Weitere Themen

Der neue Methodenstreit und die alten Staatswissenschaften

13.06.2012 | HWWI Insights 04, Hamburg | von Joachim Zweynert

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Tagung „Perspektiven einer Neuen Ordnungsökonomik“ auf Schloss Ettersburg

26.01.2012 | HWWI News Thüringen | von Joachim Zweynert

Der „neue“ oder „dritte“ Methodenstreit in der Volkswirtschaftslehre liegt nun bereits wieder rund anderthalb Jahre zurück. In ihm ging es um die Bedeutung des Faches „Wirtschaftspolitik“ für die Volkswirtschaftslehre und – damit verbunden – um die Frage, ob die deutsche Tradition der Ordnungsökonomik noch zeitgemäß ist oder nunmehr lediglich ein Kapitel aus der...

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Konjunktur

Was lesen und schätzen deutschsprachige Ökonomen heute?

25.11.2011 | Beiträge in referierten Zeitschriften | von Michael Bräuninger, Justus Haucap, J Muck

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Jenseits von Markt und Hierachie: Ökonomie-Nobelpreis für zwei Vertreter einer kontextualen Ökonomik

15.10.2009 | HWWI Standpunkt | von Nils Goldschmidt, Gerhard Wegner, Michael Wohlgemuth, Joachim Zweynert

Es ist eine überaus erfreuliche Nachricht, dass nach 40 Jahren der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erstmals an eine Frau geht. Elinor Ostrom teilt sich den Preis mit Oliver E. Williamson, einem der wichtigsten Vertreter der Transaktionskostenökono

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Was ist und was kann Ordnungsökonomik?

22.06.2009 | HWWI Standpunkt | von Nils Goldschmidt, Gerhard Wegner, Michael Wohlgemuth, Joachim Zweynert

In dem jüngsten Methodenstreit innerhalb der deutschen Volkswirtschaftslehre geht es um die Bedeutung der Ordnungsökonomik im Rahmen einer modernen Wirtschaftswissenschaft, die sich heute vor allem auf die Analyse des Wirtschaftsprozesses konzentriert und sich dabei eines mathematischen Instrumentariums bedient. Wir, vier Ordnungs- und Institutionenökonomen einer...

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Die Renaissance der Ordnungspolitik

12.05.2009 | HWWI Standpunkt | von Nils Goldschmidt, Joachim Zweynert

Die rhetorische Wertschätzung, die die Ordnungspolitik in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise in Politik und Öffentlichkeit erfährt, steht in auffälligem Gegensatz zu ihrer Reputation an den wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten. Dort ist die Ordnungspolitik heute akut vom Aussterben bedroht.

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