Nachrichtenübersicht

28. Oktober 2014
HWWI Standpunkt

Social Freezing – auf Eis gelegtes Familienleben, bis es „passt“?

von Christina Boll
Ein neues Verfahren der Reproduktionsmedizin, das zunächst für krebskranke Frauen gedacht war, schlägt weltweit hohe emotionale Wellen – spätestens, seit vor einigen Tagen Apple und Facebook ankündigten, ihren Mitarbeiterinnen die rund 20.000 US-Dollar teure Prozedur kostenlos zur Verfügung stellen zu wollen: „Sozial Freezing“.
27. Oktober 2014
Update 09 2014

Gemeinsam für den Wandel: Ein Plädoyer für eine deutsch-chinesische Investitionspartnerschaft

China steht in seiner Entwicklung vor einem Scheideweg: Will das Land die Schattenseiten seines wirtschaftlichen Erfolges in den Griff bekommen, muss die Wende hin zu einer ressourcenbewussten Wirtschaftsweise gelingen. Deutsche Investoren ...
27. Oktober 2014
HWWI Update

Windenergie in Norddeutschland

von Christian Growitsch, Isabel Sünner, Christina Benita Wilke
Norddeutschland ist einer der wichtigsten Standorte für erneuerbare Energien in ganz Europa. Mit der Novellierung des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) vom Juli dieses Jahres bekommt die Branche auch in Deutschland wieder Aufwind.
27. Oktober 2014
HWWI Update

Die Elterngeldreform: Eine kurze Einschätzung

von Christina Boll, Miriam Beblo
Um Eltern mehr Gestaltungsfreiräume bei der Erwerbs- und Familienarbeit zu geben und eine gleichmäßigere Aufteilung zwischen den Geschlechtern zu stimulieren, plant die Bundesregierung eine Reform des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes. Der Gesetzentwurf zur Einführung des ElterngeldPlus soll im kommenden Jahr in Kraft treten.
27. Oktober 2014
HWWI Update

Auswirkungen von Extremwetterereignissen

von Malte Jahn
Die Modellierung von Extremwettereignissen stellt Ökonomen vor eine Herausforderung. Kurzfristig ist der aggregierte Effekt auf die Wertschöpfung (Rückgang durch Schäden, Zunahme durch Beseitigung der Schäden) oft  neutral oder nicht eindeutig. Langfristig wirkt sich eine Risikozunahme jedoch negativ aus.
27. Oktober 2014
HWWI Update

Gemeinsam für den Wandel: Ein Plädoyer für eine deutsch-chinesische Investitionspartnerschaft

von Christian Growitsch, Lars Wenzel, André Wolf
China steht in seiner Entwicklung vor einem Scheideweg: Will das Land die Schattenseiten seines wirtschaftlichen Erfolges in den Griff bekommen, muss die Wende hin zu einer ressourcenbewussten Wirtschaftsweise gelingen. Deutsche Investoren könnten dabei mit ihrer Erfahrung aus eigenem Interesse Unterstützung leisten. Voraussetzung sind stabile Rahmenbedingungen für ausländische Investoren in China.
10. Oktober 2014
Pressemitteilung vom 10. Oktober 2014

Green Opportunities in China - Room for a German-Chinese Partnership in Advancing Sustainability Projects in China

The HWWI and BDO seek to raise awareness of the potential for German-Chinese cooperation in advancing projects in China. Chinese growth over the last two decades has been spectacular and unprecedented. On the other hand, rising living standards and industrial production have led to a degradation of the environment.
10. Oktober 2014
Pressemitteilung

Green Opportunities in China - Room for a German-Chinese Partnership in Advancing Sustainability Projects in China

The Hamburg Institute of International Economics (HWWI) and BDO seek to raise awareness of the potential for German-Chinese cooperation in advancing projects in China.
7. Oktober 2014
Pressemitteilung

Rückgang beim HWWI-Rohstoffpreisindex durch niedrigere Rohölpreise

Im September sank der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Vormonat um 4,2 % auf US-Dollar-Basis und in Euro um 1,1 %. Getrieben wurde der Rückgang vor allem durch sinkende Rohölpreise.
26. September 2014
Update 08 2014

Arbeitskräftemobilität in Europa: Macht der Euro mobil?

