21.06.2024|HWWI Dashboard

HWWI Kapitalstockschätzung ab sofort im HWWI Dashboard verfügbar

Ab sofort steht die HWWI Kapitalstockschätzung im Datendashboard des HWWI zur Ansicht und zum freien Download zur Verfügung. Der Datensatz liefert eine Abschätzung der Höhe und der Entwicklung der Kapitalstöcke für 122 Länder auf Basis der Perpetual Inventory Method. Derzeit reichen die Daten bis zum Jahr 2016. Neue Daten bis zum Jahr 2022 werden im... Mehr lesen

Ab sofort steht die HWWI Kapitalstockschätzung im Datendashboard des HWWI zur Ansicht und zum freien Download zur Verfügung. Der Datensatz liefert eine Abschätzung der Höhe und der Entwicklung der Kapitalstöcke für 122 Länder auf Basis der Perpetual Inventory Method. Derzeit reichen die Daten bis zum Jahr 2016. Neue Daten bis zum Jahr 2022 werden im Sommer 2024 verfügbar sein. In Zukunft wird der Datensatz jährlich aktualisiert.

 

10.07.2024|Neue Publikation

Die Europäische Fusionskontrolle und die Rolle von Innovationen

Dieser Beitrag untersucht die EU-Fusionskontrolle von 1990 bis 2019 hinsichtlich der Berücksichtigung von Innovationsaspekten mittels maschineller Textanalyse. Zunächst wird ein deskriptiver Überblick über die allgemeinen Entscheidungen der Kommission sowie über die spezifische Berücksichtigung von Innovationsaspekten in diesen Entscheidungen gegeben. Im Anschluss wird analysiert, inwieweit die... Mehr lesen

Dieser Beitrag untersucht die EU-Fusionskontrolle von 1990 bis 2019 hinsichtlich der Berücksichtigung von Innovationsaspekten mittels maschineller Textanalyse. Zunächst wird ein deskriptiver Überblick über die allgemeinen Entscheidungen der Kommission sowie über die spezifische Berücksichtigung von Innovationsaspekten in diesen Entscheidungen gegeben. Im Anschluss wird analysiert, inwieweit die Einführung des More Economic Approach (MEA) im Jahr 2004 zu einer Veränderung in der Berücksichtigung von Innovationsaspekten in der Fusionskontrolle geführt hat.

19.06.2024|Neue Publikation im Wirtschaftsdienst

Mind the Gap! Potenzielle Preisentwicklung von Wasserstoff in Norddeutschland

Dieser Artikel untersucht auf der Basis des HWWI-CGE Modells, wie groß ein Rückgang des Wasserstoffpreises infolge von Angebotsschocks wäre. Der Fokus der Simulation liegt auf Norddeutschland.

Dieser Artikel untersucht auf der Basis des HWWI-CGE Modells, wie groß ein Rückgang des Wasserstoffpreises infolge von Angebotsschocks wäre. Der Fokus der Simulation liegt auf Norddeutschland.

10.06.2024|HWWI Forum Wirtschaftspolitik

Populismus: Was sind die wirtschaftlichen Konsequenzen?

Die ökonomischen Kosten des Populismus sind wenig erforscht. Macht es für ein Land einen Unterschied, ob ein Populist an der Macht ist? Wie entwickelt sich die Wirtschaft, wenn Populisten an die Macht kommen? Antworten hierzu gab Prof. Dr. Trebesch im Rahmen des HWWI Forums Wirtschaftspolitik.

Die ökonomischen Kosten des Populismus sind wenig erforscht. Macht es für ein Land einen Unterschied, ob ein Populist an der Macht ist? Wie entwickelt sich die Wirtschaft, wenn Populisten an die Macht kommen? Antworten hierzu gab Prof. Dr. Trebesch im Rahmen des HWWI Forums Wirtschaftspolitik.

07.06.2024|HWWI Prognosen

Neue HWWI Konjunkturprognose

Die deutsche Wirtschaft ist nach ersten Angaben des Statistischen Bundesamts zwar mit einem kleinen Plus ins Jahr 2024 gestartet, die Ausgangssituation hat sich dadurch aber nicht grundsätzlich verändert. Zum einen hat das Statistische Bundesamt das vierte Quartal 2023 und damit den „statistischen Überhang“ nach unten... Mehr lesen

Die deutsche Wirtschaft ist nach ersten Angaben des Statistischen Bundesamts zwar mit einem kleinen Plus ins Jahr 2024 gestartet, die Ausgangssituation hat sich dadurch aber nicht grundsätzlich verändert. Zum einen hat das Statistische Bundesamt das vierte Quartal 2023 und damit den „statistischen Überhang“ nach unten revidiert, zum anderen resultiert das Plus im ersten Quartal nicht zuletzt aus einem witterungsbegünstigten Anstieg der eigentlich krisengeschüttelten Bauwirtschaft. Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) erwartet deshalb für die deutsche Wirtschaft angesichts der bislang ungelösten strukturellen Probleme unverändert für die Jahre 2024 und 2025 nur einen moderaten Aufschwung und im Durchschnitt lediglich ein Wirtschaftswachstum von ¼% bzw. 1%.

