10.06.2024|HWWI Forum Wirtschaftspolitik

Populismus: Was sind die wirtschaftlichen Konsequenzen?

Die ökonomischen Kosten des Populismus sind wenig erforscht. Macht es für ein Land einen Unterschied, ob ein Populist an der Macht ist? Wie entwickelt sich die Wirtschaft, wenn Populisten an die Macht kommen? Antworten hierzu finden sich in einer umfangreichen neuen Forschungsarbeit, die Prof. Dr. Trebesch und seine Co-Autoren in der renommierten Fachzeitschrift American Economic... Mehr lesen

Die ökonomischen Kosten des Populismus sind wenig erforscht. Macht es für ein Land einen Unterschied, ob ein Populist an der Macht ist? Wie entwickelt sich die Wirtschaft, wenn Populisten an die Macht kommen? Antworten hierzu finden sich in einer umfangreichen neuen Forschungsarbeit, die Prof. Dr. Trebesch und seine Co-Autoren in der renommierten Fachzeitschrift American Economic Review veröffentlicht haben und die unser Referent präsentieren wird.

 

21.05.2024|HWWI Forschungskolloquium

Striking evidence: The impact of railway strikes on competition from intercity bus services in Germany

Prof. Dr. Alexander Sandkamp war im Rahmen des Forschungskolloquiums bei uns in Hamburg zu Gast. Er präsentierte in seinem Vortrag die Auswirkungen von Streikunterbrechungen beim Bahnbetrieb auf das Wechselverhalten der Kunden zu der Alternative Bus.

Prof. Dr. Alexander Sandkamp war im Rahmen des Forschungskolloquiums bei uns in Hamburg zu Gast. Er präsentierte in seinem Vortrag die Auswirkungen von Streikunterbrechungen beim Bahnbetrieb auf das Wechselverhalten der Kunden zu der Alternative Bus.

02.05.2024|Neue Veröffentlichung in Macroeconomic Dynamics

Is the Hamilton regression filter really superior to Hodrick–Prescott detrending?

In einem Artikel von 2018 führte J.D. Hamilton eine Methode zur Trendbeseitigung, genannt der Hamilton-Regressionsfilter (HRF), ein. Dies wurde als Vorschlag interpretiert den Hodrick-Prescott (HP)-Filter durch HRF zu ersetzen. Wir setzen uns in unserer Studie kritisch mit Hamiltons Sichtweise auseinander. Hierzu generieren wir eine große Menge... Mehr lesen

In einem Artikel von 2018 führte J.D. Hamilton eine Methode zur Trendbeseitigung, genannt der Hamilton-Regressionsfilter (HRF), ein. Dies wurde als Vorschlag interpretiert den Hodrick-Prescott (HP)-Filter durch HRF zu ersetzen. Wir setzen uns in unserer Studie kritisch mit Hamiltons Sichtweise auseinander. Hierzu generieren wir eine große Menge künstlicher Daten, welche bekannte Muster aufweisen und sowohl eine Trend- als auch eine zyklische Komponente beinhalten. Das Ziel ist es, die Wirksamkeit beider (konkurrierender) Trendbereinigungsansätze hinsichtlich der tatsächlichen Zerlegung der Daten zu identifizieren und zu beurteilen. Durch Anwendung von drei neuartigen statistischen Messgrößen zeigt sich, dass die beiden in der vorliegenden Arbeit vorgestellten Versionen des HP-Filters den HRF im Ergebnis deutlich übertreffen.

16.04.2024|HWWI Forschungskolloquium

Uncertainty Shocks and Inflation: The Role of Credibility and Expectation Anchoring

Im Rahmen des HWWI Forschungskolloquiums war Prof. Dr. Robert Czudaj von der TU Freiberg bei uns in Hamburg zu Gast. In seinem Vortrag präsentierte er seine Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen von Unsicherheit bzgl. einer glaubwürdigen Geldpolitik auf die Verbraucherpreisinflation.

Im Rahmen des HWWI Forschungskolloquiums war Prof. Dr. Robert Czudaj von der TU Freiberg bei uns in Hamburg zu Gast. In seinem Vortrag präsentierte er seine Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen von Unsicherheit bzgl. einer glaubwürdigen Geldpolitik auf die Verbraucherpreisinflation.

16.04.2024|Neue Veröffentlichung in Wirtschaftsdienst

Gemischte Signale am Arbeitsmarkt

Trotz Herausforderungen, wie dem Ukrainekrieg, steigenden Energiepreisen und anhaltend hohen Inflationsraten, zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt in den vergangenen zwei Jahren relativ robust. Aktuell prägt die Inflationsbekämpfung durch die Europäische Zentralbank (EZB) das konjunkturelle Geschehen. So liegt die Inflationsrate im März 2024 voraussichtlich mit 2,2... Mehr lesen

Trotz Herausforderungen, wie dem Ukrainekrieg, steigenden Energiepreisen und anhaltend hohen Inflationsraten, zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt in den vergangenen zwei Jahren relativ robust. Aktuell prägt die Inflationsbekämpfung durch die Europäische Zentralbank (EZB) das konjunkturelle Geschehen. So liegt die Inflationsrate im März 2024 voraussichtlich mit 2,2 % nahe dem Zielwert der EZB von 2 % (Statistisches Bundesamt, 2024). Jedoch trüben ökonomische und politische Unsicherheiten die Wachstumsperspektiven Deutschlands. Für das Jahr 2024 wird nur ein geringes Wirtschaftswachstum von 0,25 % erwartet, was die verhaltenen Konjunkturaussichten unterstreicht (Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut, 2024).

