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Pressemitteilungen

Auf dieser Seite liefern wir einen Überblick über seit Januar 2023 veröffentlichte Pressemitteilungen des HWWI.

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13.05.2026 | Pressemitteilung 25

Starker Anstieg des HWWI-Rohstoffpreisindex infolge des Irankriegs

In den vergangenen drei Monaten zeigte sich der HWWI-Rohstoffpreisindex stark volatil. Nach einem Rückgang im Februar um -2,4 % legte der Index nach Beginn des Nahostkonflikts im März 2026 um 28,1 % zu. Im April stabilisierte sich der Index (-0,6 %), lag damit allerdings 27,7 % über dem entsprechenden Vorjahreswert (Datenstand: 04.05.2026).

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11.03.2026 | Pressemitteilung 24

Neue HWWI-Konjunkturprognose

Die deutsche Wirtschaft hatte sich zum Ende vergangenen Jahres hin stabilisiert; viele Konjunkturindikatoren entwickelten sich positiv. Die Wachstumschancen für 2026 und 2027 wurden aufgrund der von der Koalitionsregierung auf den Weg gebrachten fiskalpolitischen Ausgabenprogramme und Fördermaßnahmen günstig eingeschätzt. Mit dem Irankrieg und den dadurch ausgelösten Preisschocks bei Öl und Gas haben sich die Perspektiven für Inflation und Wachstum – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit – jedoch zunächst verschlechtert. Die weitere Entwicklung im Irankonflikt ist unklar – hier wird davon ausgegangen, dass sich das Kriegsgeschehen bis spätestens Jahresmitte allenfalls auf das Gebiet des Iran beschränkt und die Straße von Hormus wieder frei passierbar ist. Öl- und Gaspreise würden sich dann wieder in Richtung des Vorkriegsniveaus bewegen. Die für 2026/2027 angelegte Erholung der deutschen Wirtschaft könnte dann in der zweiten Hälfte dieses Jahres neu „Fahrt aufnehmen“. Unter diesen Bedingungen erwartet das HWWI für 2026 ein jahresdurchschnittliches Wirtschaftswachstum von ¾ % (vor Kriegsausbruch: 1 ½ %) und für 2027 eins von 1 ½ %.

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12.02.2026 | Pressemitteilung 23

HWWI-Rohstoffpreisindex nach Rückgang wieder angestiegen

In den vergangenen drei Monaten setzte sich der zuvor beobachtete leichte Abwärtstrend beim HWWI-Rohstoffpreisindex nicht fort. Nach einem Anstieg im November um 2,1 % und einem Rückgang im Dezember um −1,8 % stieg der Index im Januar 2026 deutlich um 5,5 %. Trotz dieser Monatszunahme lag der Index Ende Januar weiterhin rund 10,5 % unter dem entsprechenden Vorjahreswert (Datenstand: 08.02.2026).