In einer gemeinsamen Studie mit Berenberg hat das HWWI die Wanderungsströme in Europa in den Krisenjahren untersucht. Das Ergebnis zeigt: Die Menschen gehen nach wie vor dorthin, wo die Jobs sind. Auf die gemeinsame Währung kommt es dafür nicht an. Allerdings...
25. September 2014
HWWI Update

Konjunkturaussichten haben sich eingetrübt

von Anja Rossen
Das HWWI hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland für 2014 und 2015 aktualisiert und nach unten revidiert. Die Entwicklung im Euroraum ist momentan durch eine geringe Dynamik gekennzeichnet und das außenwirtschaftliche Umfeld liefert insgesamt kaum expansive Impulse. Gleichzeitig haben die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten größere Unsicherheiten verursacht, sodass der erhoffte Investitionsaufschwung ausgeblieben ist. Auf Basis dieser Entwicklung und unter der Annahme, dass die Situation in der Ukraine und im Nahen Osten nicht eskaliert und ein Abrutschen in die Deflation erfolgreich von der Europäischen Zentralbank (EZB) verhindert werden kann, rechnen wir für das Jahr 2014 nunmehr mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,6 %. Nichtsdestotrotz steht die deutsche Wirtschaft weiterhin auf einem soliden Fundament und auch die Weltkonjunktur sollte sich im nächsten Jahr insgesamt wieder kräftiger zeigen, sodass für 2015 ein Wachstum von 2,0 % zu erwarten ist.
25. September 2014
HWWI Update

Große regionale Unterschiede beim Siedlungsabfallaufkommen

von Friso Schlitte, Sven Schulze
Die Bundesländer sind verpflichtet, den von den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern beseitigten Abfall jährlich zu bilanzieren. Sowohl die mengenmäßige Entwicklung einzelner Abfallfraktionen als auch die Zusammensetzung der gesammelten Mengen sind dabei von großer Bedeutung für die Planung in allen abfallwirtschaftlichen Unternehmen.
25. September 2014
HWWI Update

Deutschland lebt von der Substanz

von Christian Growitsch
Die Politik der Wohltaten steuert die Bundesrepublik in die falsche Richtung. Eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik sollte nachhaltig und mit einer klaren ordnungspolitischen Ausrichtung gestaltet werden.
25. September 2014
HWWI Update

Wohnen und arbeiten in Hamburg – heute und vor 25 Jahren

von Linus Holtermann, Alkis Henri Otto
Mit der Studie „L(i)ebenswertes Hamburg: Wohnen und arbeiten in Hamburg  – heute und vor 25 Jahren“ hat das HWWI im Auftrag der Hamburger Sparkasse die Entwicklung Hamburgs im letzten Vierteljahrhundert analysiert. Die Historie zeigt dabei, dass regionaler wirtschaftlicher Erfolg kein selbsterhaltender Prozess ist, sondern dass es dafür eines stetigen Strukturwandels und Erneuerungsprozesses bedarf.
25. September 2014
HWWI Update

Arbeitskräftemobilität in Europa: Macht der Euro mobil?

von Christina Boll, Julian Sebastian Leppin
In einer gemeinsamen Studie mit Berenberg hat das HWWI die Wanderungsströme in Europa in den Krisenjahren untersucht. Das Ergebnis zeigt: Die Menschen gehen nach wie vor dorthin, wo die Jobs sind. Auf die gemeinsame Währung kommt es dafür nicht an. Allerdings haben sich die Wanderungsströme unter der Krise gedreht.
19. September 2014
HWWI Standpunkt

Wachstumspolitik: Mehr öffentliche Investitionen in Deutschland und Europa

von Henning Vöpel
In der aktuellen Debatte um die Wirtschaftspolitik in Deutschland wird immer wieder die schwache Investitionstätigkeit herausgestellt. Deutschland als Volkswirtschaft muss für die Zukunft vorsorgen, denn es steht vor einem tiefgreifenden demografischen Wandel mit einer schrumpfenden und alternden Gesellschaft.
16. September 2014
Insights Ausgabe 06/2014

Mobilität

Mobilität ist zentrale Voraussetzung für Wachstum, Wohlstand und Fortschritt einer Gesellschaft. Die Herausforderungen für die Mobilität der Zukunft sind groß und vielfältig. Dazu gehören beispielsweise eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur, leistungsfähige Verkehrsträger und nachhaltige, ressourcenschonende Energien. Aber dies ist nicht alles – Mobilität hat darüber hinaus noch viele weitere wirtschaftlich und gesellschaftlich relevante Aspekte.
15. September 2014
HWWI Insights

Vision oder Fiktion - Nachhaltige Mobilität gestern, heute und morgen

von Sven Schulze
15. September 2014
HWWI Insights

Wenn Wege immer weiter werden - Mobilität im ländlichen norddeutschen Raum

von Jan Wedemeier, Christina Benita Wilke
15. September 2014
HWWI Insights

Wer zahlt? Finanzierung und externe Kosten von Mobilität

von Henning Vöpel
15. September 2014
HWWI Insights

Das transeuropäische Verkehrsnetz TEN-T

von Isabel Sünner, Jan Wedemeier
15. September 2014
HWWI Insights

Treibstoffe der Zukunft

von Lars Ehrlich, Leon Leschus
15. September 2014
HWWI Insights

Arbeitskräftemobilität im Euroraum - Funktioniert die Abstimmung mit den Füßen?

