HWWI Update

Der Newsletter HWWI Update bietet knapp und verständlich Informationen zu den laufenden und kommenden Diskursen in Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung. Auf 4-6 Seiten gibt er einen Überblick über die neuesten Forschungsergebnisse und Aktivitäten des HWWI. Die Beiträge im HWWI Update werden von internen und externen Autoren verfasst und wenden sich an Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Medien, Studenten sowie an die interessierte Öffentlichkeit.
Das HWWI Update erscheint zehnmal im Jahr in deutscher Sprache und steht sowohl in gedruckter als auch in Online-Version kostenlos zur Verfügung.

Das HWWI Update kann hier bestellt werden.

Aktuelle Ausgabe: HWWI Update 04 2013


HWWI/Berenberg Städteranking 2013

Von Mark-Oliver Teuber und Jan Wedemeier

Die Entwicklung der größten deutschen Städte gestaltet sich weiterhin positiv. Insbesondere Städte tragen aufgrund ihrer Sogwirkung auf hochqualifizierte Arbeitskräfte und Unternehmen aus dem In- und Ausland in erheblichem Maße zur deutschen Wettbewerbsfähigkeit bei. Im Jahr 2010 wurden 31,9 % des deutschen Bruttoinlandsprodukts in den 30 größten Städten erwirtschaftet. Das HWWI/Berenberg Städteranking vergleicht im Jahr 2013 bereits zum dritten Mal die Entwicklung und Zukunftsfähigkeit dieser Städte.

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Wachstumsmarkt Medizintechnik

Von Henning Vöpel

Die globale Nachfrage nach Gesundheit wird in den nächsten Jahren weiter steigen, infolge der eher moderat wachsenden Weltwirtschaft jedoch leicht gedämpft. Im Bereich der öffentlich finanzierten langlebigen Medizintechnik dürfte sich ein stärkerer Investitionszyklus herausbilden. Insbesondere Investitionen in neuere Produkte könnten vermehrt in die Zukunft verschoben werden. Dies sind die Ergebnisse einer HWWI-Studie im Auftrag der HSH Nordbank.

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Zehn Jahre Agenda 2010: Vollbeschäftigung ist keine Utopie

Von Michael Bräuninger und Jochen Michaelis

Der Erfolg der vor zehn Jahren eingeleiteten Hartz-Reformen ist unter Ökonomen wenig umstritten. Auf politischer Ebene ist die größte bundesdeutsche Arbeitsmarktreform der Nachkriegszeit jedoch Objekt heftiger Auseinandersetzungen. Da es sich um einen bunten Strauß an Maßnahmen handelte, lohnt sich ein differenzierender Blick auf die einzelnen Bestandteile.

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HWWI Update 03 2013


Zur Ökonomie von Klimawandel und Anpassung in Hamburg

Von Julia Kowalewski und Sven Schulze

Nach herrschender wissenschaftlicher Meinung sind der Klimawandel und einige seiner Folgen mittlerweile nicht mehr abzuwenden. Neben dem weiter vorhandenen Bedarf zum Schutz des Klimas ergibt sich damit auch eine zunehmende Notwendigkeit zur Anpassung an den Klimawandel.

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Chancen, aber auch Risiken für Aufschwung in Deutschland

Von Jörg Hinze

Nach konjunktureller Abschwächung im Laufe von 2012 ist das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal spürbar gesunken. Die deutsche Wirtschaft ist damit mit einem negativen Überhang von -0,3 % ins Jahr 2013 gestartet. Hauptgrund für den Abschwung war die sich ausbreitende Rezession im Euroraum, der sich auch die deutsche Wirtschaft nicht entziehen konnte.

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HWWI Thüringen: Erfolgreicher Start des Modellprojektes ThürReg

Von Johannes Jaenicke

Wie können Langzeitarbeitslose und ältere Arbeitslose in bedarfsdeckende stabile Beschäftigungsverhältnisse vermittelt werden? Wie lässt sich eine verbesserte Berufsorientierung der Schüler erreichen und der Fachkräftebedarf in einer vom demographischen Wandel betroffenen Region sichern? Wie kann die Identifikation von innovativen Clustern für mehr Beschäftigung genutzt werden?

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HWWI Update 02 2013


Dr. Christina Boll neue Forschungsdirektorin

Von Christina Boll

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Der Weg in eine europäische Fiskalunion

Von Michael Bräuninger und Henning Vöpel

Die bisherigen Maßnahmen der Politik konnten keine nachhaltige Stabilisierung der Euro-Zone bewirken. Allein die Europäische Zentralbank war hinreichend handlungsfähig und konnte zumindest kurzfristig durch ihre Interventionen und insbesondere ihre Ankündigung, im Notfall „alles Erforderliche zu tun“, um den Euro zu stabilisieren, die Märkte beruhigen. Die strukturellen Ursachen sind damit aber nicht beseitigt. Im Gegenteil: Eine fiskalpolitische Lösung muss dringend gefunden werden. Richtig konzipiert ist eine Fiskalunion die einzige Alternative zu einer „Schulden- und Inflationsunion“, wie eine Gemeinschaftsstudie von PwC und HWWI zeigt. Die Euro-Zone braucht einen konjunkturellen Ausgleichsmechanismus und einen strukturellen Konvergenzprozess.

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Die politische Ökonomie der US-amerikanischen Handels- und Zuwanderungspolitik

Von Paola Conconi, Giovanni Facchini, Max Friedrich Steinhardt und Maurizio Zanardi

Bei den jüngsten Präsidentschaftswahlen in den USA hat das Thema Einwanderung erneut eine prominente Rolle gespielt. Während Barack Obama aktiv für eine liberale Zuwanderungspolitik warb, stellte sein republikanischer Widersacher Mitt Romney lange die Bekämpfung der illegalen Zuwanderung in den Mittelpunkt. Obwohl der Außenhandel ähnliche Auswirkungen auf den einheimischen Arbeitsmarkt haben kann wie Zuwanderung, vertreten die Republikaner auf diesem Feld – im Gegensatz zu den Demokraten – seit vielen Jahren eine sehr liberale Position. Eine neue Forschungsstudie greift die skizzierten Unterschiede zwischen Republikanern und Demokraten auf und analysiert die Außenhandels- und Zuwanderungspolitik der USA aus politökonomischer Perspektive.

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Interdisziplinäres Projekt innogesi gestartet

Von André Wolf

Jüngste Ereignisse wie der Hurricane Sandy im Oktober 2012 und der Stromausfall in München im November 2012 führen uns die Abhängigkeit unseres Wirtschaftens von der Funktionsfähigkeit kritischer Infrastruktur vor Augen. Forschung mit dem Ziel einer vergrößerten Versorgungssicherheit muss in einem umfassenden Rahmen erfolgen, der technische, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte vereint. Vor diesem Hintergrund versucht das Forschungsprojekt innogesi neue Geschäftskonzepte im Bereich Sicherheit aus einer solchen interdisziplinären Sicht heraus zu entwickeln.

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