Nachrichtenübersicht
4. Projektworkshop zum Modellprojekt „ThürReg“ liefert Zwischenergebnisse
Wachsender Pflegebedarf in Hamburg – Situation erwerbstätiger Pflegender und Herausforderungen für Hamburger Unternehmen
Marktchancen in Indien – Maritime Wirtschaft
Shell BDH Hauswärme-Studie Klimaschutz im Wohnungssektor – wie heizen wir morgen?

Deutschland hat die Wahl
„Spanische Verhältnisse“ in der Bundesliga – braucht der Fußball „Financial Fairplay“?
HWWI-Rohstoffpreisindex hat weiter nachgegeben
Mehr Kinder durch mehr Familienpolitik?
Altpapier: Preisentwicklungen und Preisindizes
Geburten und Kinderwünsche in Deutschland: Bestandsaufnahme, Einflussfaktoren und Datenquellen

HWWI/Berenberg Städteranking 2013

Wer braucht (noch) den Euro?
Zehn Jahre Agenda 2010: Vollbeschäftigung ist keine Utopie
Wachstumsmarkt Medizintechnik
HWWI/Berenberg Städteranking 2013
Die Bedeutung des industriellen Sektors in der Freien und Hansestadt Hamburg
HWWI/Berenberg-Städteranking 2013: Die 30 größten Städte Deutschlands im Vergleich

Zwischen Dollar und Renminbi – Die Zukunft des Euro im globalen Wirtschaftssystem

Der lange Weg von Hamburg nach Skandinavien wird endlich kürzer
Die so genannte Vogelfluglinie – die Verbindung zwischen Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen auf Seeland über Falster und Lolland nach Deutschland – feiert dieses Jahr ihr 50. Jubiläum. Heute ist die Vogelfluglinie mit ihren 300 km die direkteste Verkehrsverbindung zwischen Hamburg und Kopenhagen über die Ostsee, um Güter, Innovationen und Wissen zwischen den beiden Metropolregionen zu transferieren. Der Bau der Vogelfluglinie vor 50 Jahren hat die europäische Integration von Skandinavien nach Westeuropa damals stark vorangetrieben. Die räumliche Verknüpfung wurde schnell zu einem wichtigen Meilenstein im transeuropäischen Verkehrsnetz.
Der Staat hat genug - Wege zu mehr Gerechtigkeit
HWWI-Rohstoffpreisindex gibt nach
Globale Absatzmärkte der deutschen Medizintechnik - Prognose 2020

Zur Ökonomie von Klimawandel und Anpassung in Hamburg

HWWI Thüringen: Erfolgreicher Start des Modellprojektes ThürReg
Chancen, aber auch Risiken für Aufschwung in Deutschland
Zur Ökonomie von Klimawandel und Anpassung in Hamburg
Unterwertige Beschäftigung von Akademikerinnen und Akademikern – Umfang, Ursachen, Einkommenseffekte und Beitrag zur geschlechtsspezifischen Lohnlücke
Fracking in Deutschland: Ja, nein, vielleicht?
Mit einer Agenda 2020 ist Vollbeschäftigung möglich!
10 Jahre Hartz-Reformen
Chancen, aber auch Risiken für Aufschwung in Deutschland
Chancen, aber auch Risiken für Aufschwung in Deutschland

Abzocker-Initiative: Warum die Schweiz kein Vorbild ist!
HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich weiter
Der Weg in eine europäische Fiskalunion

Dr. Christina Boll neue Forschungsdirektorin
Leute, beruhigt Euch: Es besteht kein Grund zur Panik!
Interdisziplinäres Projekt innogesi gestartet
Die politische Ökonomie der US-amerikanischen Handels- und Zuwanderungspolitik
Der Weg in eine europäische Fiskalunion
Das Phantom der deutschen Klassengesellschaft
Chancen und Risiken einer Fiskalunion

Der Doktortitel gehört hinter, nicht vor den Namen
Dr. Christina Boll neue Forschungsdirektorin am HWWI
Klimawandel und Anpassung in der Stadt Hamburg

HWWI-Rohstoffpreisindex stieg im neuen Jahr an
Equal matches are only half the story. Why German female graduates earn 27 % less than males
Protection against major catastrophes: an economic perspective
Die Zuschussrente – Ein Armutszeugnis
Liberale, wagt jetzt mehr Gerechtigkeit!
Cloud Computing als effiziente IT-Lösung für Unternehmen

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk – bedeutender Auftrag- und Arbeitgeber an den Standorten der Rundfunkanstalten
Eine Analyse des bilateralen Containerverkehrs
Cloud Computing als effiziente IT-Lösung für Unternehmen
Zum Rückrundenstart der Bundesliga: Öffentlich-rechtliche Verfehlungen
Im Jahr 2012 entwickelten sich die Rohstoffpreise sehr unterschiedlich

Im Jahr 2012 entwickelten sich die Rohstoffpreise sehr unterschiedlich
Forecasting Regional Growth in Germany: A panel approach using Business Survey Data
Ihr Kinderlein kommet!
The political economy of trade and migration: Evidence from the U.S. Congress
Rezession im Euroraum infiziert deutsche Konjunktur