30.05.2024|Neue Veröffentlichung in Lancet Planetary Health

Positive relationship between bird diversity and human mental health: an analysis of repeated cross-sectional data

Immer mehr Forschungsarbeiten haben den Zusammenhang zwischen der Artenvielfalt von Vögeln und der psychischen Gesundheit des Menschen untersucht, doch die meisten Studien verwenden nur Querschnittsdaten. Nur wenige Studien haben Längsschnittdaten oder wiederholte Querschnittsdaten verwendet, um den Nutzen der Vogelvielfalt für die psychische Gesundheit zu untersuchen.... Mehr lesen

Immer mehr Forschungsarbeiten haben den Zusammenhang zwischen der Artenvielfalt von Vögeln und der psychischen Gesundheit des Menschen untersucht, doch die meisten Studien verwenden nur Querschnittsdaten. Nur wenige Studien haben Längsschnittdaten oder wiederholte Querschnittsdaten verwendet, um den Nutzen der Vogelvielfalt für die psychische Gesundheit zu untersuchen. Ziel dieser Studie ist es, den Zusammenhang zwischen der Vogelvielfalt und der psychischen Gesundheit auf nationaler Ebene anhand eines einzigartigen wiederholten Querschnittsdatensatzes zu analysieren.

30.05.2024|HWWI - Bremer Terrassengespräche

Stromnetze der Zukunft: Herausforderung und Potenziale für die Energiewende

Das HWWI veranstaltete am Donnerstag, dem 30. Mai 2024, in Bremen eine interessante Veranstaltung zum Thema „Stromnetze der Zukunft: Herausforderungen und Potenziale für die Energiewende“. Moderiert von Dr. Jan Wedemeier versammelte die Veranstaltung rund 60 Teilnehmer, die einen Blick in die dynamische und komplexe Entwicklung... Mehr lesen

Das HWWI veranstaltete am Donnerstag, dem 30. Mai 2024, in Bremen eine interessante Veranstaltung zum Thema „Stromnetze der Zukunft: Herausforderungen und Potenziale für die Energiewende“. Moderiert von Dr. Jan Wedemeier versammelte die Veranstaltung rund 60 Teilnehmer, die einen Blick in die dynamische und komplexe Entwicklung der zukünftigen Stromnetzte erhielten.

21.05.2024|HWWI Forschungskolloquium

Striking evidence: The impact of railway strikes on competition from intercity bus services in Germany

Prof. Dr. Alexander Sandkamp war im Rahmen des Forschungskolloquiums bei uns in Hamburg zu Gast. Er präsentierte in seinem Vortrag die Auswirkungen von Streikunterbrechungen beim Bahnbetrieb auf das Wechselverhalten der Kunden zu der Alternative Bus.

Prof. Dr. Alexander Sandkamp war im Rahmen des Forschungskolloquiums bei uns in Hamburg zu Gast. Er präsentierte in seinem Vortrag die Auswirkungen von Streikunterbrechungen beim Bahnbetrieb auf das Wechselverhalten der Kunden zu der Alternative Bus.

02.05.2024|Neue Veröffentlichung in Macroeconomic Dynamics

Is the Hamilton regression filter really superior to Hodrick–Prescott detrending?

In einem Artikel von 2018 führte J.D. Hamilton eine Methode zur Trendbeseitigung, genannt der Hamilton-Regressionsfilter (HRF), ein. Dies wurde als Vorschlag interpretiert den Hodrick-Prescott (HP)-Filter durch HRF zu ersetzen. Wir setzen uns in unserer Studie kritisch mit Hamiltons Sichtweise auseinander. Hierzu generieren wir eine große Menge... Mehr lesen

In einem Artikel von 2018 führte J.D. Hamilton eine Methode zur Trendbeseitigung, genannt der Hamilton-Regressionsfilter (HRF), ein. Dies wurde als Vorschlag interpretiert den Hodrick-Prescott (HP)-Filter durch HRF zu ersetzen. Wir setzen uns in unserer Studie kritisch mit Hamiltons Sichtweise auseinander. Hierzu generieren wir eine große Menge künstlicher Daten, welche bekannte Muster aufweisen und sowohl eine Trend- als auch eine zyklische Komponente beinhalten. Das Ziel ist es, die Wirksamkeit beider (konkurrierender) Trendbereinigungsansätze hinsichtlich der tatsächlichen Zerlegung der Daten zu identifizieren und zu beurteilen. Durch Anwendung von drei neuartigen statistischen Messgrößen zeigt sich, dass die beiden in der vorliegenden Arbeit vorgestellten Versionen des HP-Filters den HRF im Ergebnis deutlich übertreffen.

