Nachrichtenübersicht

19. September 2014
HWWI Standpunkt

Wachstumspolitik: Mehr öffentliche Investitionen in Deutschland und Europa

von Henning Vöpel
In der aktuellen Debatte um die Wirtschaftspolitik in Deutschland wird immer wieder die schwache Investitionstätigkeit herausgestellt. Deutschland als Volkswirtschaft muss für die Zukunft vorsorgen, denn es steht vor einem tiefgreifenden demografischen Wandel mit einer schrumpfenden und alternden Gesellschaft.
16. September 2014
Insights Ausgabe 06/2014

Mobilität

Mobilität ist zentrale Voraussetzung für Wachstum, Wohlstand und Fortschritt einer Gesellschaft. Die Herausforderungen für die Mobilität der Zukunft sind groß und vielfältig. Dazu gehören beispielsweise eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur, leistungsfähige Verkehrsträger und nachhaltige, ressourcenschonende Energien. Aber dies ist nicht alles – Mobilität hat darüber hinaus noch viele weitere wirtschaftlich und gesellschaftlich relevante Aspekte.
15. September 2014
HWWI Insights

Vision oder Fiktion - Nachhaltige Mobilität gestern, heute und morgen

von Sven Schulze
15. September 2014
HWWI Insights

Wenn Wege immer weiter werden - Mobilität im ländlichen norddeutschen Raum

von Jan Wedemeier, Christina Benita Wilke
15. September 2014
HWWI Insights

Wer zahlt? Finanzierung und externe Kosten von Mobilität

von Henning Vöpel
15. September 2014
HWWI Insights

Das transeuropäische Verkehrsnetz TEN-T

von Isabel Sünner, Jan Wedemeier
15. September 2014
HWWI Insights

Treibstoffe der Zukunft

von Lars Ehrlich, Leon Leschus
15. September 2014
HWWI Insights

Arbeitskräftemobilität im Euroraum - Funktioniert die Abstimmung mit den Füßen?

von Christina Boll, Julian Sebastian Leppin
15. September 2014
HWWI Insights

Wenn der Kunde sich auf den Weg macht - Nur gut erreichbare Standorte haben eine Zukunft

von Dörte Nitt-Drießelmann
15. September 2014
HWWI Insights

Wenn Pendler im Stau stehen und städtischer Raum zugeparkt ist - Wege aus dem Dilemma wachsender Städte

von Alkis Henri Otto
15. September 2014
HWWI Insights

Trends in der globalen Automobilnachfrage

von Michael Bräuninger
15. September 2014
HWWI Insights

Der Vorsprung bröckelt: Deutschlands Verkehrsnetz (noch) spitze

von André Wolf
15. September 2014
HWWI Insights

Mobilität?!

von Gunnar Geyer, Thomas Straubhaar
5. September 2014
Pressemitteilung

Sinkende Ölpreise lösten einen Rückgang beim HWWI-Rohstoffpreisindex aus

Im August ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Juli auf US-Dollar-Basis um 4,2 % und in Euro um 2,6 % gesunken. Zu dem Rückgang beim Index trugen vor allem die niedrigeren Ölpreise bei.
4. September 2014
Pressemitteilung

Konjunkturaussichten haben sich eingetrübt

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland für 2014 und 2015 aktualisiert und nach unten revidiert. Die Entwicklung im Euroraum ist momentan durch eine geringe Dynamik gekennzeichnet und das außenwirtschaftliche Umfeld liefert insgesamt kaum expansive Impulse. Gleichzeitig haben die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten größere Unsicherheiten verursacht, sodass der erhoffte Investitionsaufschwung ausgeblieben ist. Auf Basis dieser Entwicklung und unter der Annahme, dass die Situation in der Ukraine und im Nahen Osten nicht eskaliert und ein Abrutschen in die Deflation erfolgreich von der Europäischen Zentralbank (EZB) verhindert werden kann, rechnen wir für das Jahr 2014 nunmehr mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,6 %. Nichtsdestotrotz steht die deutsche Wirtschaft weiterhin auf einem soliden Fundament und auch die Weltkonjunktur sollte sich im nächsten Jahr insgesamt wieder kräftiger zeigen, sodass für 2015 ein Wachstum von 2,0 % zu erwarten ist.
1. September 2014
HWWI Standpunkt