Rezession im Euroraum infiziert deutsche Konjunktur
Luftfahrtindustrie – Wachstumsmotor für Norddeutschland

Im BDO International Business Compass schneidet Lateinamerika besser ab als Asien
Rezession im Euroraum infiziert deutsche Konjunktur
Sanktionen im Alg-II-Bezug: Wirkungen und Nebenwirkungen
Luftfahrtindustrie – Wachstumsmotor für Norddeutschland
HWWI-Rohstoffpreisindex ist weiter gesunken
Political Determinants of Budget Deficit in Pakistan: An Empirical Investigation
Lieber nach Amerika als nach China!
Economic Agenda of the New U.S. Administration
The Impact of Distance in Seaborne Trade: An Analysis of Bilateral Container Transport Flows
Öffentlicher und intermediärer Kultursektor in Deutschland – eine quantitative Analyse der bewegten Finanzmittel und der Erwerbstätigkeit
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein bedeutender Arbeitgeber im Kulturbereich. Mehr als 27.000 festangestellte Mitarbeiter und über 11.000 feste freie Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Hinzu kommen weitere 80.000 bis 100.000 freie Mitarbeiter. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bezieht in großem Umfang Vorleistungen von anderen Unternehmen und Selbständigen. Insgesamt kann geschätzt werden, dass vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk mindestens 5,5 Mrd. Euro jährlich an inländische Erwerbstätige, Selbständige oder Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft fließen. Hinzu kommen weitere 400 Mio. Euro für Investitionen. Die christlichen Kirchen wendeten 2009 ebenfalls eine hohe Summe, etwa 4,7 Mrd. Euro, für ihre kulturellen Aktivitäten auf. Insbesondere im Bereich Musik sind die Kirchen stark engagiert. Der intermediäre Kultursektor wird vom gemeinnützigen, zivilgesellschaftlichen Engagement getragen. Er bezieht die kulturelle Arbeit in Vereinen, gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen aber auch Spenden und Sponsoring für kulturelle Zwecke mit ein. Die zentrale Bedeutung im intermediären Sektor spielt das ehrenamtliche Engagement. Etwa drei Millionen Bürger/innen leisten jährlich unentgeltlich 575 Millionen Stunden im Kulturbereich. Zusätzlich erhalten 0,7 Millionen Bürger/innen für weitere 135 Millionen Stunden eine (meist kleine) Vergütung für ihr Engagement. Würde jede dieser ehrenamtlich geleisteten Stunden mit 12 Euro pro Stunde vergütet werden, ergäbe sich ein jährlicher Betrag von 8,5 Mrd. Euro. Dies entspräche in der Summe den eingesetzten Grundmitteln von Bund, Länder und Gemeinden für Theater, Musik, Museen, Bibliotheken, sonstige Kulturpflege, Denkmalschutz, Kunsthochschulen, Kulturverwaltung sowie kulturelle Angelegenheiten im Ausland. Hinzu kommen weitere 0,8 Mrd. Euro an Mitglieds- und Vereinsbeiträgen, die von den Bürger/innen in die Kultureinrichtungen im intermediären Sektor (z. B. in Chöre und Theatergruppen) fließen. Im Vergleich zum Ehrenamt treten die Zuflüsse durch Stiftungen mit Stiftungszweck Kunst und Kultur mit 1,4 Mrd. Euro bis 1,7 Mrd. Euro jährlich weit zurück. Das Gleiche gilt für das Sponsoring (0,4 Mrd. Euro Kultursponsoring, 0,8 Mrd. Euro Mediensponsoring) sowie die Spenden von Privaten und Unternehmen mit insgesamt 0,2 bis 0,3 Mrd. Euro jährlich. Im gesamten intermediären Kultursektor sind etwa 36.000 Erwerbstätige beschäftigt.
Geh weg oder stirb!
Im Steigflug. Die Luftfahrtindustrie als Wachstumsmotor für Norddeutschland

HWWI-Studie: Luftfahrtindustrie ist Wohlstandsmotor für Norddeutschland
Die Luftfahrtindustrie ist weltweit auf Wachstumskurs und gehört damit zu den Industrien der Zukunft. Norddeutschland hat bereits heute aufgrund seiner günstigen Standortbedingungen einen hohen Anteil am deutschen zivilen Luft- und Raumfahrzeugbau. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sorgt die Luftfahrtindustrie für mehr Wachstum und Beschäftigung als viele andere Branchen. Gleichzeitig forciert sie den wissensbasierten Strukturwandel, der die deutsche Industrie auch auf internationalen Märkten wettbewerbsfähig hält. Eine weitere Stärkung der Luftfahrtindustrie im Norden hat deshalb eine strategische Bedeutung für Deutschland insgesamt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Im Steigflug. Die Luftfahrtindustrie als Wachstumsmotor für Norddeutschland“, die das Hamburgische WeltWirt-schaftsInstitut (HWWI) im Auftrag von Airbus durchgeführt hat.
HWWI-Rohstoffpreisindex gibt nach
Bildungsraum Hamburg/Schleswig-Holstein: mit vereinter Kraft für eine starke Region!

