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Prof. Dr. Stefan Kolev

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Kurzbeschreibung

Stefan Kolev, geboren 1981 in Sofia, Bulgarien, studierte von 1999 bis 2005 Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Von 2006 bis 2011 promovierte er in Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg über die Geschichte und politische Ökonomie des Neoliberalismus. Während seines Studiums und Promotion war er Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. In dieser Zeit lehrte Stefan Kolev an der Universität Hamburg, Universität Erfurt, Europa-Kolleg Hamburg und der Privaten Fachhochschule Göttingen. Im Jahr 2009 war er Visiting Researcher bei der Bulgarischen Nationalbank und 2010 Visiting Scholar an der Duke University.

Seit März 2012 ist Stefan Kolev Professor für Wirtschaftspolitik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Er war Geschäftsführer und ist derzeit stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Wilhelm-Röpke-Instituts, Beiratsmitglied der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft sowie Research Fellow des HWWI. Im Jahr 2015 hat er das Netzwerk für Ordnungsökonomik und Sozialphilosophie NOUS mitgegründet. Seine beiden Forschungssemester WS 2016/2017 und WS 2019/2020 verbrachte Stefan Kolev als Research Fellow am Center for the History of Political Economy an der Duke University und als Visiting Scholar am Ostrom Workshop an der Indiana University Bloomington. Er hat Gastvorlesungen an der Brown University, Humboldt-Universität Berlin, HWR Berlin, Indiana University Bloomington, Roosevelt University Chicago, Universität Basel, Universität Freiburg, Universität Mannheim, Universität Potsdam, University of Richmond, Universität Sofia, Universität St. Gallen und der Universität Zürich gehalten. Er ist Mitherausgeber des ORDO Jahrbuchs für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft und des Journal of Contextual Economics – Schmollers Jahrbuch.

Stefan Kolevs Forschungsschwerpunkte sind Geschichte des ökonomischen Denkens, insbesondere des Ordoliberalismus, der Österreichischen Schule und der Historischen Schule, Ordnungs- und Institutionenökonomik sowie Wirtschaftssoziologie, insbesondere Max Weber.

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Forschungsinteressen

  • Geschichte des ökonomischen Denkens
  • Ordnungs- und Institutionenökonomik
  • Wirtschaftssoziologie

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