Das Erbe der Krise - Auftrag für eine neue Wirtschafts- und Ordnungspolitik

von Henning Vöpel
Die globale Wirtschaftskrise der letzten Jahre hat tiefe Spuren hinterlassen. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Politik und in den Wirtschaftswissenschaften. Die Grundsätze der Wirtschaftspolitik verschwimmen, die Wahrheiten der Ökonomie geraten ins Wanken. Der Diskurs über die Eurokrisen-Politik, den Bundeskanzlerin Merkel und Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften unlängst in Lindau geführt haben, ist nur eines von vielen Beispielen, die zeigen, wie groß die Distanz zwischen Wissenschaft und Politik in der Krise geworden ist.
1. September 2014
Partnerpublikation

Arbeitskräftemobilität - Macht der Euro mobil?

Wie mobil sind die Arbeitskräfte im Euro-Währungsraum? In dieser Studie untersuchen wir, ob der Druck der Eurokrise das Verhalten der Arbeitskräfte in Europa verändert hat, ob ihre Mobilität also gestiegen ist.
26. August 2014
Neues Gutachten

Evaluation der Wirkung ehe- und familienbezogener Leistungen auf die Geburtenrate/Erfüllung von Kinderwünschen

Ohne die vorhandene Unterstützung der Familien durch den Staat würden in Deutschland nennenswert weniger Kinder geboren. Zu diesem Ergebnis kommt eine interdisziplinäre Studie.
20. August 2014
Partnerpublikation

L(i)ebenswertes Hamburg. Wohnen und arbeiten in Hamburg – heute und vor 25 Jahren

Hamburg ist in den vergangenen 25 Jahren spürbar gewachsen und hat sich auch wirtschaftlich gut behauptet. Das zeigt der Vergleich der aktuellsten Volkszählung, des Zensus 2011, mit der Volkszählung im Jahr 1987. Die Historie belegt, dass langfristiger wirtschaftlicher Erfolg eines stetigen Strukturwandels und Erneuerungsprozesses bedarf.
19. August 2014
HWWI Update

Kommentar – Luxus Strom

von Johannes Jaenicke
18. August 2014
Pressemitteilung

Dr. Elisabeth Bublitz auf der Nobelpreisträger-Tagung in Lindau

Dr. Elisabeth Bublitz, Senior Researcher im Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), nimmt an der diesjährigen Tagung der Nobelpreisträger in Lindau (19.-23. August) teil. In ihrer Forschung analysiert sie unter anderem, was mit den eigenen Fähigkeiten und dem Gehalt passiert, wenn Angestellte die Firma wechseln.
6. August 2014
Pressemitteilung

Index für Nahrungsmittel sank im Juli stark

Im Juli ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Juni auf US-Dollar-Basis um 2,6 % und in Euro um 2,3 % gesunken. Vor allem der niedrigere Nahrungs- und Genussmittelindex trug zu den Rückgängen beim Gesamtindex bei.
5. August 2014
HWWI Research Paper

A Spatial Computable General Equilibrium Model for the Analysis of Regional Climate Change Impacts and Adaptation Policies

von Malte Jahn
Climate change may affect subnational regions in very different ways. In this paper, a spatial computable general equilibrium (SCGE) model is constructed and a theoretical framework is developed to study impacts of climate change induced extreme weather events and of corresponding adaptation policies on a regional economy, focusing on water-related extreme events. The model makes use of regionalized input-output tables to represent the regional economy and takes into account different zones inside the region which have different socio-economic structures and also different levels of exposure to extreme weather. The model is used to estimate possible spatial effects and regional economic losses of climate change induced flood events in the city of Hamburg, Germany and to evaluate flood adaptation measures.
5. August 2014
Neue Studie

