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11.03.2026|Neue HWWI-Konjunkturprognose

Irankrieg verzögert Erholung der deutschen Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft hatte sich zum Ende vergangenen Jahres hin stabilisiert; viele Konjunkturindikatoren entwickelten sich positiv. Die Wachstumschancen für 2026 und 2027 wurden aufgrund der von der Koalitionsregierung auf den Weg gebrachten fiskalpolitischen Ausgabenprogramme und Fördermaßnahmen günstig eingeschätzt. Mit dem Irankrieg und den dadurch ausgelösten Preisschocks bei Öl und Gas haben sich die Perspektiven für... Mehr lesen

Die deutsche Wirtschaft hatte sich zum Ende vergangenen Jahres hin stabilisiert; viele Konjunkturindikatoren entwickelten sich positiv. Die Wachstumschancen für 2026 und 2027 wurden aufgrund der von der Koalitionsregierung auf den Weg gebrachten fiskalpolitischen Ausgabenprogramme und Fördermaßnahmen günstig eingeschätzt. Mit dem Irankrieg und den dadurch ausgelösten Preisschocks bei Öl und Gas haben sich die Perspektiven für Inflation und Wachstum - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit - jedoch zunächst verschlechtert.
Irankrieg verzögert Erholung der deutschen Wirtschaft
Das Spannungsfeld zwischen Wettbewerbs- und Industriepolitik in der deutschen Rüstungsindustrie
11.03.2026|Neue Publikation

Das Spannungsfeld zwischen Wettbewerbs- und Industriepolitik in der deutschen Rüstungsindustrie

Mit der sicherheitspolitischen „Zeitenwende“ und steigenden Verteidigungsausgaben nehmen industriepolitische Forderungen zur Stärkung der heimischen Rüstungsindustrie zu, während die Rolle der Wettbewerbspolitik wenig Beachtung findet. Der Beitrag analysiert die Besonderheiten von Rüstungsmärkten und untersucht die Wettbewerbsintensität empirisch auf nationaler und europäischer Ebene. Anschließend diskutiert er das... Mehr lesen

Mit der sicherheitspolitischen „Zeitenwende“ und steigenden Verteidigungsausgaben nehmen industriepolitische Forderungen zur Stärkung der heimischen Rüstungsindustrie zu, während die Rolle der Wettbewerbspolitik wenig Beachtung findet. Der Beitrag analysiert die Besonderheiten von Rüstungsmärkten und untersucht die Wettbewerbsintensität empirisch auf nationaler und europäischer Ebene. Anschließend diskutiert er das Spannungsfeld zwischen Industrie- und Wettbewerbspolitik und plädiert dafür, die Verteidigungsfähigkeit vor allem durch wettbewerbsfördernde Maßnahmen wie gemeinsame europäische Beschaffung, offene Vergabeverfahren und den Abbau von Marktzutrittsschranken zu stärken.
Simulation der Auswirkungen der US-Zölle auf den Wirtschaftsstandort Hamburg
06.03.2026|Neue HWWI-Studie

Simulation der Auswirkungen der US-Zölle auf den Wirtschaftsstandort Hamburg

Die vorliegende HWWI-Studie analysiert mithilfe eines CGE-Modells die kurzfristigen Effekte des aktuellen US-Zollregimes (Stand: Herbst/Winter 2025) auf Hamburg. Aggregiert bleiben die Auswirkungen auf BIP und Beschäftigung in Deutschland, der EU und Hamburg nahe Null, während die USA voraussichtlich in ein stagflationäres Umfeld geraten dürften. Die... Mehr lesen

