozialausgaben für Ältere in vielen Ländern der Europäischen Union (EU) in den kommenden Jahren enorm ansteigen, sofern keine rechtzeitigen Anpassungen an diese Entwicklung erfolgen. Da das Ausmaß der Alterung in den einzelnen EU-Staaten und der Umfang der Sozialausgaben allerdings...

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Europäische Integration, Konjunktur, Währungsunion

Der Weg in eine europäische Fiskalunion

27.02.2013 | HWWI Update 02, Hamburg | von Michael Bräuninger, Henning Vöpel

Die bisherigen Maßnahmen der Politik konnten keine nachhaltige Stabilisierung der Euro-Zone bewirken. Allein die Europäische Zentralbank war hinreichend handlungsfähig und konnte zumindest kurzfristig durch ihre Interventionen und insbesondere ihre Ankündigung, im Notfall „alles Erforderliche zu tun“, um den Euro zu stabilisieren, die Märkte beruhigen. Die...

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