Bildung

Regionaler Strukturwandel und seine Implikationen für die Wachstumspotenziale der Hochschule Bremerhaven

01.11.2018 | HWWI Policy Paper | von Christina Boll, Jan Wedemeier, André Wolf
© FotolEdhar

Aktuelle Arbeitsmarktprojektionen bis zum Jahr 2035 deuten darauf hin, dass Hochqualifizierte auch in der Region Nord gute Jobaussichten haben werden. Allerdings geht mit dem wirtschaftlichen Wandel ein beruflicher Wandel einher – manche Berufsfelder werden künftig weniger, andere stärker nachgefragt werden. Der weiterhin erwartete quantitative Nachfrageanstieg nach akademischen Abschlüssen in Kombination mit einer absehbaren strukturellen Verschiebung der Bildungsgänge ist ein doppelter Anlass für Hochschulen, ihr etabliertes Studiengangportfolio zu überdenken und nach zukunftsfähigen Anpassungsstrategien mit möglichst hohem Wachstumspotenzial bezüglich der Studierendenzahlen Ausschau zu halten.

Autoren

Dr. Christina Boll
Dr. Jan Wedemeier
Dr. André Wolf