Die vorliegende HWWI-Studie analysiert mithilfe eines CGE-Modells die kurzfristigen Effekte des aktuellen US-Zollregimes (Stand: Herbst/Winter 2025) auf Hamburg. Aggregiert bleiben die Auswirkungen auf BIP und Beschäftigung in Deutschland, der EU und Hamburg nahe Null, während die USA voraussichtlich in ein stagflationäres Umfeld geraten dürften. Die Entwicklungen der einzelnen Hamburger Branchen sind dabei von unterschiedlichen Preiseffekten des US-Zollregimes abhängig.
Rohstoffpreisindex im Jahr 2025 gesunken
13.02.2026|Neue Publikation

Rohstoffpreisindex im Jahr 2025 gesunken

Dieser Artikel untersucht die Entwicklung des HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2025. Analysiert werden die Preisentwicklungen der für Deutschland relevanten importierten Rohstoffe sowie die Beiträge einzelner Rohstoffgruppen zum Gesamtindex. Der Rückgang des Index im Jahresverlauf war dabei maßgeblich durch die Preisbewegungen bei den Energierohstoffen geprägt, deren Preise... Mehr lesen

Dieser Artikel untersucht die Entwicklung des HWWI-Rohstoffpreisindex im Jahr 2025. Analysiert werden die Preisentwicklungen der für Deutschland relevanten importierten Rohstoffe sowie die Beiträge einzelner Rohstoffgruppen zum Gesamtindex. Der Rückgang des Index im Jahresverlauf war dabei maßgeblich durch die Preisbewegungen bei den Energierohstoffen geprägt, deren Preise seit März 2025 durchgehend unter dem Vorjahresniveau lagen und überwiegend rückläufige Tendenzen aufwiesen.
HWWI-Rohstoffpreisindex nach Rückgang wieder angestiegen
12.02.2026|Neuer HWWI-Rohstoffpreisindex

HWWI-Rohstoffpreisindex nach Rückgang wieder angestiegen

In den vergangenen drei Monaten setzte sich der zuvor beobachtete leichte Abwärtstrend beim HWWI-Rohstoffpreisindex nicht fort. Nach einem Anstieg im November um 2,1 % und einem Rückgang im Dezember um −1,8 % stieg der Index im Januar 2026 deutlich um 5,5 %. Trotz dieser Monatszunahme lag der Index... Mehr lesen

In den vergangenen drei Monaten setzte sich der zuvor beobachtete leichte Abwärtstrend beim HWWI-Rohstoffpreisindex nicht fort. Nach einem Anstieg im November um 2,1 % und einem Rückgang im Dezember um −1,8 % stieg der Index im Januar 2026 deutlich um 5,5 %. Trotz dieser Monatszunahme lag der Index Ende Januar weiterhin rund 10,5 % unter dem entsprechenden Vorjahreswert (Datenstand: 08.02.2026).
Die wirtschaftliche Dimension des Sports in Hamburg
02.02.2026|Neue HWWI-Studie

Die wirtschaftliche Dimension des Sports in Hamburg

Eine neue Studie des HWWI belegt die enorme Bedeutung des Sports für die Hansestadt. „Sport ist ein starker Impulsgeber für Hamburg“ – so betonten Präses Prof. Norbert Aust, Sportsenator Andy Grote und HSB-Präsidentin Katharina von Kodolitsch bei der Vorstellung der Studie. Diese zeigt: Der Sport... Mehr lesen

Eine neue Studie des HWWI belegt die enorme Bedeutung des Sports für die Hansestadt. „Sport ist ein starker Impulsgeber für Hamburg“ – so betonten Präses Prof. Norbert Aust, Sportsenator Andy Grote und HSB-Präsidentin Katharina von Kodolitsch bei der Vorstellung der Studie. Diese zeigt: Der Sport sichert rund 15.000 Arbeitsplätze und generiert eine Wertschöpfung von 5,3 Milliarden Euro. Neben der wirtschaftlichen Bedeutung stärkt er auch die Lebensqualität, Gesundheitsprävention und die Attraktivität Hamburgs als Standort. Sport ist somit weit mehr als Wettkämpfe – er bewegt die ganze Stadt.
Abschied nach 20 Jahren
30.01.2026|Neues aus dem Institut