Female Entrepreneurship – Evidence from Germany and the Baltic Sea Region

In vielen Ländern ist die Selbstständigenrate von Frauen immer noch niedriger als die von Männern. Da erfolgreiches Unternehmertum als ein wichtiges Kriterium für wirtschaftliches Wachstum betrachtet wird, drängt sich die Frage auf, ob gleiche Gründungsbedingungen für Männer und Frauen existieren.
5. August 2014
Pressemitteilung

Unternehmerinnen sind zufrieden mit ihrem Unternehmen und Privatleben – Studie zeigt aber auch Barrieren auf

Der ungleiche Erfolg der von Frauen oder von Männern geführten Unternehmen kann zum größten Teil mit Unterschieden in der Industriezugehörigkeit, Firmengröße und regionalen Standortwahl erklärt werden. Das ergab die aktuelle Studie „Female Entrepreneurship – Evidence from Germany and the Baltic Sea Region“, die das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag von Baltic Sea Academy e.V. – gefördert von der Europäischen Union als ein Teil des Projekts „QUICK IGA“ – erstellt hat. Für die verbleibenden Abweichungen im Unternehmenserfolg scheinen Unterschiede in den wahrnehmungsgeprägten und psychologischen Merkmalen ursächlich zu sein. Dieser Befund aus der empirischen Literatur bestätigt sich auch in den sekundärstatistischen Analysen der Länder des Ostseeraumes, die im Rahmen der Studie durchgeführt wurden.
4. August 2014
HWWI Standpunkt

Die Glaubenskriege kehren nach Deutschland zurück

von Thomas Straubhaar
Es ist paradox: Der Glaube an Gott und die Religion verlieren hierzulande seit Jahrzehnten an Bedeutung. Trotzdem kehren Glaubenskriege mit Wucht nach Westeuropa zurück. Das treibt die Kosten für die innere Sicherheit nach oben und macht das internationale Geschäft komplexer und damit teurer. Beides zusammen verdüstert die Zukunftsaussichten.
1. August 2014
HWWI Research Paper

The Role of a Changing Market - Environment for Credit Default Swap Pricing

von Julian Sebastian Leppin, Stefan Reitz
This paper investigates the impact of a changing market environment on the pricing of CDS spreads written on debt from EURO STOXX 50 firms. A Panel Smooth Transition Regression reveals that parameter estimates of standard CDS fundamentals are time-varying depending on current values of a set of variables such as the ECB's systemic stress composite index, the Sentix index for current and future economic situation, and the VStoxx. These variables describe the market's transition between different regimes thereby reflecting the impact of substantial swings in agents' risk perception on CDS spreads. Overall, our results confirm the importance of nonlinearities in the pricing of risk derivatives during tranquil and turbulent times.
30. Juli 2014
Update 07 2014

Versicherungen in Zeiten der Krise

Mit der Studie „Versicherungen in Zeiten der Krise – Szenarien der Weltwirtschaft und Auswirkungen auf das Versicherungsgeschäft“ hat das HWWI im Auftrag von Aon Deutschland die Lage und künftige Entwicklung der Weltwirtschaft in Form von Szenarien analysiert. Vieles deutet auf eine Erholung der Weltwirtschaft nach den langanhaltenden Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008/2009 hin. Dennoch ...
28. Juli 2014
HWWI Update

Glückliches Deutschland

von Thomas Straubhaar
Als vor neun Jahren das HWWI gegründet wurde, war Deutschland der „kranke Mann“ Europas. Die Arbeitslosigkeit überschritt die fünf Millionengrenze. Pessimismus dominierte das Lebensgefühl. Angst vor der Globalisierung und Sorge vor dem Strukturwandel prägten die wirtschaftspolitischen Diskussionen. Seither hat sich sowohl die Selbst- wie auch die Fremdwahrnehmung völlig verändert.
28. Juli 2014
HWWI Update