11.04.2024|HWWI Stellenausschreibung

Doktorandenstelle im Forschungsbereich Konjunktur & Wachstum

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir für den Forschungsbereich Konjunktur & Wachstum ab sofort eine(n) Doktoranden/Doktorandin. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Nähere Informationen finden Sie unter „offene Stellen“.

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir für den Forschungsbereich Konjunktur & Wachstum ab sofort eine(n) Doktoranden/Doktorandin. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Nähere Informationen finden Sie unter „offene Stellen“.

02.04.2024|HWWI Stellenausschreibung

PostDoc-Stelle im Forschungsbereich Konjunktur & Wachstum

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir für den Forschungsbereich Konjunktur & Wachstum ab sofort eine(n) PostDoc. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Nähere Informationen finden Sie unter „offene Stellen“.

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir für den Forschungsbereich Konjunktur & Wachstum ab sofort eine(n) PostDoc. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Nähere Informationen finden Sie unter „offene Stellen“.

01.04.2024|Neuigkeiten aus dem Institut

Dr. Joel Methorst verlässt das HWWI

Ende März hat uns Dr. Joel Methorst sehr zu unserem Bedauern aus familiären Gründen in Richtung Frankfurt zu einem neuen Arbeitgeber verlassen. Wir wünschen ihm alles Gute und bleiben auch in Zukunft in enger Verbindung.

Ende März hat uns Dr. Joel Methorst sehr zu unserem Bedauern aus familiären Gründen in Richtung Frankfurt zu einem neuen Arbeitgeber verlassen. Wir wünschen ihm alles Gute und bleiben auch in Zukunft in enger Verbindung.

06.03.2024|HWWI Forum Wirtschaftspolitik

Der deutsche Strommarkt

Zur ersten Veranstaltung des HWWI Forums der Wirtschaftspolitik in diesem Jahr präsentierte Prof. Dr. Andreas Löschel seine Analyse des deutschen Strommarkts. Erneut fand die Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Handelskammer Hamburg statt, und auch dieses Mal nahmen zahlreiche interessierte Zuhörer aus Politik, Wissenschaft, Unternehmertum und... Mehr lesen

Zur ersten Veranstaltung des HWWI Forums der Wirtschaftspolitik in diesem Jahr präsentierte Prof. Dr. Andreas Löschel seine Analyse des deutschen Strommarkts. Erneut fand die Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Handelskammer Hamburg statt, und auch dieses Mal nahmen zahlreiche interessierte Zuhörer aus Politik, Wissenschaft, Unternehmertum und der Öffentlichkeit teil.

05.03.2024|HWWI Prognosen

Neue HWWI-Konjunkturprognose

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) rechnet für die deutsche Wirtschaft nach einem Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,3 % im Jahr 2023 für die Jahre 2024 und 2025 nur mit geringem Erholungspotenzial. Angesichts des schwierigen Starts in dieses Jahr hinein und des dadurch gedrückten Ausgangsniveaus ist... Mehr lesen

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) rechnet für die deutsche Wirtschaft nach einem Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,3 % im Jahr 2023 für die Jahre 2024 und 2025 nur mit geringem Erholungspotenzial. Angesichts des schwierigen Starts in dieses Jahr hinein und des dadurch gedrückten Ausgangsniveaus ist selbst bei moderatem konjunkturellen Aufschwung im restlichen Jahresverlauf für 2024 nur mehr ein Wirtschaftswachstum von im Durchschnitt ¼ % zu erwarten. Selbst das setzt aber voraus, dass die geopolitischen Konflikte nicht weiter eskalieren. Und auch dann wäre in Anbetracht der strukturellen Probleme in Deutschland für 2025 lediglich mit einer Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts um 1 % zu rechnen.

19.01.2024|Neuigkeiten aus dem Institut

Umzug des HWWI in neue Räumlichkeiten

Zu Beginn des neuen Jahres ist das HWWI von der Oberhafenstraße in die Hamburger Innenstadt umgezogen. Sie finden uns nun nur ein paar Meter entfernt von Rathaus und Handelskammer im Mönkedamm 9 (20457 Hamburg).

Zu Beginn des neuen Jahres ist das HWWI von der Oberhafenstraße in die Hamburger Innenstadt umgezogen. Sie finden uns nun nur ein paar Meter entfernt von Rathaus und Handelskammer im Mönkedamm 9 (20457 Hamburg).

07.02.2024|Neuigkeiten aus dem Institut

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung des HWWI mit der Leibniz FH Hannover

Die Leibniz Fachhochschule Hannover und das Hamburgische WeltWirtschaftsinstitut haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. In Zukunft wollen die Partner in den Bereichen Forschung, Nachwuchsausbildung und Transfer zusammenarbeiten. Geplant sind unter anderem gemeinsame Forschungsprojekte, die Einladung von Gastforschern und die Unterstützung der Doktorandenausbildung an der Leibniz FH durch... Mehr lesen

Die Leibniz Fachhochschule Hannover und das Hamburgische WeltWirtschaftsinstitut haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. In Zukunft wollen die Partner in den Bereichen Forschung, Nachwuchsausbildung und Transfer zusammenarbeiten. Geplant sind unter anderem gemeinsame Forschungsprojekte, die Einladung von Gastforschern und die Unterstützung der Doktorandenausbildung an der Leibniz FH durch das HWWI. Darüber hinaus wird es für die Studenten der Leibniz FH auch die Möglichkeit geben, Praktika am HWWI zu absolvieren.

Über das HWWI

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) ist ein unabhängiges, privatwirtschaftlich finanziertes wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut. Neben dem Hauptsitz in Hamburg ist das HWWI mit einer Niederlassung in Bremen präsent. Es ist als gemeinnützige GmbH organisiert; einziger Gesellschafter ist die Handelskammer Hamburg. Das HWWI arbeitet eng mit der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) zusammen.