Abschied nach 20 Jahren

Nach 20-jähriger Tätigkeit verlässt uns unsere Kollegin Dörte Nitt-Drießelmann, um in den Ruhestand zu treten. Seit ihrem Eintritt hat sie die Entwicklung unseres Instituts zuverlässig begleitet und mit ihrer langjährigen Erfahrung unterstützt. Wir danken ihr für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und ihren beständigen Einsatz über zwei... Mehr lesen

Nach 20-jähriger Tätigkeit verlässt uns unsere Kollegin Dörte Nitt-Drießelmann, um in den Ruhestand zu treten. Seit ihrem Eintritt hat sie die Entwicklung unseres Instituts zuverlässig begleitet und mit ihrer langjährigen Erfahrung unterstützt. Wir danken ihr für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und ihren beständigen Einsatz über zwei Jahrzehnte hinweg. Für die Zukunft und den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihr alles Gute sowie viel Gesundheit.
Neues Nachrichtensystem
13.01.2026|Neues aus dem Institut

Neues Nachrichtensystem

Wir haben zum neuen Jahr unser Nachrichtensystem modernisiert und freuen uns, Sie über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden zu halten. Nach Ihrer Registrierung können Sie individuell auswählen, über welche Themen und Neuigkeiten aus unserem Institut Sie künftig informiert werden möchten.

Wir haben zum neuen Jahr unser Nachrichtensystem modernisiert und freuen uns, Sie über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden zu halten. Nach Ihrer Registrierung können Sie individuell auswählen, über welche Themen und Neuigkeiten aus unserem Institut Sie künftig informiert werden möchten.
2026/2027 Wirtschaftswachstum von jeweils 1 ½ % möglich
04.12.2025|Neue HWWI-Konjunkturprognose

2026/2027 Wirtschaftswachstum von jeweils 1 ½ % möglich

Die deutsche Wirtschaft wartet auf die Konjunkturwende. Wie schon insgesamt im ersten Halbjahr 2025 stagnierte das reale Bruttoinlandsprodukt auch im 3. Quartal. Ein schwieriges internationales Umfeld und eine bislang nur zaghafte Umsetzung von Reformen durch die neue Regierung – überlagert von immer wieder aufkommenden Störungen... Mehr lesen

Die deutsche Wirtschaft wartet auf die Konjunkturwende. Wie schon insgesamt im ersten Halbjahr 2025 stagnierte das reale Bruttoinlandsprodukt auch im 3. Quartal. Ein schwieriges internationales Umfeld und eine bislang nur zaghafte Umsetzung von Reformen durch die neue Regierung – überlagert von immer wieder aufkommenden Störungen innerhalb der Koalition – bremsten weiterhin die Wirtschaftsentwicklung.
HWWI-Rohstoffpreisindex stabil, aber mit leichten Abwärtstendenzen
12.11.2025|Neuer HWWI-Rohstoffpreisindex

HWWI-Rohstoffpreisindex stabil, aber mit leichten Abwärtstendenzen

Der HWWI-Rohstoffpreisindex zeigt im bisherigen Verlauf des Jahres 2025 eine weitgehend stabile Entwicklung, wobei sich im dritten Quartal leichte Abwärtstendenzen beobachten lassen.

Der HWWI-Rohstoffpreisindex zeigt im bisherigen Verlauf des Jahres 2025 eine weitgehend stabile Entwicklung, wobei sich im dritten Quartal leichte Abwärtstendenzen beobachten lassen.
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Über das HWWI

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) ist ein unabhängiges, privatwirtschaftlich finanziertes wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut. Neben dem Hauptsitz in Hamburg ist das HWWI mit einer Niederlassung in Bremen präsent. Es ist als gemeinnützige GmbH organisiert; einziger Gesellschafter ist die Handelskammer Hamburg. Das HWWI arbeitet eng mit der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) zusammen.