Konjunktur

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Konjunktur

Aktuelle HWWI-Konjunkturprognose

01.12.2021 | Pressemitteilung | von Jörg Hinze

Erholung der deutschen Wirtschaft kommt 2022/2023

Vor-Corona-Niveau wird erst in erster Jahreshälfte 2022 wieder erreicht

Materialengpässe und Lieferprobleme verstärken Inflationsrisiken

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Konjunktur, Energie- und Rohstoffe

Starker Anstieg der Rohstoffpreise: Aufschwung oder Superzyklus?

19.11.2021 | HWWI Standpunkt | von Claudia Wellenreuther

In den letzten Monaten zogen die Rohstoffpreise stark an, zunächst die für Industrierohstoffe und in jüngster Zeit auch die für Energierohstoffe. Der HWWI-Rohstoffpreisindex, der die Preisentwicklung der 31 wichtigsten Rohstoffe abbildet, stieg seit Anfang des Jahres um über 70 Prozent.

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Konjunktur

Zusammenführung der Konjunkturberichterstattung

04.11.2021 | HWWI Update Herbst 2021

Die Konjunkturprognose des HWWI wird ein fester Bestandteil des Konjunkturberichts der Handelskammer Hamburg sein. Die aktuelle Konjunkturentwicklung in Deutschland und die Lage der Hamburger Wirtschaft wurden am 19. Oktober 2021 im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellt.

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Arbeit, Konjunktur

Konjunkturschlaglicht: Aufschwung am Arbeitsmarkt? Gemischte Signale

19.10.2021 | Beiträge in Fachzeitschriften | von André Wolf

Am deutschen Arbeitsmarkt verdichten sich die Anzeichen für einen allgemeinen Aufschwung. Nach dem pandemiebedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit zu Beginn des Jahres 2021 hat sich die im April einsetzende Erholungstendenz mittlerweile verstärkt.

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Konjunktur

Aktuelle HWWI-Konjunkturprognose

01.09.2021 | Pressemitteilung | von Jörg Hinze

Verhaltene Erholung der deutschen Wirtschaft

Infektionswellen und Materialengpässe bremsen Erholungsprozess

Inflation nach vorübergehender Beschleunigung 2022 wieder bei 2 %

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Konjunktur, Weltwirtschaft

Zeichen der Erholung im deutschen Außenhandel

17.06.2021 | Beiträge in Fachzeitschriften | von André Wolf

Die wirtschaftlichen Implikationen von COVID-19 haben den Welthandel seit Ausbruch der Pandemie maßgeblich geprägt. Im 2. Quartal 2020 brach der grenzüberschreitende Warenaustausch wertmäßig um 21,4 % gegenüber dem Vorjahresquartal ein (WTO, 2021), der stärkste Quartalsrückgang seit der Finanzkrise 2009. Das Ausmaß des Absturzes ist über das Zusammenwirken mehrerer...

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