Infrastruktur und Immobilienmärkte

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Infrastruktur und Immobilienmärkte

Immobilienmarkt: Droht jetzt die Überhitzung?

03.09.2020 | HWWI Update Sommer 2020

Die Immobilienpreise in Deutschland steigen seit Jahren, besonders in den Ballungsräumen. Droht der Markt zu überhitzen? Ein Gradmesser ist das Verhältnis von Kauf- zu Mietpreisniveau.

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Branchen und Wirtschaftszweige, Infrastruktur und Immobilienmärkte, Städtische Räume

Neustadtsgüterbahnhof Bremen – Perspektiven einer urbanen Entwicklung

03.09.2020 | HWWI Policy Paper 126, Hamburg | von Mirko Kruse, Susanne Müller-Using, Jan Wedemeier

Das HWWI hat im Auftrag des Projektentwicklers Peper & Söhne eine Studie zur möglichen Nutzung des ehemaligen Güterbahnhofsgeländes in Bremen erstellt. Dabei untersucht das HWWI neben dem wirtschaftlichen Umfeld auch, welche Chancen und Potenziale sich aus Megatrends wie der Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder Mobilität für den Standort ergeben. Außerdem zeigt die...

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Infrastruktur und Immobilienmärkte

POSTBANK WOHNATLAS 2020: Immobilienmarkt: Droht jetzt die Überhitzung?

27.08.2020 | Gutachten und Studien | von Dörte Nitt-Drießelmann

Die Immobilienpreise in Deutschland steigen seit Jahren, besonders in den Ballungsräumen. Droht der Markt zu überhitzen? Ein Gradmesser ist das Verhältnis von Kauf- zu Mietpreisniveau.

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Regionen, Infrastruktur und Immobilienmärkte

Postbank Wohnatlas 2020

06.04.2020 | Gutachten und Studien | von Andree Ehlert, Malte Jahn, Dörte Nitt-Drießelmann

Im Jahr 2019 verzeichneten wieder mehr als 90 Prozent aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte einen Zuwachs bei den Kaufpreisen. Im bundesweiten Mittel lag das Plus gegenüber 2018 inflationsbereinigt bei 9,3 Prozent – und war damit noch größer als im Vorjahr. Nicht nur in den Metropolen, auch im ländlichen Raum waren teils kräftige Preissteigerungen zu...

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Städtische Räume, Infrastruktur und Immobilienmärkte

Postbank Wohnatlas 2019

01.03.2019 | Gutachten und Studien | von Dörte Nitt-Drießelmann

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Infrastruktur und Immobilienmärkte

HWWI/Berenberg-Studie: Mieten steigen in Berlin am stärksten

02.06.2016 | Pressemitteilung | von Dörte Nitt-Drießelmann

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg haben den Wohnungsmarkt für Mieter und Eigentümer in den 20 größten Städten Deutschlands untersucht. In Berlin stiegen die Nettokaltmieten im Betrachtungszeitraum 2004 bis 2014 mit 57 % bei mittlerem Wohnwert und 67 % bei gutem Wohnwert am stärksten.

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Ansprechpartner

Dr. Jan Wedemeier

Tel.:  +49 (0)421 2208 - 243