Flucht in Sachwerte?

Kultur in Hamburg – Ein Blick auf die öffentlich finanzierten Leistungen und das freiwillige bürgerliche Engagement
Arbeitskräfteangebot: Vielfältige Potenziale im Ostseeraum
Regionalhäfen im internationalen Seehafenwettbewerb
Von der Peripherie ins Zentrum? Arbeitsmarkteffekte der Wiedervereinigung
Flucht in Sachwerte?
Kultur- und Kreativwirtschaft in Hamburg: privater, öffentlicher und intermediärer Sektor in Zahlen
BDO International Business Compass. Index internationaler Standorte für den Mittelstand

BDO International Business Compass: Lateinamerika vor Asien
Rohstoffe im HWWI-Index zeigen ein uneinheitliches Bild
Strategie 2030 - Sachwerte

Rezession im Euroraum dämpft deutsche Konjunktur

Cloud Computing als Instrument für effiziente IT-Lösungen
Schönwetterdemokratien im Osten Europas?
Familienfreundlichkeit auf dem Prüfstand
Rezession im Euroraum dämpft deutsche Konjunktur
Die Musik spielt in Luxemburg, nicht in Karlsruhe
The effect of market access on the labor market: Evidence from German reunification
Monocentric Cities, Endogenous Agglomeration, and Unemployment Disparities
HWWI-Rohstoffpreisindex steigt trotz Konjunktursorgen
Rezession im Euroraum dämpft deutsche Konjunktur
Der schmale Grat des HSV
Eiserne Gesetze der Ökonomik
Impact of Benefit Sanctions on Unemployment Outflow – Evidence from German Survey Data
Europa in der Welt von heute: Wilhelm Röpke und die Zukunft der Europäischen Währungsunion
Preisblase am norddeutschen Wohnungsmarkt?

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt: Starke Wachstumsraten beim Getreide
Inflation in Sicht?
L(i)ebenswertes Hamburg. Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor für den Wirtschaftsstandort Hamburg

HWWI/Berenberg Kulturstädteranking 2012. Die 30 größten Städte Deutschlands im Vergleich

Impulse für die bremische Mittelstandspolitik

HWWI Bremen unter neuer Leitung
Mehr Einbürgerung durch Anerkennung der doppelten Staatsbürgerschaft
Kultur- und Kreativwirtschaft in Hamburg
Deutscher Außenhandel mit China: Chancen und Risiken
Impulse für die bremische Mittelstandspolitik
Bankenunion: (un)verzichtbar?
Klimasensibilität von Wirtschaftszweigen

HWWI-Rohstoffpreisindex sinkt kräftig weiter
Dr. Christina Wilke neue Leiterin der HWWI Niederlassung Bremen
Konsequenzen der Energiewende

Kooperation zwischen Deutschland, Polen und Tschechien im Elbe-Oder-Raum

Griechenland braucht Hilfe, aber kein Geld!
Who leaves and when? Selective outmigration of immigrants from Germany
Arbeitsrechtlicher Informationsbedarf von Zugewanderten in Berlin
WTO 2012 – Erweiterung ohne Vertiefung
Kooperation zwischen Deutschland, Polen und Tschechien im Elbe-Oder-Raum
Der Hamburger Hafen – weiter auf Wachstumskurs
Zeitverwendung von Eltern im internationalen Vergleich
Klimaschutzpotenziale im Hauswärmesektor
Gesundheit und wirtschaftliche Entwicklung
Der neue Methodenstreit und die alten Staatswissenschaften
Hamburg 2020 – Chancen nutzen, Zukunft gestalten
Inter-industrial relations and sectoral employment development in German regions
Regionalization of national input-output tables: empirical evidence on the use of the FLQ formula
Euro-Unsicherheit überschattet Konjunktur

Euro-Unsicherheit überschattet Konjunktur
Preise für Rohstoffe sind kräftig gesunken
Das Betreuungsgeld – ein Symbol für die Wahlfreiheit politischen Handelns in Deutschland
Chinas Zukunft – Hamburgs Schicksal. Chinesische Entwicklungsperspektiven und ihre Auswirkungen auf den Außenhandelsplatz Hamburg

Teamgeist oder geniale Momente – was entscheidet die EM?

Teamgeist oder geniale Momente – was entscheidet die EM?
Regeln und Fairness im Fußball
Blatter-Vorstoß: Alternativen zum Elfmeterschießen
Perspektiven Russlands in der Welthandelsorganisation (WTO)
Weniger Rechtsverletzungen durch mehr Informationen? Arbeitsmarkterfahrungen und Informationsbedarf bulgarisch- und albanischsprachiger Zugewanderter in Berlin
Vier Szenarien zur Zukunft des Euro

Wachstumsimpulse durch Handel?
Neue Handelswege in Europa und ihre Bedeutung für Hamburg
Vier Szenarien zur Zukunft des Euro
Ökonomische Entwicklungsperspektiven in der Kammerunion Elbe/Oder (KEO)

Austritt Griechenlands aus dem Euro: Schuss ins eigene Bein
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