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Die besten Standorte für Pendler: Wo sich der Immobilienkauf im Speckgürtel lohnt

26.10.2021 | News | von Dörte Nitt-Drießelmann
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Leben im Umland, arbeiten in der City – das ist für viele Menschen Alltag. Denn der Wohnungskauf im Umland scheint meist günstiger als in der Metropole. Dafür fallen Pendelkosten an. Lohnt sich das? Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat für die Postbank die Lage in den sieben größten deutschen Städten untersucht. Eine Modellrechnung zeigt, wann der Kostenvorteil des günstigeren Immobilienerwerbs im Umland durch Fahrtkosten und -zeit aufgezehrt ist. Das Ergebnis: Das Frankfurter Umland schneidet am besten ab. Auch in einigen Städten und Gemeinden rund um Düsseldorf, München und Hamburg können Pendler*innen gegenüber der Metropole erheblich sparen.

Homeoffice-Regelungen in der Corona-Pandemie haben vielen Beschäftigten mehr Unabhängigkeit vom Arbeitsort beschert und bei so manchem den Wunsch nach einem Umzug ins Grüne geweckt. Wer dank Homeoffice-Vereinbarung nicht mehr täglich zur Arbeit pendeln muss, möchte sich dafür in den eigenen vier Wänden vielleicht ein Arbeitszimmer einrichten. Eine größere Wohnung wiederum verteuert unter Umständen den Immobilienerwerb. Diese Entwicklung hat die Postbank nun erstmals in ihren Pendelkostenrechner einbezogen.

Lesen Sie mehr in der Pressemeldung der Postbank vom 26. Oktober 2021 hier.

Autoren

Dörte Nitt-Drießelmann