von Christina Boll, Julian Sebastian Leppin
15. September 2014
HWWI Insights

Wenn der Kunde sich auf den Weg macht - Nur gut erreichbare Standorte haben eine Zukunft

von Dörte Nitt-Drießelmann
15. September 2014
HWWI Insights

Wenn Pendler im Stau stehen und städtischer Raum zugeparkt ist - Wege aus dem Dilemma wachsender Städte

von Alkis Henri Otto
15. September 2014
HWWI Insights

Trends in der globalen Automobilnachfrage

von Michael Bräuninger
15. September 2014
HWWI Insights

Der Vorsprung bröckelt: Deutschlands Verkehrsnetz (noch) spitze

von André Wolf
15. September 2014
HWWI Insights

Mobilität?!

von Gunnar Geyer, Thomas Straubhaar
5. September 2014
Pressemitteilung

Sinkende Ölpreise lösten einen Rückgang beim HWWI-Rohstoffpreisindex aus

Im August ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Juli auf US-Dollar-Basis um 4,2 % und in Euro um 2,6 % gesunken. Zu dem Rückgang beim Index trugen vor allem die niedrigeren Ölpreise bei.
4. September 2014
Pressemitteilung

Konjunkturaussichten haben sich eingetrübt

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland für 2014 und 2015 aktualisiert und nach unten revidiert. Die Entwicklung im Euroraum ist momentan durch eine geringe Dynamik gekennzeichnet und das außenwirtschaftliche Umfeld liefert insgesamt kaum expansive Impulse. Gleichzeitig haben die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten größere Unsicherheiten verursacht, sodass der erhoffte Investitionsaufschwung ausgeblieben ist. Auf Basis dieser Entwicklung und unter der Annahme, dass die Situation in der Ukraine und im Nahen Osten nicht eskaliert und ein Abrutschen in die Deflation erfolgreich von der Europäischen Zentralbank (EZB) verhindert werden kann, rechnen wir für das Jahr 2014 nunmehr mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,6 %. Nichtsdestotrotz steht die deutsche Wirtschaft weiterhin auf einem soliden Fundament und auch die Weltkonjunktur sollte sich im nächsten Jahr insgesamt wieder kräftiger zeigen, sodass für 2015 ein Wachstum von 2,0 % zu erwarten ist.
1. September 2014
HWWI Standpunkt

Das Erbe der Krise - Auftrag für eine neue Wirtschafts- und Ordnungspolitik

von Henning Vöpel
Die globale Wirtschaftskrise der letzten Jahre hat tiefe Spuren hinterlassen. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Politik und in den Wirtschaftswissenschaften. Die Grundsätze der Wirtschaftspolitik verschwimmen, die Wahrheiten der Ökonomie geraten ins Wanken. Der Diskurs über die Eurokrisen-Politik, den Bundeskanzlerin Merkel und Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften unlängst in Lindau geführt haben, ist nur eines von vielen Beispielen, die zeigen, wie groß die Distanz zwischen Wissenschaft und Politik in der Krise geworden ist.
1. September 2014
Partnerpublikation

Arbeitskräftemobilität - Macht der Euro mobil?

Wie mobil sind die Arbeitskräfte im Euro-Währungsraum? In dieser Studie untersuchen wir, ob der Druck der Eurokrise das Verhalten der Arbeitskräfte in Europa verändert hat, ob ihre Mobilität also gestiegen ist.
26. August 2014
Neues Gutachten

Evaluation der Wirkung ehe- und familienbezogener Leistungen auf die Geburtenrate/Erfüllung von Kinderwünschen

Ohne die vorhandene Unterstützung der Familien durch den Staat würden in Deutschland nennenswert weniger Kinder geboren. Zu diesem Ergebnis kommt eine interdisziplinäre Studie.
20. August 2014
Partnerpublikation

L(i)ebenswertes Hamburg. Wohnen und arbeiten in Hamburg – heute und vor 25 Jahren

Hamburg ist in den vergangenen 25 Jahren spürbar gewachsen und hat sich auch wirtschaftlich gut behauptet. Das zeigt der Vergleich der aktuellsten Volkszählung, des Zensus 2011, mit der Volkszählung im Jahr 1987. Die Historie belegt, dass langfristiger wirtschaftlicher Erfolg eines stetigen Strukturwandels und Erneuerungsprozesses bedarf.
19. August 2014
HWWI Update