BDO International Business Compass 2014: Infrastruktur

von André Wolf
Die als BRIC zusammengefasste Ländergruppe Brasilien, Russland, Indien und China hat in den letzten Jahren mit spektakulären Wachstumszahlen Schlagzeilen gemacht. Weniger Aufmerksamkeit wurde bisher der Entwicklung der dortigen Infrastruktur als langfristige Determinante von Standortqualität zugewendet. Im Rahmen des BDO International Business 2014 wurde die Infrastruktur von Ländern in den drei Teilsegmenten Verkehr, Energieversorgung und Information/Kommunikation auf der Basis von Indizes bewertet.
28. Juli 2014
HWWI Update

Demografie und Wirtschaft

von Malte Hoffmann
Bereits zum siebten Mal haben das HWWI und das Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels unter der Leitung von Dr. Christina Boll und Prof. Dr. Thusnelda Tivig am 18. Juni 2014 ein gemeinsames Forschungsseminar veranstaltet.
28. Juli 2014
HWWI Update

Offshore-Windenergie – Potenziale für interregionale Projekte

von Isabel Sünner
Am 3. und 4. Juli 2014 hat das HWWI im Auftrag des Maritimen Kompetenzzentrums (MARIKO) einen Workshop zum Thema „Offshore-Windenergie – Potenziale für interregionale Projekte“ in der Vertretung des Landes Niedersachsen in Brüssel ausgerichtet.
28. Juli 2014
HWWI Update

Deutschland 2030 – Florierende Metropolregionen haben im Wettbewerb um Köpfe die besseren Karten

von Friso Schlitte
Bedingt durch den demografischen Wandel, welcher sich insbesondere nach 2020 stark negativ auf die deutsche Erwerbsbevölkerung auswirkt, wird auch die Zahl der Erwerbstätigen bis zum Jahr 2030 in Deutschland zurückgehen. Dabei wird sich die Erwerbstätigkeit in den verschiedenen Regionen Deutschlands sehr unterschiedlich entwickeln. Einige wenige Regionen – allen voran die Metropolregion München – können weiterhin mit steigenden Erwerbstätigenzahlen rechnen. In vielen ländlichen, strukturschwachen Regionen ist hingegen ein deutlicher Rückgang zu erwarten.
28. Juli 2014
HWWI Update

Versicherungen in Zeiten der Krise

von Hendrik Hüning, Henning Vöpel
Mit der Studie „Versicherungen in Zeiten der Krise – Szenarien der Weltwirtschaft und Auswirkungen auf das Versicherungsgeschäft“ hat das HWWI im Auftrag von Aon Deutschland die Lage und künftige Entwicklung der Weltwirtschaft in Form von Szenarien analysiert. Vieles deutet auf eine Erholung der Weltwirtschaft nach den langanhaltenden Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008/2009 hin. Dennoch sind die Risiken groß. Die anhaltend hohe Unsicherheit bezüglich der globalen Ungleichgewichte und einem Exit der Zentralbanken aus der ultra-lockeren Geldpolitik belastet nicht zuletzt auch das Versicherungsgeschäft.
16. Juli 2014
Partnerpublikation

Deutschland 2030 - Die Arbeitsplätze der Zukunft

Die Erwerbstätigkeit wird sich auch in Zukunft in Deutschland regional sehr unterschiedlich entwickeln. Der demografische Wandel wird in den nächsten 16 Jahren dazu führen, dass die Anzahl der Deutschen im erwerbsfähigen Alter drastisch schrumpft.
10. Juli 2014
HWWI Research Paper

Tax sovereignty and feasibility of international regulations for tobacco tax policies

von Michael Bräuninger
Taxation is a fundamental part of national sovereignty. The two dominant components of tax sovereignty are the ability to generate revenue and have full control over fiscal policy. Therefore, the key components of a state’s expression of sovereignty are the right to determine tax rates, structures and the use of tax revenues. With a view to implementing of the WHO Framework Convention on Tobacco Control (FCTC) provisions on Article 6 – tax and price measures for tobacco products, Parties did not envisage adopting the guidelines to support the implementation of this article. The main reason behind this decision was that prescriptive obligations were inappropriate and unacceptable, because they would infringe on tax sovereignty, while national tax regulations would not permit an international body or treaty to create obligations in this important area. However, subsequently a decision was made to develop Article 6 guidelines. As a consequence the guidelines’ content now deviates significantly from countries’ original intentions and the FCTC Treaty. 
8. Juli 2014
Pressemitteilung