16.04.2024|HWWI Forschungskolloquium

Uncertainty Shocks and Inflation: The Role of Credibility and Expectation Anchoring

Im Rahmen des HWWI Forschungskolloquiums war Prof. Dr. Robert Czudaj von der TU Freiberg bei uns in Hamburg zu Gast. In seinem Vortrag präsentierte er seine Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen von Unsicherheit bzgl. einer glaubwürdigen Geldpolitik auf die Verbraucherpreisinflation.

Im Rahmen des HWWI Forschungskolloquiums war Prof. Dr. Robert Czudaj von der TU Freiberg bei uns in Hamburg zu Gast. In seinem Vortrag präsentierte er seine Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen von Unsicherheit bzgl. einer glaubwürdigen Geldpolitik auf die Verbraucherpreisinflation.

16.04.2024|Neue Veröffentlichung in Wirtschaftsdienst

Gemischte Signale am Arbeitsmarkt

Trotz Herausforderungen, wie dem Ukrainekrieg, steigenden Energiepreisen und anhaltend hohen Inflationsraten, zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt in den vergangenen zwei Jahren relativ robust. Aktuell prägt die Inflationsbekämpfung durch die Europäische Zentralbank (EZB) das konjunkturelle Geschehen. So liegt die Inflationsrate im März 2024 voraussichtlich mit 2,2... Mehr lesen

Trotz Herausforderungen, wie dem Ukrainekrieg, steigenden Energiepreisen und anhaltend hohen Inflationsraten, zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt in den vergangenen zwei Jahren relativ robust. Aktuell prägt die Inflationsbekämpfung durch die Europäische Zentralbank (EZB) das konjunkturelle Geschehen. So liegt die Inflationsrate im März 2024 voraussichtlich mit 2,2 % nahe dem Zielwert der EZB von 2 % (Statistisches Bundesamt, 2024). Jedoch trüben ökonomische und politische Unsicherheiten die Wachstumsperspektiven Deutschlands. Für das Jahr 2024 wird nur ein geringes Wirtschaftswachstum von 0,25 % erwartet, was die verhaltenen Konjunkturaussichten unterstreicht (Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut, 2024).

11.04.2024|HWWI Stellenausschreibung

Doktorandenstelle im Forschungsbereich Konjunktur & Wachstum

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir für den Forschungsbereich Konjunktur & Wachstum ab sofort eine(n) Doktoranden/Doktorandin. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Nähere Informationen finden Sie unter „offene Stellen“.

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir für den Forschungsbereich Konjunktur & Wachstum ab sofort eine(n) Doktoranden/Doktorandin. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Nähere Informationen finden Sie unter „offene Stellen“.

02.04.2024|HWWI Stellenausschreibung

PostDoc-Stelle im Forschungsbereich Konjunktur & Wachstum

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir für den Forschungsbereich Konjunktur & Wachstum ab sofort eine(n) PostDoc. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Nähere Informationen finden Sie unter „offene Stellen“.

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir für den Forschungsbereich Konjunktur & Wachstum ab sofort eine(n) PostDoc. Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Nähere Informationen finden Sie unter „offene Stellen“.

07.11.2023|HWWI Working Paper

Neues HWWI Working Paper zur Revision des HWWI Rohstoffpreisindex

Anläßlich der Revision des HWWI Rohstoffpreisindex zum 1. September 2023 erläutern Michael Berlemann und Marina Eurich in einem neuen HWWI Working Paper die Berechnung des Index und die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem bisherigen Index.

Anläßlich der Revision des HWWI Rohstoffpreisindex zum 1. September 2023 erläutern Michael Berlemann und Marina Eurich in einem neuen HWWI Working Paper die Berechnung des Index und die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem bisherigen Index.

Über das HWWI

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) ist ein unabhängiges, privatwirtschaftlich finanziertes wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut. Neben dem Hauptsitz in Hamburg ist das HWWI mit einer Niederlassung in Bremen präsent. Es ist als gemeinnützige GmbH organisiert; einziger Gesellschafter ist die Handelskammer Hamburg. Das HWWI arbeitet eng mit der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) zusammen.