Kommentar – Luxus Strom

von Johannes Jaenicke
18. August 2014
Pressemitteilung

Dr. Elisabeth Bublitz auf der Nobelpreisträger-Tagung in Lindau

Dr. Elisabeth Bublitz, Senior Researcher im Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), nimmt an der diesjährigen Tagung der Nobelpreisträger in Lindau (19.-23. August) teil. In ihrer Forschung analysiert sie unter anderem, was mit den eigenen Fähigkeiten und dem Gehalt passiert, wenn Angestellte die Firma wechseln.
6. August 2014
Pressemitteilung

Index für Nahrungsmittel sank im Juli stark

Im Juli ist der HWWI-Rohstoffpreisindex im Vergleich zum Monatsdurchschnitt Juni auf US-Dollar-Basis um 2,6 % und in Euro um 2,3 % gesunken. Vor allem der niedrigere Nahrungs- und Genussmittelindex trug zu den Rückgängen beim Gesamtindex bei.
5. August 2014
HWWI Research Paper

A Spatial Computable General Equilibrium Model for the Analysis of Regional Climate Change Impacts and Adaptation Policies

von Malte Jahn
Climate change may affect subnational regions in very different ways. In this paper, a spatial computable general equilibrium (SCGE) model is constructed and a theoretical framework is developed to study impacts of climate change induced extreme weather events and of corresponding adaptation policies on a regional economy, focusing on water-related extreme events. The model makes use of regionalized input-output tables to represent the regional economy and takes into account different zones inside the region which have different socio-economic structures and also different levels of exposure to extreme weather. The model is used to estimate possible spatial effects and regional economic losses of climate change induced flood events in the city of Hamburg, Germany and to evaluate flood adaptation measures.
5. August 2014
Neue Studie

Female Entrepreneurship – Evidence from Germany and the Baltic Sea Region

In vielen Ländern ist die Selbstständigenrate von Frauen immer noch niedriger als die von Männern. Da erfolgreiches Unternehmertum als ein wichtiges Kriterium für wirtschaftliches Wachstum betrachtet wird, drängt sich die Frage auf, ob gleiche Gründungsbedingungen für Männer und Frauen existieren.
5. August 2014
Pressemitteilung

Unternehmerinnen sind zufrieden mit ihrem Unternehmen und Privatleben – Studie zeigt aber auch Barrieren auf

Der ungleiche Erfolg der von Frauen oder von Männern geführten Unternehmen kann zum größten Teil mit Unterschieden in der Industriezugehörigkeit, Firmengröße und regionalen Standortwahl erklärt werden. Das ergab die aktuelle Studie „Female Entrepreneurship – Evidence from Germany and the Baltic Sea Region“, die das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag von Baltic Sea Academy e.V. – gefördert von der Europäischen Union als ein Teil des Projekts „QUICK IGA“ – erstellt hat. Für die verbleibenden Abweichungen im Unternehmenserfolg scheinen Unterschiede in den wahrnehmungsgeprägten und psychologischen Merkmalen ursächlich zu sein. Dieser Befund aus der empirischen Literatur bestätigt sich auch in den sekundärstatistischen Analysen der Länder des Ostseeraumes, die im Rahmen der Studie durchgeführt wurden.
4. August 2014
HWWI Standpunkt

Die Glaubenskriege kehren nach Deutschland zurück

von Thomas Straubhaar
Es ist paradox: Der Glaube an Gott und die Religion verlieren hierzulande seit Jahrzehnten an Bedeutung. Trotzdem kehren Glaubenskriege mit Wucht nach Westeuropa zurück. Das treibt die Kosten für die innere Sicherheit nach oben und macht das internationale Geschäft komplexer und damit teurer. Beides zusammen verdüstert die Zukunftsaussichten.
1. August 2014
HWWI Research Paper

The Role of a Changing Market - Environment for Credit Default Swap Pricing

von Julian Sebastian Leppin, Stefan Reitz
This paper investigates the impact of a changing market environment on the pricing of CDS spreads written on debt from EURO STOXX 50 firms. A Panel Smooth Transition Regression reveals that parameter estimates of standard CDS fundamentals are time-varying depending on current values of a set of variables such as the ECB's systemic stress composite index, the Sentix index for current and future economic situation, and the VStoxx. These variables describe the market's transition between different regimes thereby reflecting the impact of substantial swings in agents' risk perception on CDS spreads. Overall, our results confirm the importance of nonlinearities in the pricing of risk derivatives during tranquil and turbulent times.