Rohölpreise lassen den HWWI-Rohstoffpreisindex ansteigen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist auf US-Dollar-Basis im Juni im Vergleich zum Vormonatsdurchschnitt um 1,7 % und in Euro bewertet um 2,8 % angestiegen. Hauptverantwortlich für den Anstieg waren die Ölpreise, die um 2,6 % (in Euro: +3,7 %) höher notierten. Die NE-Metalle verteuerten sich ebenfalls um 1,2 % (in Euro: +2,3 %). Die anderen Rohstoffe verbilligten sich hingegen. Dementsprechend sank der Index ohne Energie um 2,1 % (in Euro: -1 %).
3. Juli 2014
Partnerpublikation

Kulturstädteranking 2014

Die Kulturwirtschaft ist ein wachsender Wirtschaftszweig und ein wichtiger Impulsgeber für die Dynamik einer Stadt. In Städten wird Kultur sowohl erlebt als auch gelebt. Ganze Wirtschaftsbereiche konzentrieren sich hier rund um die Kulturwirtschaft. Das HWWI hat im Auftrag der Privatbank Berenberg zum zweiten Mal nach 2012 die 30 größten Städte Deutschlands im Hinblick auf ihr Kulturleben untersucht.
2. Juli 2014
HWWI Standpunkt

Camerons Politik wird von den Banken diktiert

von Thomas Straubhaar
Braucht Europa die Briten, weil deren Glaube daran, dass Freiheit der Wirtschaft gut tut, genau das ist, was der Europäischen Union (EU) derzeit fehlt? Hartnäckig hält sich das Urteil – gerade auch in Deutschland, dass Großbritannien ein Hort des Liberalismus sei und den liberalen Briten deshalb nicht gefallen könne, was sich in Europa abspielt.
1. Juli 2014
Pressemitteilung

Weltwirtschaft bleibt trotz Erholung fragil – hohe Unsicherheit belastet weiter Märkte und Versicherungen

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat im Auftrag von Aon Deutschland die Lage und zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft anhand von Szenarien analysiert. Die Ergebnisse der Studie „Versicherungen in Zeiten der Krise – Szenarien der Weltwirtschaft und Auswirkungen auf das Versicherungsgeschäft“ deuten trotz Anzeichen einer konjunkturellen Erholung auf weiterhin große Risiken hin.
26. Juni 2014
HWWI Research Paper

Entwicklung und Determinanten des Siedlungsabfallaufkommens in Deutschland

von Jan-Ove Erichsen, Friso Schlitte, Sven Schulze
Die regionalen Abfallstatistiken aus den Siedlungsabfallbilanzen der Länder wurden unseres Wissens das erste Mal in diesem Papier in einem Datensatz gesammelt und vergleichend dargestellt. Insgesamt liefern die Auswertungen Hinweise auf verschiedene Erklärungsfaktoren für die Höhe des Aufkommens einzelner Abfallfraktionen. Anhand der Auswertung der Daten auf kleinräumiger Ebene wird allerdings deutlich, dass die Siedlungsabfallbilanzen der Länder für Vergleichszwecke unzureichend sind.
25. Juni 2014
Neue Studie

Versicherungen in Zeiten der Krise - Szenarien der Weltwirtschaft und Auswirkungen auf das Versicherungsgeschäft

Seit nunmehr über fünf Jahren befindet sich die Weltwirtschaft im „Krisenmodus“. Die Unsicherheit an den Märkten ist fundamental, geradezu paradigmatisch. Von den Risiken und der Unsicherheit sind in besonderer Weise Versicherungen betroffen. Sie können den Garantiezins nicht mehr oder nur noch mit höheren Risiken erwirtschaften.