Branchen und Wirtschaftszweige, Städtische Räume

Kultur- und Kreativwirtschaft in Hamburg: privater, öffentlicher und intermediärer Sektor in Zahlen

24.10.2012 | HWWI Policy Paper | von Dörte Nitt-Drießelmann, Silvia Stiller, Jan Wedemeier

In der Studie wird zunächst der private Sektor der Kreativwirtschaft untersucht. Dabei wird auf die Umsätze und die Erwerbstätigenzahlen der Branche in Hamburg eingegangen. Im Zuge dessen wird auch Hamburgs Position im Vergleich zu Berlin, Köln und München dargestellt. Im Anschluss an den privaten Sektor wird die Bedeutung des öffentlichen Sektors analysiert, der sowohl eigene Arbeitsplätze in der Kreativwirtschaft bietet, durch Kulturförderung aber auch Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft sichert. In die Betrachtung einbezogen werden auch die Arbeit des Norddeutschen Rundfunks sowie das Engagement der christlichen Kirchen im Kulturbereich. Abschließend wird auf die Bedeutung des intermediären Sektors in Hamburg und seine Relevanz für die Kreativwirtschaft eingegangen, der im Wesentlichen durch das ehrenamtliche Engagement getragen wird. Ergänzend werden die Arbeit der Hamburger Stiftungen betrachtet sowie das private Spenden- und Sponsoringvolumen abgeschätzt.

Autoren

Dörte Nitt-Drießelmann
Dr. Silvia Stiller
Dr. Jan Wedemeier